1. Gescheiterte Super League: Was vom Drama übrig bleibt

    Die Club-Milliardäre von Liverpool über London bis Manchester, Barcelona, Mailand, Turin und Madrid treten nach dem dramatischen Scheitern ihrer SuperLeague in nicht gekannter Fan-Demut den Gang nach Fußball-Canossa an. Zum Sinnbild der im Eiltempo gestoppten Investorenträume von einer geschlossenen Eliteliga wurde neben dem zermürbten Juve-Boss Andrea Agnelli vor allem Liverpools amerikanischer Eigentümer John W. Henry.

  2. Pläne zur „Super League“: Es geht vor allem um die Vermarktung der TV-Rechte

    Zwölf europäische Spitzenclubs aus drei Ländern haben angekündigt, eine neue Superliga für den europäischen Fußball gründen zu wollen. Das hat auch auf die Vergabe von TV-Rechten massive Auswirkungen.