1. „Protagonistin erfunden“: SZ Magazin trennt sich von preisgekröntem Autor – Spiegel und Zeit überprüfen Artikel

    Nach Informationen von MEEDIA hat sich das SZ Magazin von einem freien Autor und Kolumnisten getrennt, nachdem Recherchen einer Überprüfung vor Veröffentlichung nicht standgehalten haben. Der Autor hatte offenbar eine Protagonistin erfunden. Der Verlag spricht von einem „groben Verstoß gegen journalistische Standards“. Der u.a. mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnete Reporter schrieb auch für andere Qualitätsmedien wie den Spiegel und die Zeit, wo seine Recherchen nun geprüft werden.

  2. "Wie ein Vampir": SZ Magazin holt mit Report über Tinder-Heiratsschwindler Platz 1 der Blendle-Charts

    Ausnahmsweise führt die monatlichen Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops Blendle diesmal kein Service- oder Ratgeberstück an. Stattdessen auf Platz 1: das SZ Magazin mit der Reportage „Wie ein Vampir“ über einen Heiratsschwindler auf Tinder. Dahinter folgen dann aber die Themen Geld, Ernährung und Psychologie.

  3. "Verhandeln wie in Harvard", pädophile Jugendliche und der "Fetisch Eigenheim": die 20 meistverkauften Stories des Monats bei Blendle

    Service-Themen dominierten auch im August die Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops Blendle. Doch zwischen Themen wie der „Harvard-Verhandlungstaktik“, dem „Fetisch Eigenheim“ und der Verbesserung der Gehirnleistung finden sich auch einige starke Reportagen. Allen voran das SZ-Magazin-Stück „Was nicht passieren darf“ auf Platz 2 – über pädophile Jugendliche.

  4. Ein glücklicheres Leben, Tantra, schuldenfrei im Ruhestand: Lebenshilfe-Themen dominieren die Blendle-Charts im November

    Kurz vor Jahresende scheinen die Menschen noch mehr über ihr Leben zu grübeln als sonst ohnehin schon. Im Journalismus-Shop Blendle waren im November jedenfalls solche Artikel besonders erfolgreich, die Lebenshilfe versprachen – sei es für die Psyche, für die Finanzen oder für den Körper.

  5. Cover der Woche: Horror, Donald Trump und das erste Merkel-Interview der taz

    Keine Woche ohne starkes Trump-Cover. Diesmal wird der US-Präsident jedoch nicht als Nazi oder Ku-Klux-Klan-Sympathisant dargestellt. Das Magazin der New York Times nimmt sich vielmehr des Themas Lobbyismus an. Die spanische Esquire setzt dagegen auf Horror, während die taz eine historische Titelseite lieferte. Kanzlerin Angela Merkel gab den Berlinern erstmals ein Interview.

  6. „Ich lebe von den Erinnerungen“: Melancholisches Interview mit Alfred Biolek sichert dem SZ Magazin die Spitze der Blendle-Charts

    „Ich kann noch Karotten schnippeln, aber für mehr reicht es nicht“ – dieses Geständnis von Alfred Biolek (82) hat in der Medienwelt für Aufsehen gesorgt. Auch bei den Blendle-Lesern: Das melancholische Gespräch mit dem ehemaligen TV-Star im SZ Magazin hat sich an die Spitze des Journalismus-Shops gesetzt. Darüber hinaus können sich drei Texte aus der Vorwoche erneut in der Blendle-Top-Ten behaupten.

  7. „Möglichkeit des Scheiterns wird mitfinanziert“: SZ-Magazin lobt neues Recherche-Stipendium aus

    Keine langen Teilnahmebedingungen, sondern nur eine einfache Bitte der Chefredaktion des SZ Magazins: „Bei guten Themenideen einfach teilnehmen“. Auf der ständigen Jagd nach Qualitätsperlen loben Michael Ebert und Timm Klotzek ein Recherche-Stipendium von drei Mal 5.000 Euro für ihr Magazin aus.

  8. Kriminalität bei Flüchtlingen, brasilianische Gefängnisse und die Grausamkeit der Menschen: Crime dominiert in den Blendle-Charts

    Der Themenkomplex Kriminalität hat die Blendle-Nutzer in der vergangenen Woche besonders interessiert: Gleich drei der Top-5-Plätze in den Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops gehen an Crime-Artikel. Ganz vorn: Der Tagesspiegel mit jungen Flüchtlingen, die in Deutschland kriminell werden. Zwischen die Crime-Text schob sich die freundin mit „Welche Diät funktioniert wirklich“.

  9. Paarberatung, Donald Trump und Konfrontation mit Fremdenfeinden: die Blendle-Bestseller der Woche

    Erneut hat die Zeitschrift Brigitte den ersten Platz in den Blendle-Verkaufs-Charts ergattert. Und erneut gelang das mit einem Service-Thema für Paare. „Gehen oder bleiben“ schlug u.a. eine Trump-Analyse der Zeit und einen SZ-Magazin-Text, in dem die Autorin sich vornimmt, nicht mehr zu fremdenfeindlichen Äußerungen zu schweigen.

  10. Gina-Lisa-Porträt des SZ-Magazins und Russia-Today-Scoop von Neon auf 1 und 3 in den Blendle-Charts

    Ein halbes Jahr lang hat das SZ-Magazin Gina-Lisa Lohfink begleitet. Das Ergebnis erschien in der vergangenen Woche – und fand auch bei Blendle viele Leser bzw. Käufer. Belohnung: Platz 1 in den Verkaufs-Charts des Journalismus-Shops. Ebenfalls erfolgreich: der Neon-Autor, der sich als Praktikant bei Russia Today eingeschmuggelt hat.