1. Zeitschriftenverleger sehen Gefahr eines Papiermangels in 2022

    Die Lage sei äußerst angespannt, so Stephan Scherzer, VDZ-Geschäftsführer. Gemeint ist die Versorgung des Marktes mit Papier. Hier befürchten Zeitschriftenverlage für 2022 die Gefahr eines Papiermangels. Der VDZ ist nicht der erste Verband, der von Papierknappheit spricht.

  2. Staatliche Förderung für die Verlage steht vorerst vor dem Aus

    Die geplante staatliche Förderung des Bundes für die Verlagswirtschaft kommt vorerst nicht zustande. Scharfe Kritik äußert der Branchenverband VDZ auch an der Preispolitik der Post. Sie verschärft die Zustellprobleme bei den Abo-Titeln.

  3. Der VDZ im Kampf gegen die US-Plattformen

    Neue Struktur, vereinheitlichter Beitragssatz – ab Juli stellt sich der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) neu auf. Im großen MEEDIA-Interview spricht Geschäftsführer Stephan Scherzer über den Wettbewerb mit Google und Co. – und über die Lage des Werbemarktes.

  4. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Die neue MEEDIA ist da. In dieser Ausgabe skizziert VDZ-Chef Stephan Scherzer im großen Interview die neue Struktur des Branchenverbandes. Außerdem blicken wir im Marketing auf den Vormarsch der Avatare.

  5. Corona-Krise: VDZ-Präsident Rolf Thiemann schließt Pleiten von Magazinverlagen nicht aus

    Die Corona-Krise trifft den deutschen Zeitschriftenmarkt mit voller Wucht. Der Einbruch des Anzeigengeschäfts, magere Umsatzzuwächse im Vertrieb, ein fehlendes Veranstaltungsgeschäft und steigende Zustellkosten zwingen immer mehr Verlage, Kurzarbeit anzumelden. Mittelfristig könnte die Pandemie dazu führen, Pleiten und Übernahmen bei Printhäusern – besonders Fachverlagen – zu beschleunigen.

  6. „Die ersten Hürden sind genommen“: Wie VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer den Verband reformieren will

    Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) will sich bis Ende 2020 radikal verändern. Die Landesverbände sollen auf den Bundesverband verschmolzen werden. Zugleich sollen alle Mitglieder künftig einen einheitlichen Beitrag zahlen, der sich nach dem Umsatz der Medienunternehmen richtet. Im MEEDIA-Interview erklärt VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer die weiteren Reformschritte.

  7. Magazinverlage im Innovationsfieber: Jedes zweite Zeitschriftenhaus plant 2019 neue Printprodukte

    Ob Influencer oder Personality-Zeitschriften: Die Magazinverlage investieren weiter in neue Printprodukte. Vor allem Nischentitel für spitze Zielgruppen sowie Print-Sonderausgaben sind derzeit der Renner. Das machte VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer auf der jährlichen Jahrespressekonferenz des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger deutlich.

  8. Verleger hoffen auf Wende im EU-Urheberrechts-Streit: EU-Parlament entscheidet Mitte September erneut

    Zweiter Anlauf für eine Reform des EU-Urheberrechts: das EU-Parlament will jetzt vom 10. bis 13. September über Artikel 11 (Verlegerrecht) und Artikel 13 (Upload-Filter) abstimmen. Die Verlagsbranche und Medienexperten hoffen nun, dass die Parlamentarier die neuen Reformvorschläge durchwinken. Doch sicher ist das nicht.

  9. „Besonders bemerkenswerter Manipulationsversuch“: Das sagt VDZ-Chef Stephan Scherzer zur LSR-Volte von Unions-Politikern

    Europas Verlage stehen vor einem bahnbrechenden Schritt, der ihre weitere finanzielle Zukunft mitbestimmen wird: Denn am Donnerstag entscheidet das EU-Parlament über ein EU-Leistungsschutzrecht. Doch die beiden Unionspolitiker, Dorothee Bär und Thomas Jarzombek, wollen dies verhindern. Im MEEDIA-Interview erklärt Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), was dies für die Verlage und Journalisten bedeuten würde.

  10. "Facebook ist der größte Stammtisch der Welt“: VDZ zieht Jahresbilanz und meldet stabile Verlagsumsätze bei 14,8 Mrd.

    So schlecht, wie es sich beim Besuch diverser Experten- und Konferenz-Panels immer anhört, geht es der Zeitschriften-Branche gar nicht. Trotz Rückgängen im Anzeigen- und Vertriebsgeschäft, gelang es den Verlagen im vergangenen Jahr die Umsätze stabil bei 14,8 Milliarden Euro zu halten. Das verkündete der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf seiner heutigen Jahrespressekonferenz in Berlin. Sorgen bereiten den Verleger die E-Privacy Verordnung der EU und das Verhältnis zu den großen Tech-Konzernen.