1. Aus Angst vor Coronavirus: US-Stadt Austin zwingt SXSW-Veranstalter zur Absage

    Die Stadt Austin hat die SXSW gekippt und die Veranstalter zur Streichung des Events gezwungen. Grund ist die Angst vor dem Coronavirus. Auf Seiten der Ausrichter herrscht zwar Unverständnis, aber man werde die Entscheidung der Stadt akzeptieren. Es ist der erste Ausfall der Messe in 34 Jahren.

  2. Doro Bär wünscht sich aus Mecker-Deutschland zur SXSW zurück – und kassiert dafür reichlich Gemecker

    Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitales in der Bundesregierung, hat die hierzulande häufig so schmerzlich vermisste Begeisterungsfähigkeit für Digitalthemen nun im Ausland gefunden: auf der Digital-Sause SXSW in Austin, Texas. Von dort zurückgekehrt, beklagte sie sich bei Twitter über die germanische Miesepetrigkeit. Der Shitstorm folgte auf dem Fuße.

  3. „Groß zu sein ist kein Verbrechen“: Instagram-Gründer wehren sich auf SXSW gegen Aufspaltungspläne

    Die mögliche Aufspaltung großer Techkonzerne ist das dominierende Thema auf der South by Southwest (SXSW) in Texas. Auf der Bühne wehren sich nun die Gründer der zu Facebook gehörenden Bilder-Community Instagram: Größe allein sei kein Verbrechen. Der Zusammenschluss mit Facebook im Jahr 2012 hätte dem User sogar genützt. Es war der erste öffentliche Auftritt des Duos seit sie das Unternehmen im September verlassen haben.

  4. Medien-Woche: "Wir sind nicht depri!" – taz-Chefredakteur Georg Löwisch über die Finanzprobleme der tageszeitung

    In unserem Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal mit taz-Chefredakteur Georg Löwisch u.a. über den aktuellen Innovationsreport der taz, in dem die Finanzprobleme der Zeitung schonungslos offengelegt werden. Weitere Themen: Die Premiere von „Late Night Berlin“ mit Klaas Heufer-Umlauf und eine Bilanz zur SXSW.

  5. Hello Austin, Goodbye Smartphone: Wie das Digital-Festival SXSW Jahr für Jahr die Zukunft vorweg nimmt

    Wer wissen will, wie die Digitalisierung unser Leben weiter verändern wird, kommt an Texas nicht mehr vorbei – ausgerechnet. Zwischen Ölfeldern und Rinderfarmen tummeln sich einmal im Jahr Nerds und Visionäre in der Hauptstadt Austin, wo die Digital-Sause South by Southwest einen Blick in die Zukunft eröffnet. Das Festival hat eine derartige Strahlkraft, dass sich hier immer mehr Startups ansiedeln und Austin bereits als Mini-Silicon Valley gilt.

  6. "Lebende Pressemitteilungen" und "No Video!": Richard Gutjahr dokumentiert die Sprachlosigkeit Facebooks auf der SXSW

    Der Auftritt von Facebook bei dem Digitalkongress South by Southwest (SXSW) in Austin, Texas, ist nicht frei von Kritik. Facebooks Head of News Products, Alexandra Hardiman, wurde als „lebende Pressemitteilung“ bezeichnet und der Journalist Richard Gutjahr dokumentiert die Sprachlosigkeit des weltgrößten Sozialen Netzwerks in einem kurzen Video.

  7. SXSW feiert die große Elon-Musk-Show – und der Tesla-Gründer warnt erneut vor künstlicher Intelligenz

    Er war der Überraschungsgast auf der South by Southwest: Tesla-Boss und SpaceX-Gründer Elon Musk tauchte am Samstag ohne große Vorankündigung beim Digital-Festival in Austin auf und nahm am Tag darauf auch auf der Bühne Platz. Dabei warnte der als ambitionierte und als Visionär gefeierte Unternehmer erneut vor einem Trend, an dem er selbst beteiligt ist: der künstlichen Intelligenz. Damit ist er nicht allein. Auch die anerkannte Zukunftsforscherin Amy Webb zeigte sich auf der SXSW alarmiert.

  8. "Die Ära des Distributed Content ist vorbei": Publisher finden auf der SXSW deutliche Worte für Facebook

    Bei der South by Southwest stehen nicht nur Makrothemen wie Blockchain oder Artificial Intelligence im Vordergrund, es wird auch viel über die Rolle und Macht von Plattformen gesprochen – allen voran über Facebook, dessen Verhältnis zu Publishern zunehmend unter Spannung steht. „Die Stimmung ändert sich“, erkennen Medienbeobachter. Und im Gespräch mit MEEDIA bestätigt Cory Haik, Herausgeberin de US-Publishers Mic: „Die Ära des Distributed Content ist vorbei.“

  9. SXSW-Podcast: Zwischen Bernie Sanders und Ezra Klein liegt der Bratfettduft in der Luft

    MEEDIA-Redakteur Marvin Schade berichtet von der South by Southwest (SXSW), die Digital- und Kreativmesse gilt als die größte der Welt. Am ersten Tag besuchte er u.a. Veranstaltungen mit dem demokratischen Beinahe-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders und Vox-Media-Gründer Ezra Klein. Im Podcast-Gespräch hat er aber noch einiges mehr zu berichten.

  10. SXSW Reporter-Diary, Tag 2: "Es ist hart, in diesem an Geschwindigkeit gewinnenden News-Zyklus zu leben"

    Tag eins der South by Southwest (SXSW) ist gelaufen, und das Tech-Festival bot zum Start ein hochkarätiges Programm auf. Der ehemalige Präsidentschaftsanwärter Bernie Sanders kam nach Austin und hielt im Gespräch mit CNN-Anchor Jake Tapper mit Medienkritik nicht zurück – ähnlich verhielt es sich bei Ezra Klein, dem Co-Founder des US-Mediums Vox, der ein düsteres Bild des Mediensystems zeichnete.