1. Webradio-Charts: Die meisten Sender verlieren, Spotify legt zu

    Während die meisten Radiosender im zweiten Quartal seltener im Internet gehört wurden als im Quartal davor, ging es bei Spotify laut neuester Zahlen der MA IP Audio deutlich nach oben. Positiver Ausreißer bei den Radiosendern: der Deutschlandfunk.

  2. Audio-MA: neue Marktführer in Niedersachsen und Berlin

    Die neueste – und 2021 einzige – Ausgabe der MA Audio zeigt in einigen Bundesländern überaus spannende Entwicklungen mit großen Auf- und Absteigern. In Niedersachsen und Berlin gibt es sogar neue Marktführer: NDR 2 und Berliner Rundfunk 91.4.

  3. WDR 2 und NDR 2 größte Gewinner, Bayern 3 größter Verlierer

    Die neueste MA Audio beschert den deutschen Radiosendern stabile bis leicht ansteigende Reichweiten. Die deutlichsten Gewinne verzeichnen dabei WDR 2, NDR 2 und radio NRW, viele Hörer eingebüßt haben Bayern 3, mdr Jump und RTL Radio.

  4. SWR3 und WDR2 führen Webradio-Charts an, Deutschlandfunk und Spotify verlieren

    Während der Streamingdienst Spotify laut Agma im ersten Quartal 2021 an Zuspruch bei den werberelevanten Hörern verloren hat, gewannen die meisten herkömmlichen Sender mit ihren Livestreams hinzu. Größter Aufsteiger war WDR 2 mit einem Plus von 1,66 Millionen Sessions.

  5. Schlager und Techno machen große Sprünge in den Webradio-Charts

    Die größten Gewinner der neuesten MA-IP-Audio-Studie heißen Radio Paloma, Sunshine Live und Radio Schlagerparadies. Die drei Sender steigerten sich bei den Sessions um 24,9 bis 43,6 Prozent. Größter prozentualer Verlierer in der Top 50: Hit Radio FFH.

  6. SWR3-App gibt Hörern Kontrolle über Musikprogramm

    Wie „Radioszene“ berichtet, bietet der Radiosender SWR3 in seiner neuen App Nutzern erstmals die Möglichkeit, die Musikauswahl des Programms zu beeinflussen. So können Lieder übersprungen oder ausgetauscht werden.

  7. Interesse an Internetradio steigt in Corona-Zeit deutlich

    Die deutschen Radiosender haben im ersten Quartal deutlich mehr Livestream-Abrufe erreicht als zuletzt. Fast alle 50 großen Sender gewannen mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorquartal

  8. Die große Radio-MA-Analyse aller Bundesländer: neue Marktführer in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Blick auf die neuesten MA-Zahlen der größten Radiosender der 16 deutschen Bundesländer zeigt viele spannende Entwicklungen. So gibt es in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern Wechsel an der Tabellenspitze, in anderen Regionen verloren die Großen der Branche zahlreiche Hörer und weiter hinten zogen Sender neu in die Top Tens ein. Der traditionelle MEEDIA-Überblick über die MA-Entwicklungen in den Bundesländern:

  9. Webradio-Charts der ma IP Audio: FFH und SWR1 BW größte Aufsteiger, aber Spotify überragt alle

    SWR3 bleibt die Nummer 1 der deutschen Webradio-Charts. Mit mehr als 9,7 Mio. Sessions pro Monat führt der Sender laut neuester ma-IP-Audio-Zahlen aus dem vierten Quartal vor Antenne Bayern und 1Live. Große Aufsteiger sind Hit Radio FFH und SWR1 BW. Spotify generierte unterdessen allein mit seinen werberelevanten Nicht-Premium-Nutzern 133,9 Mio. Sessions und damit so viele wie die 58 größten Radiosender zusammen.

  10. Webradio-Charts der ma IP Audio: Deutschlandfunk ist mit einem 36%-Plus der Aufsteiger des Quartals

    Die großen Aufsteiger der ma IP Audio heißen diesmal Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. Mit 5,26 Mio. und 1,03 Sessions pro Durchschnittsmonat steigerte sich das Duo um 35,9% und 19,2%. Ganz vorn in den Webradio-Charts bleibt SWR3, auf Rang 2 hat Antenne Bayern knapp 1Live überholt. So viele Sessions wie die 60 Top-Radio-Sender generierte Streaming-Gigant Spotify.