1. WDR-Belegschaft streikt für fünf Prozent mehr Gehalt

    Die Belegschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) streikt für bessere Tarifbedingungen. Der Arbeitskampf dauert von diesem Dienstag bis in die Nacht an. Aufgerufen hatten die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV).

  2. RBB rechnet mit Programmeinschränkungen wegen Warnstreiks

    Wegen eines Mitarbeiter-Warnstreiks rechnet der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) mit Programmeinschränkungen. Wie genau sich das auf das Radio- und TV-Programm am Donnerstag auswirkt, war am Morgen noch nicht klar.

  3. Warnstreik beim WDR: Das „Morgenmagazin“ sendete eine Stunde lang vom Band

    Wegen eines Warnstreiks beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) kam es am Dienstagmorgen zu einer ungewollten Premiere. Das ARD-Morgenmagazin sendete zwischen 7 und 8 Uhr nicht wie gewohnt live, sondern eine Wiederholung der vorherigen Stunde. Lediglich ein Hinweis am unteren Bildrand machte die Zuschauer auf die Aufzeichnung aufmerksam.

  4. Fünf Jahre Streiks bei Amazon: Gewerkschaft erneuert Kampfansage

    Fünf Jahre Arbeitskampf bei Amazon – und die Bilanz ist so verschieden wie die Interessen: Verdi glaubt, viele Verbesserungen an den deutschen Standorten befördert zu haben. Der Versandhandelsriese versichert, auch ohne Tarifvertrag ein guter Arbeitgeber zu sein.

  5. "Beschäftigte am Black Friday in Mittelpunkt stellen": Verdi bestreikt Amazon an Rabatt-Tag

    Die Gewerkschaft Verdi hat am Freitag die Mitarbeiter mehrerer Amazon-Standorte in Deutschland zum Streik aufgerufen. Der Ausstand fällt auf den Rabatt-Tag „Black-Friday“, an dem Einzelhändler bundesweit mit günstigen Angeboten locken. Verdi fordert den Online-Händler Amazon zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag auf. Der US-Konzern, der bundesweit mehr als 12 000 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, verweigert seit Jahren Gespräche.

  6. DJV ruft 13.000 Zeitungsjournalisten ab Freitag zu Warnstreiks auf

    Ein altes Vorurteil besagt, dass man mit Journalisten keinen Arbeitskampf gewinnen kann, weil die immer lieber ihre Story fertig machen wollen, statt zu streiken. Ab Freitag sollen sie nach Willen der Gewerkschaft das Gegenteil beweisen. Im Zuge der Tarifverhandlungen ruft der Deutsche Journalisten Verband jetzt die Kollegen aus den Zeitungsredaktionen zu zeitlich befristeten Warnstreiks auf.

  7. Amazon wird auch an Heiligabend bestreikt

    Amazon-Beschäftigte in Leipzig haben am Mittwoch am dritten Tag hintereinander die Arbeit niedergelegt. 450 Kollegen hätten sich an dem Ausstand beteiligt, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Auch an Heiligabend wird der Streik fortgesetzt. Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert die Anwendung des Tarifvertrages für den Einzel- und Versandhandel bei Amazon, was das Unternehmen ablehnt. Es rechnet sich selbst zur Logistikbranche.

  8. Amazon-Beschäftigte streiken kurz vor Weihnachten wieder

    Mitten im Endspurt des Weihnachtsgeschäfts hat die Gewerkschaft Verdi die Amazon-Beschäftigten an verschiedenen Standorten des US-Versandhandelsriesen erneut zum Streik aufgerufen: Kurz vor Heiligabend legen Mitarbeiter des US-Versandhandelsriesen an mehreren Standorten die Arbeit nieder. Möglicherweise folgen noch weitere Streiks vor dem Fest.

  9. Streik bei der „Tagesschau“: NDR-Grafiker legen Arbeit nieder

    Am Donnerstag rief die Gewerkschaft ver.di Mitarbeiter beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg und Hannover zum Warnstreik auf. In Hannover legten daraufhin rund 60 Beschäftigte ihre Arbeit nieder. In Hamburg Lokstedt folgten zunächst die „Tagesschau“-Grafikerinnen und Grafiker dem Aufruf, woraufhin sich noch 40 weitere Kollegen aus anderen Bereichen anschlossen, um ihre Solidarität zu demonstrieren.

  10. Treffendes Timing: Kundenservice von Sky geht zum Bundesligastart in den Warnstreik

    Das erinnert an den Arbeitskampf zur Weihnachtszeit bei Amazon: Pünktlich zum Start der Fußball-Bundesliga sind im Schweriner Callcenter des Bezahlsenders Sky am Samstag Mitarbeiter in einen Warnstreik getreten. Die Gewerkschaft Verdi sprach von knapp 200 Warnstreikenden, Sky von einem Viertel der Mitarbeiter.