1. Bericht über Menschenschmuggler im Mittelmeer: Breitbart missbraucht WM-Foto von Lukas Podolski

    Das rechtspopulistische Portal Breitbart berichtet über eine in Spanien gefasste Schlepperbande, die Flüchtlinge mit Jet-Skis nach Europa schleuste. Der Bericht der für Fake News bekannten Seite orientiert sich an einem realen Vorgang, dennoch sorgt der Artikel für Aufsehen. Vom Aufmacher-Foto grüßt nämlich ein Mann, der mit illegalen Schlepperbanden nichts zu tun hat: Fußballprofi Lukas Podolski.

  2. Donald Trump feuert Chefstrategen Steve Bannon – und das Netz reagiert kübelweise mit Schadenfreude

    Paukenschlag vor dem Wochenende: Chefstratege Steve Bannon, der die Politik der neuen US-Regierung maßgeblich mitbestimmt hat, verlässt die Trump-Administration. Die New York Times hatte zuerst vom Rauswurf durch Donald Trump berichtet, das Weiße Haus bestätigte die Personalie wenig später. Der langjährige Chefredakteur der neurechten Website Breitbart galt als kontroverseste Figur der neuen US-Regierung und hatte in den sieben Monaten seiner Beratertätigkeit wiederholt US-Medien scharf attackiert. Das Social Web reagiert mit Spott und Häme.

  3. TV-Briefing für Medienmacher: „Steve Bannon – Der Trump-Flüsterer“

    Dieser TV-Abend versucht eine erste Trump-Bilanz: So nähert sich Arte mit gleich zwei Dokumentationen den ersten hundert Tagen des neuen US-Präsidenten und stellt den wohl wichtigsten politischen Berater von Trump vor: Steve Bannon.

  4. „Wir werden etwas tun“: Donald Trump attackiert „Fake News“-Medien – und verwehrt CNN und der New York Times Zugang zur Pressekonferenz

    Brandrede von Donald Trump: Bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) erneuerte der neue US-Präsident in gewohnt scharfer Rhetorik seine Generalkritik an den US-Medien, denen er erneut eine unehrliche Berichterstattung vorwarf. Mehr noch: Donald Trump belehrte die Medien beim Umgang mit Quellen und Zitaten. Trumps Medienschelte gipfelte in der Ankündigung, gegen die falsche Berichterstattung „etwas“ tun zu wollen. Die Folge: CNN und die New York Times wurden vom täglichen Pressetermin im Weißen Haus ausgeschlossen.

  5. „Es wird schlimmer werden“: Donald Trumps Chefstratege Steve Bannon sagt tägliche Auseinandersetzung mit den Medien voraus

    Nächste Attacke auf die Medien: In bekannter Rhetorik griff Donald Trumps Chefstratege Steve Bannon die amerikanische Presse auf der jährlich stattfindenden Conservative Political Action Conference (CPAC) an. Bannon erklärte die Medien erneut zur „Oppositionspartei“, die von Trumps Agenda nichts verstünden. Auf Besserung des zerrütteten Verhältnisses hofft der frühere Breibart-Chefredakteur nicht – im Gegenteil. „“Es wird schlimmer werden“, beschwört Steve Bannon einen Zersetzungskampf mit den Medien.

  6. Bei Donald Trump ist das Chaos kein Fehler, sondern der Plan – wie der Economist die ersten Tage der neuen US-Regierung sieht

    Weltweit versuchen Medien und Öffentlichkeit, sich einen Reim auf die ersten Tage der neuen US-Regierung unter Donald Trump zu machen. Ist er tatsächlich ein Doktor Faust, der mit Mephisto in Gestalt seines Chef-Beraters Steve Bannon einen teuflischen Pakt eingegangen ist, wie der Spiegel meint? Oder sollte man gelassen abwarten und auf die Selbst-Regulierungskräfte der US-Demokratie vertrauen? Der britische Economist hat die ersten Tage unter Trump mit gewohnter analytischer Schärfe untersucht und kommt zum Schluss: Die Welt muss mit Ärger rechnen.

  7. Trump-Chefstratege Steve Bannon: „Die Medien sollten sich schämen und den Mund halten“

    Abteilung Attacke vom ranghöchsten Berater im Weißen Haus: Steve Bannon rechnet in einem Interview mit der New York Times gnadenlos mit den US-Medien ab. „Die Medien sind sollten sich schämen, erniedrigt sein und den Mund halten“, zog der frühere Chef der umstrittenen Online-Plattform Breitbart vom Leder. Nach Einschätzung des rechtskonservativen Publizisten befänden sich die Mainstream-Medien nun „in der Opposition“.