1. Kündigungen „kurzfristig nicht auf dem Plan“: Wie Spiegel-Chef Thomas Hass die Corona-Krise meistern will

    Die Corona-Krise trifft den Spiegel-Verlag mit voller Wucht. Die Vermarktung des gedruckten Spiegel und des digitalen Ablegers ist massiv betroffen. Verlagschef Thomas Hass will darum erlösrelevante Projekte vorantreiben und einen millionenschweren Sparkurs fahren. Betriebsbedingte Kündigungen schließt er kurzfristig aus.

  2. Wegen Corona: Spiegel-Chef Steffen Klusmann erwägt Kurzarbeit und einen harten Sparkurs

    Die Medienhäuser sind durch den wegen Corona verursachten Shutdown im Krisenmodus. Jetzt trifft es auch die Spiegel-Gruppe schwer. Sie prüft, ab Mitte April Kurzarbeit einzuführen. Zugleich plant Chefredakteur Steffen Klusmann einen harten Sparkurs, um den drohenden Anzeigeneinbruch abzufedern. Auch ein Stellenabbau steht im Raum.

  3. Neues Reportagemagazin: So sieht „Lesezeichen“ aus dem Spiegel-Verlag aus

    Nächste Woche Dienstag startet der Spiegel-Verlag sein neues Reportagemagazin „Lesezeichen“. Dort plant die Redaktion, die besten Reportagen, Analysen, Gespräche und Porträts zu veröffentlichen, die bereits in „Spiegel“-Publikationen erschienen sind. Die Themen der ersten Ausgabe sind bunt gemischt.

  4. Ist der neue “digitale Spiegel“ ein Erfolgsmodell? Das meinen die Mediaagenturen

    Neues Ressorts, neue Struktur, neue Optik – vor knapp vier Wochen hat Chefredakteur Steffen Klusmann den neuen digitalen „Spiegel“ vorgestellt. MEEDIA hat sich bei Entscheidern von Media-Agenturen umgehört. Das Fazit: Sie halten den neuen Webauftritt für gelungen. Fraglich sei aber, ob Bezahlabos rückläufige Werbe-Umsätze ersetzen können.

  5. Nach Skandal um Reporter Claas Relotius: „Spiegel“-Redaktion überarbeitet journalistisches Regelwerk

    Etwas mehr als ein Jahr nach dem Skandal um die gefälschten Reportagen von Claas Relotius hat die „Spiegel“-Redaktion ihre redaktionellen Standards präzisiert. Zugleich soll sich auch die Arbeitsweise zwischen Redaktion und Dokumentation ändern. Damit soll vermieden werden, dass sich ein Fälschungsfall dieser Größenordnung wiederholt.

  6. Angriff auf „Handelsblatt“, „Börse Online“ & Co: „Spiegel“ startet im Mai neues Wirtschaftsmagazin

    Erst verpasst „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann dem digitalen „Spiegel“ einen neuen Anstrich, jetzt drängt der frühere Chefredakteur der „Financial Times Deutschland“ mit der Marke „Spiegel“ stärker ins hart umkämpfte Segment der Wirtschaftspresse. Im Mai startet das Anlage-Magazin „Spiegel Geld“. Gleichzeitig arbeitet der „Spiegel“ mit G+J an einem gemeinsamen, digitalen Wirtschaftsportal.

  7. „Wir halten dieser Welt den Spiegel vor“: So sieht die neue Markenkampagne des „Spiegel“ aus

    Zeitgleich zum Relaunch des digitalen „Spiegel“ hat die „Spiegel“-Gruppe ihre Markenkommunikation aufgefrischt. Eine neue Kampagne hebt die Leitidee des Nachrichtenmagazins in einer markanten Video- und Bilderstrecke hervor. Danach wird der „Spiegel“ als „starke unabhängige Stimme“ dargestellt.

  8. Alles neu beim „Spiegel“ im Web – so will Chefredakteur Klusmann neue Digitalabonnenten gewinnen

    Erst hat der „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann die Print- und Online-Redaktion verschmolzen, jetzt schlägt der frühere „FTD“-Macher auch optisch und inhaltlich ein neues Kapitel an der Ericusspitze auf. Er hat den Webauftritt radikal umgebaut, um mehr Digitalabos zu erzielen – und den Verlag unabhängiger von der Reichweiten-Vermarktung zu machen.

  9. Ein Jahr nach Relotius: „Spiegel“ richtet zum Jahresanfang 2020 eine Ombudsstelle ein

    Dass in Folge der Aufklärung um Claas Relotius eine Ombudsstelle eingerichtet werden soll, war schon länger bekannt. Nun hat „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann in einem Beitrag – in dem er auch ausdrücklich dem Aufdecker Juan Moreno dankt – deren Starttermin mitgeteilt.

  10. Spiegel-Verlag: Digitale Paid-Content Erlöse sollen Print-Rückgänge 2019 überkompensieren

    Der Spiegel-Verlag will 2020 mehr umsetzen. Ein Grund hierfür ist, dass das Medienunternehmen das Digitalangebot des Nachrichtenmagazins weiter ausbaut. Auch im laufenden Geschäftsjahr soll der Gruppenumsatz voraussichtlich leicht um eine Million auf 262 Millionen zulegen. Dazu trägt unter anderem ein Vertriebsplus bei. Verlagschef Thomas Hass rechnet damit, dass Ende dieses Jahres die Mehrerlöse aus „Spiegel+“ größer sind als die Rückgänge bei Print.