1. Corona verhagelt den deutschen Medienaktien das Comeback

    Das Börsenparkett bleibt glatt: Auch in den vergangenen zwölf Monaten haben die meisten deutschen Medienaktien ihren Besitzern wenig Freude bereitet. Das Inhalte-Geschäft und Werbegeschäft bleibt im zweiten Corona-Jahr umkämpft. Immerhin: Ein neuer Hoffnungsträger wurde aus dem Stand zum Milliardenkonzern.

  2. Thissen löst Rustler als „Watson.de“-Chef ab

    Der Journalist Swen Thissen wird Chefredakteur des Newsangebots „Watson.de“. Er folgt im Januar 2022 auf Kinga Rustler, die das Portal im April 2019 übernommen hatte.

  3. Googles Sonderfrieden beim Leistungsschutzrecht

    Der wertvollste Internetkonzern der Welt und die Verlage – es ist kompliziert. Nach jahrzehntelangen Wortgefechten haben sich einige große deutsche Publisher wie „Der Spiegel“ oder „Die Zeit“ mit Google beim Leistungsschutzrecht nun geeinigt. Macht der Deal beide Seiten zu Gewinnern?


  4. Ströer nimmt keine parteipolitischen Aufträge mehr an

    Infolge von Diffamierungen, Boykottaufrufen, Drohungen und Sachbeschädigungen teilt Ströer mit, keine parteipolitische Kommunikation zur Bundestagswahl und darüber hinaus mehr anzunehmen.

  5. Ströer-Gründerfamilien bringen Kommanditaktien in Stiftungsstruktur ein

    Die Hauptanteilseigner des börsennotierten Ströer-Konzerns, Co-CEO und Gründer Udo Müller sowie Dirk Ströer, haben einen Großteil ihrer insgesamt rund 42 Prozent Kommanditaktien an der Ströer SE & Co. KGaA in eine deutsche Stiftungs-Struktur eingebracht.

  6. Verzichtet Ströer auf Schadensersatz vom „Manager Magazin“?

    Der Kölner Werbekonzern Ströer hatte vor Monaten angekündigt, vom „Manager Magazin“ Schadenersatz in Millionenhöhe zu verlangen. Doch Konzernchef Udo Müller zögert. Eine entsprechende Klage hat der Vorstand bis heute nicht eingereicht.

  7. Ströer befreit sich aus dem Corona-Tief

    Der Werbevermarkter Ströer konnte sich im zweiten Quartal von einem coronabedingten Einbruch erholen. Der Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 374 Millionen Euro. Der operative Gewinn (EBITDA) legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 93 Prozent zu – auf 107 Millionen Euro.

  8. Ströer verlangt vom „Manager Magazin“ Schadenersatz in Millionenhöhe

    Der Werbekonzern Ströer zofft sich seit Monaten gerichtlich mit dem „Manager Magazin“. Dabei steht auch eine Schadenersatzklage in Millionenhöhe im Raum. Das zum „Spiegel“-Verlag gehörende Wirtschaftsmagazin wertet dies als „Einschüchterung“.

  9. GroupM: Daniela Tollert wird Chefin fürs Neugeschäft, Fabian Kietzmann kehrt zurück

    Innerhalb von GroupM wechselt Daniela Tollert vom Posten der Chief Digital Officer in die neu geschaffene Position der Chief Growth Officer (CGO). Die Leitung Product & Services übernimmt Fabian Kietzmann, der von Ströer kommt.

  10. Wegen Corona-Krise: Ströer schreibt rote Zahlen in Q1

    Der Werbevermarkter Ströer hat im ersten Quartal vor allem wegen der Covid-19-Lockdowns deutliche Einbußen erlitten. Der Umsatz sank um 15 Prozent auf 311,9 Millionen Euro. Der operative Gewinn (EBITDA) schrumpfte trotz Kosteneinsparungen um 37 Prozent auf 73,5 Millionen Euro. Unterm Strich fuhr Ströer sogar rote Zahlen ein.