1. Interesse an Internetradio steigt in Corona-Zeit deutlich

    Die deutschen Radiosender haben im ersten Quartal deutlich mehr Livestream-Abrufe erreicht als zuletzt. Fast alle 50 großen Sender gewannen mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorquartal

  2. Die große Radio-MA-Analyse aller Bundesländer: neue Marktführer in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Blick auf die neuesten MA-Zahlen der größten Radiosender der 16 deutschen Bundesländer zeigt viele spannende Entwicklungen. So gibt es in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern Wechsel an der Tabellenspitze, in anderen Regionen verloren die Großen der Branche zahlreiche Hörer und weiter hinten zogen Sender neu in die Top Tens ein. Der traditionelle MEEDIA-Überblick über die MA-Entwicklungen in den Bundesländern:

  3. Webradio-Charts der ma IP Audio: FFH und SWR1 BW größte Aufsteiger, aber Spotify überragt alle

    SWR3 bleibt die Nummer 1 der deutschen Webradio-Charts. Mit mehr als 9,7 Mio. Sessions pro Monat führt der Sender laut neuester ma-IP-Audio-Zahlen aus dem vierten Quartal vor Antenne Bayern und 1Live. Große Aufsteiger sind Hit Radio FFH und SWR1 BW. Spotify generierte unterdessen allein mit seinen werberelevanten Nicht-Premium-Nutzern 133,9 Mio. Sessions und damit so viele wie die 58 größten Radiosender zusammen.

  4. Webradio-Charts der ma IP Audio: Deutschlandfunk ist mit einem 36%-Plus der Aufsteiger des Quartals

    Die großen Aufsteiger der ma IP Audio heißen diesmal Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. Mit 5,26 Mio. und 1,03 Sessions pro Durchschnittsmonat steigerte sich das Duo um 35,9% und 19,2%. Ganz vorn in den Webradio-Charts bleibt SWR3, auf Rang 2 hat Antenne Bayern knapp 1Live überholt. So viele Sessions wie die 60 Top-Radio-Sender generierte Streaming-Gigant Spotify.

  5. ma IP Audio: Spotify, 1Live diGGi und radio ffn Bollerwagen größte Gewinner, radionomy, FFH und Antenne Bayern größte Verlierer

    Die Deutschen haben im zweiten Quartal weniger herkömmliche Radiosender im Web gehört, dafür aber deutlich mehr Spotify. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Auswertung der ma IP Audio. Gegen den Trend gewachsen sind u.a. 1Live diGGi und das kleine Angebot radio ffn Bollerwagen, die größten Verluste verzeichnen neben dem User Generated Radio radionomy die Sender Hit Radio FFH und Antenne Bayern.

  6. Audio-MA-Blitz-Analyse: Rock- und Schlager-Sender mit dickem Plus, Bayern 1 und WDR 2 ebenfalls

    Die ma 2019 Audio II hat der Mehrheit der deutschen Radio-Sender Reichweitenzuwächse beschert. Am deutlichsten nach oben ging es dabei für Bayern 1, WDR 2 und R.SH. Mit Rock Antenne, Radio Schlagerparadies und Radio Arabella gehören auch drei kleinere Sender zu den großen Gewinnern. Am dicksten im Minus: Hit Radio FFH, SWR3 und hr4.

  7. Audio-MA-Analyse mit den Top Tens aus allen Bundesländern: Spotify gewinnt fast überall massiv hinzu

    Die Audio-Streaming-Plattform hat in fast ganz Deutschland massiv Hörer hinzu gewonnen. Wie die neuesten Zahlen der Audio-MA (früher Radio-MA) zeigen, gehört Spotify in fast allen Bundesländern inzwischen zu den zehn erfolgreichsten Angeboten. Bei den 14- bis 29-Jährigen schlägt Spotify bundesweit sogar bereits alle Radiosender. MEEDIA blickt auf die reichweitenstärksten Sender und Angebote aller 16 Länder.

  8. Audio-MA-Blitz-Analyse: Hit Radio FFH und Antenne Bayern größte Gewinner, radio NRW und WDR 2 größte Verlierer

    Die neueste Ausgabe der Audio-MA (früher Radio-MA) weist für die deutschen Radiosender insgesamt leicht steigende Reichweiten aus. Der Weiteste Hörerkreis liegt für herkömmliches Radio und Online-Audio-ANgebote bei eindrucksvollen 95,2%. Besonders viele Hörer hinzu gewannen im Vergleich zur vorigen MA Hit Radio FFH und Antenne Bayern. Der größte Verlierer ist radio NRW, das Konglomerat zahlreicher Lokalsender bleibt dennoch Deutschlands reichweitenstärkstes Radio-Angebot.

  9. ma IP Audio: Deutsche Webradiobranche mit Rekordzahlen, SWR3 klare Nummer 1, nur vier Verlierer in der Top 50

    Erstmals haben die von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) vermessenen deutschen Online-Audio-Angebote über 300 Mio. Sessions pro Monat erreicht. 321,4 Mio. waren es im vierten Quartal 2018 – 13,9% mehr als im Vorquartal. Auch die große Mehrheit der Channels konnte zulegen: In der Top 50, die von SWR3, Antenne Bayern und 1Live angeführt wird, finden sich nur vier Verlierer.

  10. Todesursache steht fest: SWR3-Radiomoderatorin Stefanie Tücking starb an Lungenembolie

    Der plötzliche Tod der erst 56-jährigen SWR3-Radiomoderatorin Stefanie Tücking am vergangenen Wochenende bewegte zig tausende Menschen. Zunächst war unklar, woran sie so überraschend gestorben war. Jetzt gab ihr Sender das Ergebnis einer Obduktion bekannt: Es war eine Lungenembolie.