1. Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  2. Georg Restle berichtet aus Kiew für die Tagesschau

    Das sagt Georg Restle zu der Kritik von Kollegen für seine Aussage in der „Tagesschau“

    Für die 20-Uhr-„Tagesschau“ vom 3. April war Georg Restle aus Kiew zugeschaltet. Nach seiner Aussage war ein Berichten aus Butscha nicht möglich. Journalisten aus dem Krisengebiet berichten etwas anderes. MEEDIA hat bei Georg Restle nachgefragt.

  3. Restle vs. Ronzheimer – wenn sich ÖR und Privatmedien im Kriegsgebiet beharken

    Auf Twitter stritten sich der für die ARD nach Kiew gereiste Georg Restle und mehrere andere Journalisten vor Ort, u.a. „Bild“-Vize Paul Ronzheimer, über eine Aussage Restles in der „Tagesschau“. Der hatte dort am Sonntagabend behauptet, Journalisten hätten nicht in den Kiewer Vorort Butscha gelangen können. Das war falsch, denn zahlreiche Journalisten waren dort vor Ort. Die Debatte auf Twitter war der Lage gegenüber nicht angemessen.

  4. Warum die „Tagesschau“ in der Krise auf Livestreams setzt

    Mit Livestreams und plattformgerechten Videos zum Ukraine-Krieg bindet die „Tagesschau“ derzeit ihre Zuschauer stärker ein. Das zahlt nicht nur auf den Community-Gedanken ein, sondern schafft Vertrauen in die Marke. Andere Medien folgen dem Beispiel.

  5. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Die „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ stehen vor einer umfassenden Neuaufstellung. Was sich dahinter verbirgt und was das über den Regionaljournalismus in Deutschland verrät, lesen Sie in der Titelgeschichte der neuen MEEDIA. Außerdem: Zehn Beispiele, wo Metaverse schon erfolgreich für Marketing-Zwecke eingesetzt wird, und RMS-Chefin Marianne Bullwinkel im Interview.

  6. Ein Fußball-Klassiker, Corona-Sondersendungen und Dokus: So lief das Jahr für die ARD

    Ein Fußball-Klassiker als meistgesehene Sendung des TV-Jahres 2021 und ein besonders beliebter „Tatort“: Die ARD hat am Mittwoch ihre Jahresbilanz veröffentlicht. So hat sich das Programm entwickelt.

  7. „Tagesschau“: Susanne Stichler und Michail Paweletz moderieren künftig am Nachmittag

    Die „Tagesschau“-Nachmittagsausgaben bekommen zwei neue Moderator*innen. Susanne Stichler und Michail Paweletz beerben beim ARD-Nachrichtenflaggschiff ab Januar 2022 Claus-Erich Boetzkes, der sich in den Ruhestand verabschiedet.

  8. Jan Hofer ist ab Mitte August als Anchorman bei RTL zu sehen.

    Was hat es mit Jan Hofers Selbstzensur-Vorwurf gegen die „Tagesschau“ auf sich?

    Die neue Nachrichtensendung „RTL direkt“ soll „ohne Schere im Kopf“ stattfinden, sagt der neue RTL-Anchorman Jan Hofer. Eine Andeutung, die gängige Feindbilder bedient und ein Schuss, der nach hintern losgegangen sein dürfte.

  9. Jan Hofer ist ab Mitte August als Anchorman bei RTL zu sehen.

    Jan Hofer über „RTL News“: „Anders und ohne Schere im Kopf“

    Kleiner, effektiver und ohne Schere im Kopf sollen die neuen RTL-Nachrichten sein, sagt Jan Hofer. Aber er äußert auch Kritik an seinem neuen Arbeitgeber.

  10. Linda Zervakis und Matthias Opdenhövel bekommen Live-Format bei ProSieben

    Was die Spatzen schon länger von den Dächern pfiffen, ist seit heute amtlich: Linda Zervakis geht zu ProSieben. Den Unterföhringern ist damit ein echter Coup gelungen.