1. Jan Brinkhus übernimmt Leitung vom DPA-Landesbüro

    Das DPA-Landesbüro in Frankfurt/Main bekommt einen neuen Leiter. Jan Brinkhus übernimmt zum 1. Januar und folgt auf Jörg Fiene.

  2. DPA strukturiert englischen Dienst um, 30 Beschäftigte betroffen

    Die DPA ordnet ihren englischen Dienst neu. Künftig soll es mehr Meldungen von Partnern und übersetzte Artikel geben. Damit sind auch personelle Konsequenzen verbunden: Etwa 30 Beschäftigte sind betroffen.

  3. „Massiver Preisnachlass“: Die dpa bereitet sich mit einem Sparkonzept auf schwindende Abo-Erlöse vor

    In zahlreichen Medienhäusern und Redaktionen wird über Sparmaßnahmen diskutiert, auch das Kürzel dpa fällt dabei immer wieder. So soll die „Bild“, wie es in einem Bericht heißt, derzeit mit der Nachrichtenagentur über einen „massiven Preisnachlass“ verhandeln. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann arbeitet bereits an Gegenmaßnahmen.

  4. Die freche Fragefrau der dpa, der „superpeinliche“ Schulz, Spiegel Classic und ein sorgenvolles Altpapier

    Die dpa-Reporterin Kristina Dunz sorgte mit einer einzigen frechen Frage an den US-Präsidenten für Euphorie im Medienland. Aber warum eigentlich? Die „heute show“ findet es peinlich, wenn man sich selbst wählt. Ein Leser findet deutliche Worte zu Best-Ager-Medien wie Spiegel Classic und das Altpapier macht sich wegen eines Fischer-Gastbeitrags juristische Sorgen. Der MEEDIA Wochenrückblick.

  5. Die Twitter-Ampel zeigte rot: Das unsinnige Social-Media-Verbot beim dpa-Auftritt von AfD-Chefin Frauke Petry

    Alle Jahre wieder veranstaltet die Deutsche Presse Agentur (dpa) ihre Chefredakteurskonferenz, zu der auch prominente Gäste geladen werden. Um Vertraulichkeit bei den Diskussionen zu gewährleisten wurde diesmal eine so genannte „Twitter Ampel“ installiert. Zeigte die Ampel rot, war Twittern verboten. Zum Beispiel bei den Diskussionen mit AfD-Chefin Frauke Petry oder dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz. Die Methode wurde teilweise harsch kritisiert und offenbart wie schwierig es ist, wenn Vertraulichkeit öffentlich zelebriert wird.

  6. Reif für den Inselboten: Sechs Chefredakteure machen eine Woche Zeitung auf Föhr

    So langsam macht sich ganz Deutschland auf in die Sommerferien. Das gilt in diesem Jahr auch für die gesamte Redaktion des kleinen Insel-Boten von Föhr. Ab 18.Juli dürfen die Lokal-Redakteure für eine Woche zuhause bleiben. Ihren Job übernimmt eine illustre Blattmacher-Bande von Chefredakteuren, die sich – aus Spaß an der Freunde – verabredet haben, um gemeinsam eine Lokal-Zeitung zu machen. Zu den prominenten Aushilfskräften gehören Michael Bröcker (Rheinische Post), Wolfram Kiwit (Ruhr Nachrichten) sowie dpa-Chefredakteur Sven Gösmann.

  7. Twitter-Zitier-Zoff zwischen Bild und dpa wegen der Todesmeldung zu Götz George

    Am späten Sonntagabend wurde bekannt, dass der Schauspieler Götz George gestorben war. Bild verbreitete die Meldung als erstes Medium, kurz danach auch die dpa. Bild-Chefredakteurin Tanit Koch ärgerte sich auf Twitter, dass die dpa ihre Zeitung nicht zitierte. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann widerspricht.

  8. „Jeder Kill ist einer zuviel“ – dpa-Chef Gösmann ermahnt Redaktion nach #vettelgate

    Blöd gelaufen für die dpa: Gestern war die Deutsche Presse Agentur auf einen Fake-Account bei Twitter reingefallen, der vorschnell den Wechsel von Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel zu Ferrari meldete. Einen Tag später ist aus der Ente eine echte Nachricht geworden. Vettel geht tatsächlich zu Ferrari, wie von vielen erwartet worden war. dpa-Chefredakteur Sven Gösmann nahm das „#vettelgate“ zum Anlass, seine Redaktion in einer Rundmail an die bestehenden Regeln im Umgang mit Twitter und sozialen Medien zu erinnern.

  9. „Wir müssen uns rascher wandeln“: Sven Gösmanns dpa-Strategie

    Die wichtigste deutsche Nachrichtenagentur dpa will sich bis 2017 inhaltlich neu ausrichten. In einem ausführlichen Strategiepapier hat Sven Gösmann, seit Anfang des Jahres dpa-Chefredakteur, nun im Intranet des Medienunternehmens seine Strategie erklärt. Einer der Kernpunkte des Programms „dpa-Redaktion 2015-2017“: die Produkte der Agentur, die sich „rascher wandeln“ soll als bisher, müssten „schärfer ausgerichtet“ werden. Dpa solle sich „vom Nachrichtenlieferanten zum Journalismus-Dienstleister“ wandeln.