1. Laut Studie viel mehr als Fail-Videos und Schminktipps: YouTube ist das Leitmedium für Kinder

    Viele Teenager und junge Leute können sich die Welt ohne Youtube gar nicht mehr vorstellen. Eine Studie zeigt jetzt: Sie nutzen die Plattform aber nicht nur zum Spaß, sondern gezielt auch zum Lernen.

  2. Video, Video, Video: Studie zum Smartphone-Medienkonsum von Teenagern unterstreicht Bedeutung von Bewegtbild

    Wichtiger als Telefonieren, Messenger oder Social Networks: Jugendliche nutzen ihr Smartphone in erster Linie, um Videos im Internet zu schauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bitkom-Studie. Das gilt sowohl für die ganz Kleinen mit sechs Jahren, besonders aber für Teenager ab 16. Mit verantwortlich dafür: eine App aus China.

  3. Google fliegt aus Top 10, Samsung erstmals in Top 3: Das sind Deutschlands gefragteste Arbeitgeber

    Für wen wollen die Deutschen am liebsten arbeiten? Dieser Frage ging das Umfrageinstitut YouGov nach. Ganz oben in der Gunst der Jobsuchenden steht ein Spielzeughersteller: Lego führt zum zweiten Mal in Folge das „BrandIndex Workforce Ranking“ an. Google hingegen hat im Vergleich zum Vorjahr massiv eingebüßt – allerdings nur in Deutschland.

  4. Twitter-Kampagne gegen Migrationspakt durch Fake Tweets? Experten kritisieren Studie zur Rolle von Social Bots

    Eine Social-Bot-Studie des Berliner Startups Botswatch sorgt derzeit für Aufsehen im Netz: 28 Prozent aller Tweets zum UN-Migrationspakt gehen demnach auf künstliche Twitter-Nutzer zurück. Das ist viel mehr als bei sonstigen politischen Debatten. Unklar ist allerdings, wie genau die Forscher bei ihrer Studie vorgingen. Experten kritisieren die Erhebung.

  5. Repräsentativ oder nicht? Marktforscher kritisieren den Umgang der Medien mit Studien

    Der Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute, kurz ADM, richtet sich in einem offenen Brief an Medienvertreter und fordert einen sorgfältigeren Umgang mit dem Begriff Repräsentativität. Seit einiger Zeit nehmen die Vertreter des Verbandes wahr, dass „Umfrageergebnisse vermehrt als repräsentativ bezeichnet werden, auch wenn diese nicht repräsentativ sind“.

  6. "Trendmonitor 2018": Deutsche wollen mehr Geld für Medien ausgeben – aber nicht für Magazine und Zeitungen

    Neun von zehn Deutschen geben im Alltag regelmäßig Geld für Medienprodukte aus, ergab eine Studie von Nordlight Research. Dabei stehen klassische Angebote wie Bücher (46%) und Zeitschriften (31%) weiter hoch im Kurs. Die gute Nachricht: Die Mehrheit will in Zukunft für Medienprodukte tiefer in die Tasche greifen. Die schlechte für Verlage: Magazine und Zeitungen gehören laut der Umfrage nicht dazu.

  7. Neuer "Freelancer-Kompass" zeigt: So viel verdienen IT-Freiberufler im Durchschnitt

    Wie gut verdienen Freelancer? Dieser Frage widmet sich jährlich der Freelancer-Kompass von der Projektplattform Freelancermap.de. Erstmals durchbricht der durchschnittliche Stundenlohn für Freiberufler demnach die 90 Euro Marke. Allerdings hängt es stark davon ab, in welchem Fachgebiet der Freelancer arbeitet – und in welchem Bundesland er wohnt.

  8. Britische Studie: Facebook spielt eine Rolle als Brandbeschleuniger für Gewalt gegen Flüchtlinge

    Die New York Times berichtet aktuell über eine hoch-interessante Studie der britischen University of Warwick. In der Studie stellen die Autoren einen kausalen Zusammenhang zwischen verstärkter rechtspopulistischer Facebook-Aktivität und tatsächlichen Gewalttaten gegen Flüchtlinge her. Die Studie wurde im Mai 2018 zuletzt aktualisiert.

  9. Männlich, überheblich, selbstverliebt: Studie entlarvt, was aktive Twitterer von „Normal-Onlinern“ unterscheidet

    Sascha Hölig vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung hat in einer Studie untersucht, inwieweit in dem sozialen Netzwerk Twitter angestoßene Debatten und abgebildete Meinungen repräsentativ für die Online-Nutzer in Deutschland sind. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen aktiven Twitterern und Normal-Onlinern.

  10. Medienwissenschaftler Weichert zur Kommentar-Debatte: „Die Leute arbeiten sich nach wie vor an Flüchtlingsthemen ab“

    Vor sechs Tage gab die Deutsche Welle auf: Wegen Überforderung schaltet sie die Kommentarfunktion ab. Seitdem tobt eine Debatte über den richtigen Umgang mit und die Relevanz von Lesermeinungen. Medienwissenschaftler Stephan Weichert legt aktuell eine Studie zu dem Thema vor. Im MEEDIA-Interview erklärt er, warum Kommentare wichtig sind, wie Redaktionen ihre Leser erziehen können und warum der Web-Hass in Deutschland eine “besondere Qualität” hat.