1. Das Horrorjahr der deutschen Medienaktien: Von Axel Springer bis ProSiebenSat.1 nur Verlierer

    Außer Spesen nichts gewesen: Besitzer von deutschen Medienaktien brauchten in den vergangenen zwölf Monaten ein dickes Fell. Gerade zum Jahresende dürfte der Blick ins Depot schmerzen: Ganz gleich ob sich Anleger für Axel Springer, die RTL Group oder Ströer entschieden haben – sie müssen auf Jahressicht eine happige Entwertung ihres Investments beklagen. Ganz dick kommt es dagegen für den einstigen Überflieger ProSiebenSat.1, der sich nach einem Albtraumjahr fast halbierte.