1. Gehälter von Döpfner, Rabe und Co.: So viel verdienen die Top-Manager deutscher Medienkonzerne

    Die wichtigsten deutschen Medienhäuser haben ihre Geschäftszahlen veröffentlicht. Das lässt Rückschlüsse auf die Top-Gehälter der CEOs von Axel Springer, P7S1 und Co. zu. Der Medienjournalist Markus Wiegand hat sich die Zahlen genauer angeschaut und große Unterschiede festgestellt.

  2. Deutsche Medienaktien 2017: Axel Springer und Ströer haussieren, ProSiebenSat.1 und RTL Group enttäuschen

    Die immer dynamischer voranschreitende Digitalisierung hat die Medienbranche 2017 mehr denn je durchgerüttelt. Nur noch Medienkonzerne, die konsequent auf den Zukunftsmarkt Internet setzten, sind von der Börse in den vergangenen 12 Monaten belohnt worden. In der TV-Industrie zeigt sich mehr denn je, wie die veränderten Fernsehgewohnheiten – weg vom linearen TV, hin zu Netflix, Amazon & Co. – den traditionellen Sendergruppen zusetzten. Verlage wurden unterdessen für ihre beherzte Digital-Expansion belohnt. Ein Blick auf die Börsenentwicklung der höher kapitalisierten deutschen Medienkonzerne.

  3. Von Spiegel Online zu Ströer: Bento-Vize Gesa Mayr wird Chefredakteurin des deutschen Watson-Ablegers

    Der Markt der so genannten Jugendportale ist in Deutschland bereits stark umkämpft. Ab dem kommenden Jahr will mit dem deutschen Ableger von Watson.ch auch die Ströer Content Group mitmischen. Von der Konkurrenz aus den Häusern Zeit, Vice oder Spiegel lässt man sich dabei nicht beeindrucken – im Gegenteil. Ströer bedient sich an den Wettbewerben. So wird Gesa Mayr, bislang Redaktions-Vize bei Bento, Watson Deutschland als Chefredakteurin aufbauen.

  4. 312 Millionen Euro Umsatz: Ströer verdient im dritten Quartal dank starker Digitalgeschäfte mehr

    Der Werbevermarkter Ströer hat das dritte Quartal dank gut laufender Digitalgeschäfte mit einem deutlichen Umsatzplus beendet. Zwischen Juli und September legten die Erlöse um rund 18,5 Prozent auf 312,1 Millionen Euro zu, wie das im MDax notierte Unternehmen am Freitag in Köln mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um knapp 17 Prozent auf 73 Millionen Euro.