1. Kurzarbeit wegen Corona: Auch Redakteure von Handelsblatt und Wirtschaftswoche sind betroffen

    Nach Zeit und Südwestdeutscher Medien Holding (SWMH) hat sich auch die Handelsblatt Media Group (HMG) entschieden, rückwirkend zu Anfang April Kurzarbeit einzuführen. Betroffen von der Maßnahme sind auch die Redaktionen des Handelsblatt und der Wirtschaftswoche.

  2. „Die Lage ist ernst, sehr ernst“: SWMH reagiert mit Kurzarbeit und Einstellungsstopp auf Corona-Krise

    Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH), zu der auch die Süddeutsche Zeitung gehört, trifft in der Coronavirus-Krise wirtschaftliche Schutzvorkehrungen und führt auch Kurzarbeit ein. Das kündigte der Geschäftsführer für den Bereich Nationale Medien, Stefan Hilscher, in einer Videobotschaft an die Mitarbeiter an.

  3. Diversifikation: SWMH kauft Meditations-App als Basis für neue Gesundheitsplattform

    Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) übernimmt die 7Mind GmbH, eine digitale Plattform für Meditation und Achtsamkeit im Rahmen ihres neuen Venture-Geschäfts. Die SWMH will mit dem Zukauf den Grundstein für eine digitale Gesundheitsplattform legen.

  4. Die entgleiste Medien-Debatte um Mathias Döpfners „Halle“-Text in der „Welt“

    Nach dem schlimmen Verbrechen von Halle versetzt ein Essay von Springer-CEO Mathias Döpfner die Medienwelt in Wallung. Bei den Sparplänen der SWMH stehen die bitteren Pillen womöglich noch im Schrank und bei Gruner + Jahr haben sie ein Faible für „Flugzeuge im Bauch“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Sparkurs der SWMH: Gewerkschaft befürchtet harte Einschnitte bei „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“

    Die von SWMH-Chef Christian Wegner geplante Restrukturierung wird vor allem die beiden Regionalzeitungen „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ schwer treffen. Davon geht der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Baden-Württemberg aus. Dabei kritisiert die Gewerkschaft die SWMH-Spitze scharf. Nach ihrer Meinung nützt die beste Digitalstrategie nichts, wenn der Verlag nicht in die Redaktionen investiert.

  6. Digitaler Wandel: SWMH-Chef Wegner kündigt 100-Mio.-Investitionen und Stellenabbau an

    Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) geht den digitalen Wandel an und möchte in den nächsten zwei Jahren über 100 Millionen Euro investieren. Der Umsatz mit digitalen Produkten soll stark gesteigert werden. Gleichzeitig wird es bis Ende 2020 zu einem Stellenabbau kommen, von rund 150 Jobs ist die Rede.

  7. Zoff um SWMH-Chef Christian Wegner: Betriebsrat kritisiert die neue Strategie des früheren P7S1-Managers

    Als Christian Wegner vor mehr als einem Jahr die Spitze der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) übernahm, galt er als der große Hoffnungsträger. Doch nun hagelt es massiv Kritik an dem ehemaligen P7S1-Digitalvorstand. Der Betriebsrat protestiert mit einem offenen Brief scharf gegen seine Strategie mit Fokus auf das Digitale. Die Arbeitnehmervertreter sehen das renditestärkere Printgeschäft (u.a. „Süddeutsche Zeitung“).

  8. Ende einer Ära als Wochentitel: Werben & Verkaufen erscheint künftig nur noch 15 mal im Jahr

    Nun ist es amtlich: Werben & Verkaufen, Marktführer unter den Print-Magazinen der Kommunikationsbranche, drosselt seine Erscheinungsweise drastisch. Der einstige Wochentitel soll ab 2019 nur noch 15 Mal im Jahr erscheinen. Vorangegangen war ein deutlicher Absatzrückgang. Künftig will das Münchener Verlagshaus stärker auf die digitalen Auftritte der Gruppe setzen.

  9. Nach Verkaufsrückgang: Kommunikations-Fachblatt Werben & Verkaufen wird zum Monatsmagazin

    Werben & Verkaufen ändert den Erscheinungsrhythmus. Der Marktführer unter den Print-Magazinen der Kommunikationsbranche wandelt sich ab Anfang 2019 von einer Wochen- zur Monatszeitschrift. Vorangegangen war ein deutlicher Absatzrückgang. Künftig will das Münchener Verlagshaus offenbar stärker auf die digitalen Auftritte der Gruppe setzen. Die Kursänderung könnte durch den neuen SWMH-Chef Christian Wegner beflügelt werden.

  10. SWMH: Geschäftsführer Richard Rebmann scheidet aus, Ex-P7S1-Vorstand Christian Wegner übernimmt

    An der Spitze der Südwestdeutschen Medienholding kommt es zum Wechsel an vorderster Front: Nach mehr als zehn Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung wird Richard Rebmann aus dem Unternehmen ausscheiden. Begründet wird das mit der erreichten Altersgrenze von 60 Jahren. Nachfolgen soll ihm der ehemalige ProSiebenSat.1-Vorstand Christian Wegner.