1. Microsoft: Weil Apples neues MacBook Pro enttäuscht hat, wechseln mehr Nutzer als je zuvor zu Surface-Produkten

    Der Wow-Effekt ist eindeutig ausgeblieben: Apples neues MacBook Pro mit Touch Bar scheint die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen zu können, wenn man der ersten Nutzer- und Medien-Resonanz trauen darf. Der laue Launch spielt dem Erzrivalen Microsoft in die Karten, der für den November die besten Umsätze seiner Tablet- und Computer-Sparte Surface vermeldet und sich einen Seitenhieb gegen Apple nicht verkneifen kann – die „Enttäuschung über das MacBook Pro“ habe daran ihren Anteil.

  2. Microsofts Weihnachtswerbung: So versucht der Software-Gigant die Welt nach einem harten 2016 wieder zusammenzubringen

    Es ist wieder diese Zeit des Jahres: Weihnachten steht vor der Tür – und damit die Notwendigkeit der Großkonzerne, eine besinnliche Botschaft zu übermitteln. Sinn in den schwierigen Zeiten versucht der Software-Riese Microsoft wie Apple mit einer herzerwärmenden Weihnachtswerbung zu stiften, die den Titel „Kunst der Harmonie“ trägt: Sieben ungewöhnliche Persönlichkeiten – Künstler, Aktivistinnen und Flüchtlinge – zeigen im Clip, wie sie mit Microsofts Desktop-Computer Surface Studio die Welt verändern können.

  3. Surface Studio: So schick ist der iMac-Konkurrent von Microsoft für 3.000 Dollar

    Microsoft wird immer mehr zum neuen Apple: Wie der Erzrivale aus Cupertino setzt der Softwareriese aus Redmond zunehmend auf Hardware. Bei seiner mit Spannung erwarteten Keynote stellte Hardware-Chef Panos Panay Computer für Besserverdiener vor: Ein Update des im Vorjahr gelaunchten Laptops Surface Book – und dann sogar den ersten Desktop-Rechner in der inzwischen 41-jährigen Firmengeschichte. Surface Studio heißt der Hochglanz-PC mit Touchscreen, der optisch an den iMac erinnert, mit einem Startpreis von 3000 Dollar aber um einiges teurer ist.