1. Bei „Süddeutscher Zeitung“ fallen bis zu 50 Redaktionsjobs weg

    In der Redaktion der „Süddeutschen Zeitung“ sollen bis Jahresende bis zu 50 Stellen, und damit rund ein Zehntel der Jobs wegfallen.

  2. "Me.Unemployed": Zalando-Marketer protestieren mit Werbeplakat gegen ihre Entlassung

    Auf einen Schlag wurden bei Zalando 250 Mitarbeiter aus dem Marketing entlassen. Ihre Aufgaben bei dem Onlinehändler sollen von Algorithmen beziehungsweise Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Aus Protest tun die Marketing-Experten das, worin sie am besten sind – sie entwerfen ein Viral-Hit-taugliches Zalando-Plakat mit dem schmissigen Slogan „Me.Unemployed“.

  3. CEO zieht Konsequenzen aus Print-Umsatzverlust: Agentur C3 entlässt rund 50 Mitarbeiter in Berlin und München

    C3-CEO Adel Gelbert streicht rund 50 Stellen im Bereich Print. Ein Sprecher von C3 bestätigte dies auf Anfrage von MEEDIA. Betroffen sind Angestellte in München und Berlin. Die Maßnahmen hängen, so die Stellungnahme, mit sinkenden Umsätzen zusammen. „Diese haben sich seit 2014 halbiert“, heißt es.

  4. Trotz Mega-Verschuldung: Unister-Chef Wagner lehnte 900 Millionen Euro-Übernahmeangebot ab

    Neue Unister-Kapriole: Wie Süddeutschen Zeitung berichtet, hat der im Juli bei einem Flugzeugabsturz verstorbene Unister-Chef Thomas Wagner noch 2014 horrende Übernahme-Angebote von ProSiebenSat.1 und RTL ausgeschlagen. Grund: Er pokerte um mehr Geld. Zuletzt hatte Wagner verzweifelt versucht, von dubiosen „Geldgebern“ Kredite zu erhalten und war dabei um rund 10 Millionen Euro betrogen worden.

  5. Nach Gruner + Jahr-Rückzug: Österreichische News-Gruppe streicht bis zu 100 Stellen

    Die österreichische Verlagsgruppe News schreibt rund fünf Millionen Euro Verlust pro Jahr. Deswegen verkaufte Gruner+Jahr seine Konzern-Anteile vor wenigen Monaten an News-Geschäftsführer Horst Pirker. Der muss jetzt dafür sorgen, dass der Magazin-Verlag wieder profitabel wird. Also müssen erst einmal zahlreiche Mitarbeiter gehen.

  6. Gerüchte um Stellenabbau bei Hamburger Morgenpost: Sogar Betriebsräte sollen weg

    Die Gerüchte verdichten sich: Von dem angekündigten Personalabbau bei der Hamburger Morgenpost soll angeblich auch die Betriebsratsspitze betroffen sein. Das will das Handelsblatt erfahren haben. Die Verlagshaus M. DuMont Schauberg erklärt, es gebe keinen Anlass zur Spekulation.

  7. Größter Abbau der Firmengeschichte: Microsoft streicht 18.000 Stellen

    Ein Schritt, der abzusehen war – doch nicht in dieser Größenordnung: In einem offenen Brief an alle Mitarbeiter spricht Microsoft-CEO Satya Nadella über die Zukunft des Unternehmens. Rund 18.000 Mitarbeiter werden im kommenden Jahr ihre Anstellung verlieren. Zu großen Teilen trifft es Mitarbeiter, die Microsoft von Nokia übernommen hatte.

  8. 84 Stellen: DuMont und Verdi einigen sich auf Modell zum Personalabbau

    Bereits im September war klar: Das Kölner Verlagshaus DuMont Schauberg (MDS) baut 84 Stellen ab. Jetzt haben sich Verlag und Verdi auf ein Abfindungs- und Altersteilzeitmodell zum Personal-Abbau geeinigt. Laut Betriebsrat seien betriebsbedingte Kündigungen aber nicht ausgeschlossen, so der Focus.