1. „Nicht alles neu“: „Spiegel“ bekommt dezenten Facelift

    Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bekommt mit Ausgabe 19/2021 (Erscheinungstermin: 8. Mai 2021) eine in Teilen neue Optik. Das Redesign basiert auf einem Entwurf der Gestalterin Frances Uckermann, der vom Kreativteam des „Spiegel“ weiterentwickelt wurde.

  2. Neue Chefredakteure beim „Spiegel“

    Kurz nachdem Chefredakteurin Barbara Hans den „Spiegel“ verlassen hat, gibt es Ersatz. Melanie Amann, Leiterin des Hauptstadt-Büros, und Blattmacher Thorsten Dörting rücken in die Chefredaktion des Nachrichtenmagazins auf.

  3. Barbara Hans verlässt den „Spiegel“

    Barbara Hans verlässt die Chefredaktion des „Spiegel“ Ende April. Über ihren bevorstehenden Abgang war in der Vergangenheit in der Branche bereits heftig spekuliert worden. Angeblich hat die Chemie zwischen ihr und Chefredakteur Steffen Klusmann nicht gestimmt.

  4. „Menschlich und strategisch fatal“: „Spiegel“-Redakteure kritisieren Umgang mit Barbara Hans

    „Mobbing“, „menschlich fatal“, „zerstörerischer Umgang“. Ein Teil der „Spiegel“-Mitarbeiter*innen kritisiert in einem Brief den Umgang mit Chefredakteurin Barbara Hans massiv. Hans soll das Haus angeblich verlassen, weil sie mit Chefredakteur Steffen Klusmann nicht zurechtkomme.

  5. Warum Steffen Klusmann an der „Spiegel“-Sparrunde eine große Mitschuld trägt

    Erneut muss der „Spiegel“ sparen. Das liegt nicht nur an den Auswirkungen der Corona-Krise – vielmehr fehlen dem seit zwei Jahren amtierenden Chefredakteur Steffen Klusmann die großen Wachstumsideen, die jetzt den Druck auf einen radikalen Kostenabbau erhöhen.

  6. Klusmann besetzt Leitung der Titelredaktion neu

    „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann hat die Spitze der Titelbild-Redaktion ausgewechselt: Die ehemalige „Zeit Magazin“-Artdirektorin Katja Kollmann hat die Führung des Spiegel-Ressorts abgegeben.

  7. Spiegel-Verlag pausiert mit Reportagemagazin „Spiegel Lesezeichen“

    „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann startete im vergangenen Jahr das Reportagemagazin „Spiegel Lesezeichen“. Wegen der Corona-Krise wurde eine für dieses Jahr geplante zweite Ausgabe gestrichen.

  8. Kündigungen „kurzfristig nicht auf dem Plan“: Wie Spiegel-Chef Thomas Hass die Corona-Krise meistern will

    Die Corona-Krise trifft den Spiegel-Verlag mit voller Wucht. Die Vermarktung des gedruckten Spiegel und des digitalen Ablegers ist massiv betroffen. Verlagschef Thomas Hass will darum erlösrelevante Projekte vorantreiben und einen millionenschweren Sparkurs fahren. Betriebsbedingte Kündigungen schließt er kurzfristig aus.

  9. Wegen Corona: Spiegel-Chef Steffen Klusmann erwägt Kurzarbeit und einen harten Sparkurs

    Die Medienhäuser sind durch den wegen Corona verursachten Shutdown im Krisenmodus. Jetzt trifft es auch die Spiegel-Gruppe schwer. Sie prüft, ab Mitte April Kurzarbeit einzuführen. Zugleich plant Chefredakteur Steffen Klusmann einen harten Sparkurs, um den drohenden Anzeigeneinbruch abzufedern. Auch ein Stellenabbau steht im Raum.

  10. Neues Reportagemagazin: So sieht „Lesezeichen“ aus dem Spiegel-Verlag aus

    Nächste Woche Dienstag startet der Spiegel-Verlag sein neues Reportagemagazin „Lesezeichen“. Dort plant die Redaktion, die besten Reportagen, Analysen, Gespräche und Porträts zu veröffentlichen, die bereits in „Spiegel“-Publikationen erschienen sind. Die Themen der ersten Ausgabe sind bunt gemischt.