1. Michael Wolff erklärt bei US-Late-Night-Talker: Warum man jedes Wort bei „Fire and Fury” glauben sollte

    Nach der Veröffentlichung von „Fire and Fury“ gibt es in den USA eine große politische Diskussion über den Zustand des Weißen Hauses, den Michael Wolff in seinem Buch beschreibt. Allerdings bieten die Schilderungen aufgrund faktischer Fehler diverse Angriffspunkte. In einem Interview mit Late-Night-Talker Stephen Colbert erzählt er nun, was seine Arbeit
    erschwert hat und warum die Leser ihm glauben sollten.

  2. Wochenrückblick: Spiegel-Chef Brinkbäumer wird als Temposünder zum kleinen Viralstar in der Schweiz

    Freitag ist Wochenrückblick-Tag bei MEEDIA. Diesmal in unserer kleinen Kolumne zum Wochenausklang: Klaus Brinkbäumer fährt zu schnell durch Zürich. Die Kanzlerin und die YouTuber. The Mooch bei Stephen Colbert und Matthias Matussek fällt auf Fake-News rein.

  3. "Medien-Woche" Podcast: Nazis, Rufmord, Kanzlerin – lassen sich Medien zu leicht instrumentalisieren?

    In der zweiten Ausgabe von „Die Medien-Woche“, dem Medienpodcast, von MEEDIA und DIE WELT mit Stefan Winterbauer und Christian Meier geht es u.a. um die Kanzlerin bei den YouTubern, die angebliche Rufmordkampagne gegen Carsten Maschmeyer und eine Vice-Reportage über die Nazi-Ausschreitungen in Charlottesville.

  4. Härte und Humor: Stephen Colberts Interview mit Anthony Scaramucci wäre im deutschen TV undenkbar

    Eine Sendung wie die jüngste Ausgabe der „Late Show“ mit Stephen Colbert wäre im deutschen TV wohl undenkbar. Colbert hatte den in Rekordzeit geschassten Ex-Kommunikationschef des Weißen Hauses, Anthony Scaramucci, zu Gast, der während seiner Amtszeit vom Moderator gnadenlos durch den Kakao gezogen wurde. Auch in der direkten Konfrontation schenkten sich Scaramucci und Colbert nichts.

  5. #FireColbert: Trump-Anhänger fordern die Absetzung des US-Latenight-Kultmoderators

    US-Präsident Donald Trump ist zur Zeit das Lieblingsthema in US-Latenight-Shows. Die „Late Show with Stephen Colbert“ (CBS) hat es mit ihrem Trump-Bashing nun offenbar übertrieben – zumindest aus Sicht der Trump-Fans: Nach einer bissigen Bilanz seiner ersten 100 Amtstage haben sich Anhänger des Präsidenten formiert, um Moderator Stephen Colbert unter dem Hashtag #FireColbert absetzen zu lassen.

  6. CNN-Starmoderator Anderson Cooper: „Twitter ist ein Echtzeit-Seismograf für die Vorgänge in Trumps Kopf“

    Donald Trump und CNN: Das Verhältnis als ‚kompliziert‘ zu bezeichnen, wäre noch eine Untertreibung. Der US-Präsident hat den zu Time Warner gehörenden Nachrichtensender immer wieder als „Fake News“ eingestuft und sogar als „Feind des Volks“ bezeichnet. Starmoderator Anderson Cooper hat von Donald Trumps dauernden Twitter-Tiraden genug und die Tweets des US-Präsidenten stummgeschaltet, wie der 49-Jährige Comedian Stephen Colbert verriet. „Ich wollte das Drama nicht in meinen Leben haben“, erklärte Cooper.

  7. Gastauftritt bei Stephen Colbert: Was Jon Stewart Journalisten nach Trumps Medienschelte rät

    Er ist zurück – zumindest für zehn Minuten. Mit einem Gastauftritt bei Stephen Colbert hat Jon Stewart die Nostalgie an längst vergessene „Daily Show“-Zeiten geweckt. Der beißende Spott, mit dem Stewart über das politische Geschehen herzog, wird in der Trump-Ära schmerzlicher denn je vermisst – schließlich lautete das Show-Motto „The most trusted Name in Fake News“. Bei Colbert stimmte Stewart ins Trump-Bashing ein, hatte aber gleichzeitig für Journalisten Ratschläge parat – sie sollten sich aufs Handwerk besinnen.

  8. #firstsevenjobs: So haben Arnold Schwarzenegger, Buzz Aldrin und Stephen Colbert angefangen

    Eine Umfrage geht um die Welt: Was sind eure ersten sieben Jobs gewesen? Mit ihrem Aufruf hat eine Musikerin unter dem Hashtag #firstsevenjobs einen regelrechten Twitter-Hype ausgelöst, der nun schon fast einen Monat anhält – und sogar prominente Social-Maniacs wie Arnold Schwarzenegger und Stephen Colbert aus der Reserve gelockt hat.

  9. Nach einem Tweet über Stephen Colbert erlebte diese junge Frau den blanken Terror

    Es gibt unzählige Geschichten, wie ein Facebook-Posting oder ein unbedachter Tweet für Ärger im Job oder im Privatleben sorgen. Der Sender SyFy hat besonders krasse Fälle für eine neue Reality-Serie gesammelt: „The Internet ruined my Life“. In der ersten Folge geht es um Suey Park, die nach einem Tweet über den „Stephen Colbert Report“ den blanken Terror erlebte.

  10. Interview mit Stephen Colbert: Tim Cook verteidigt erneut Steve Jobs‘ Erbe

    Die wichtigsten Tage für Apples Kommunikationsstrategen haben begonnen: Vor dem iPhone-Launch gilt es bekanntlich den maximalen medialen Buzz zu erzeugen. Entsprechend wird Konzernchef Tim Cook in den kommenden Tagen in den US-Medien herumgereicht wie ein Popstar, der er nicht ist. Den Auftakt machte Cook gestern bei Comedy-Legende Stephen Colbert in seiner „Late Show“.