1. Geschäftsführerin Susan Molzow verlässt Hamburger Morgenpost

    Die langjährige Geschäftsführerin Susan Molzow kehrt der Hamburger Morgenpost den Rücken. Die Managerin, die sich noch im vergangenen Jahr um einen Erwerb der Boulevardzeitung bemühte, verlässt das Unternehmen

  2. Rückkehr zur „Hamburger Morgenpost“: Chefin Susan Molzow holt Ingo Becker als Vermarktungschef von „Bild Hamburg“

    Vor Jahren war Ingo Becker bereits Anzeigenleiter bei der „Hamburger Morgenpost“. Jetzt holt „Mopo“-Geschäftsfüherin Susan Molzow den Vermarktungschef der „Bild Hamburg“ zurück. Die Top-Personalie wird in der Branche als wichtiges Signal gewertet. Denn damit stellt die „Mopo“-Chefin wichtige Weichen für den Titel, den sie angeblich im Rahmen eines Management-Buyouts erwerben will.

  3. Management-Buy-Out bei der „Mopo“? Geschäftsführerin Molzow soll mit Investoren ein Angebot abgegeben haben

    Kurz vor einem möglichen Verkauf dünnt sich die Führungsriege der „Hamburger Morgenpost“ weiter aus. Nach Abgängen des Vize-Chefredakteurs, Sport- sowie Vermarktungschefs verlässt nun auch die Chefreporterin Rike Schulz das Blatt und wechselt als Vize-Chefin zur „Neue Post“. Unterdessen machen neue Gerüchte über die Zukunft der „Mopo“ in der Hamburger Medienszene die Runde. Es geht um ein mögliches Management-Buy-Out.

  4. Doppelspitzen in Hamburg und Berlin: DuMont stellt regionale Geschäftsführungen neu auf

    Die DuMont Mediengruppe richtet die Geschäftsführungen ihrer Verlage in Hamburg und Berlin neu aus. Nach Informationen von MEEDIA ernennt die Kölner Zeitungsgruppe Philipp Froben zum Co-Chef Hamburger Morgenpost, die seit Jahren Susan Molzow vorsteht. Auch der Berliner Verlag wird zukünftig wieder von einer Doppelspitze geführt.

  5. DuMont kürzt weiter: Hamburger Morgenpost baut Stellen in Layout und Redaktion ab

    Der Hamburger Morgenpost stehen deutliche Einschnitte bevor. Am Mittwochvormittag informieren Chefredaktion und Geschäftsführung die Belegschaft über einen weiteren Personalabbau. Zukünftig will der Verlag das Boulevardblatt, das zur DuMont Mediengruppe gehört, mit elf Stellen weniger produzieren. Die Sparmaßnahme trifft – wenn auch weniger schlimm als erwartet – das Layout wie auch die Redaktion.

  6. 65 Jahre Hamburger Morgenpost: kleines Blatt, ganz groß

    Die Hamburger Morgenpost wird heute 65 Jahre alt. Doch die Ankündung eines Stellenabbaus in Anzeigenabteilung und Verwaltung hat vielen im Haus die Feierlaune verdorben. Dabei steht die „Mopo“ gegenüber der Konkurrenz vergleichsweise gut da und kann auch im Digitalbereich Erfolge vorweisen.

  7. DuMont bestätigt Abbau von zehn Stellen bei der Hamburger Morgenpost

    Noch am Vortag hatte das Medienhaus M. DuMont Schauberg erklärt, es gebe keinen Anlass zu Spekulationen über einen Personalabbau bei der Hamburger Morgenpost. Am Dienstag folgte dann die offizielle Mitteilung: Beim Boulevard-Blatt werden in Redaktion und Anzeigenabteilung zehn Jobs gestrichen.