1. „stern Crime Plus“: Gruner + Jahr startet erstes kostenpflichtiges Digitalabo

    Bei Gruner + Jahr lag der strategische Fokus bislang auf Reichweite und Umsatz der Digitalangebote. Nun führt das Hamburger Verlagshaus, später als viele Wettbewerber, das erste journalistische Bezahlmodell ein. „stern Crime Plus“ soll als Nischenprodukt auch Erfahrungen für weitere Projekte liefern.

  2. Tatort Zeitschriftenkiosk: nach stern Crime kommt jetzt Zeit Verbrechen

    Es hat immerhin gut drei Jahre Jahre gedauert, bis ein größeres Medienhaus sich den Erfolg von stern Crime zum Vorbild nahm und ein ähnliches Konzept an den Kiosk bringt. Die Zeit macht nun den Anfang und legt ab den morgigen Dienstag Zeit Verbrechen in die Regale. Unter der Regie der Herausgeberin Sabine Rückert legt das neue Heft seinen Schwerpunkt auf Kriminalfälle mit Zeitdimension.

  3. Gerichtsvollzieher zieht Lagerbestände ein: G+J erwirkt nächste EV gegen stern-Crime-Konkurrenten National Crime

    Dieser Medien-Krimi wird zum Mehrteiler: Im Dezember verhinderte Gruner + Jahr die Auslieferung des vermeintlichen stern-Crime-Konkurrenten National Crime des Hamburger Livingston Verlages mit dem Argument, dass das Cover eine Kopie sei. Am vergangenen Freitag wagte der G+J-Herausforderer einen Neustart mit überarbeitetem Titelbild. Eine Woche später folgt nun die nächste einstweilige Verfügung vom Baumwall.

  4. „Gegen derart dreiste Kopisten schützen wir uns“: G+J geht gegen National Crime vor

    Gruner + Jahr kämpft um seine Innovations-Hoheit. Vor 1,5 Jahren erschlossen die Hamburger mit stern Crime als erster Verlag überhaupt ein neues Marktsegment. Schnell entwickelte sich Heft zu einem echten Erfolg. Das ruft natürlich Nachahmer auf den Plan. Nachdem der Livingston-Verlag für den 2. Dezember die Zeitschrift National Crime angekündigt hatte, erwirkte G+J jetzt eine Einstweilige Verfügung gegen das Heft.

  5. G+J-Leseranalyse zu stern Crime mit überraschendem Ergebnis: Nur jeder fünfte Leser ist männlich

    Es geht um Mord und Totschlag, und die Cover sind stets von geradezu mystischer Düsternis und Melancholie – ganz anders als die vielen leuchtend bunten Blätter, mit dem sich stern Crime das Kiosk-Regal teilt. Erstaunlich: Anders, als man auf den ersten Blick vermuten könnte, zeigen die Leserbefragungen des Neulings, dass Gruner + Jahrs Krimi-Magazin vor allem von Frauen gelesen und geliebt wird.

  6. Mordsbilanz nach einem Jahr am Kiosk: G+J-Magazin stern Crime verkauft 80.000 Hefte

    Ein Jahr nach dem Launch zieht Gruner + Jahr bei stern Crime eine erfolgreiche Bilanz. Das Monatsmagazin für „wahre Verbrechen“ war im Juni 2015 gestartet und hat sich inzwischen eine feste Leserschaft erobert. Redaktionsleiter Giuseppe Di Grazia: „Wir haben mit unserem Heft nicht nur den Nerv vieler Leser getroffen, sondern auch einen großen Erfolg am Kiosk gelandet.“

  7. stern crime: der stille Erfolg des Fachblatts für Morde und andere Verbrechen

    Für Gruner + Jahr ist 2015 das Jahr der Neuerscheinungen: Mit einer Reihe von Magazin-Premieren unterstreicht das Medienhaus sein Bekenntnis zu Print. Neben innovativen Sparten-Titeln wie Walden gab es Line-Extensions bei Geo, National Geographic und Brigitte sowie jüngst den ambitionierten Launch von Barbara. Besonders bemerkenswert unter den Neustarts ist jedoch stern Crime: Die Zeitschrift für „wahre Verbrechen“ hat sich in kürzester Zeit am Markt etabliert – gegen Bedenken auch aus dem eigenen Haus.

  8. „stern crime“ bei RTL: die missglückte TV-Adaption einer gelungenen Zeitschrift

    Wenige Monate nach dem überaus erfolgreichen Launch von stern crime hat RTL das Magazin jetzt ins Fernsehen gebracht. Am Donnerstagabend lief die erste Folge, in der ebenfalls Geschichten von realen Verbrechen erzählt wurden. Über der Premiere schwebte die Frage: Kann die Sendung dem hochwertigen Heft gerecht werden?

  9. Dritte „Weissensee“-Staffel endet stark, „stern Crime“-TV-Ableger startet schwach

    Die Idee, die sechs Folgen der dritten „Weissensee“-Staffel an drei Tagen zu zeigen, war eine gute: Auch Episoden 5 und 6 holten am Donnerstag gute Zuschauerzahlen. Der TV-Ableger des Magazins „stern Crime“ lief bei RTL hingegen mies an und Sport 1 freut sich dank Europa League über die besten Quoten seit über acht Jahren.

  10. Kooperation: RTL hat exklusiven Zugriff auf eine Vorabmeldung des Spiegels

    RTL setzt verstärkt auf den Input von Print-Profis: So kooperiert „RTL aktuell“ mit dem Spiegel und das „Nachtjournal“ mit den Investigativ-Experten von Correctiv. Über die Marke des neuen stern-Ablegers Crime wollen die Kölner sogar ein komplettes TV-Format entwickeln.