1. "Medien360G" verstärkt sich: Ex-ARD-Sprecher Grimberg schreibt künftig für das MDR-Medienportal

    „Medien360G“, das Medienportal des Mitteldeutschen Rundfunks, verstärkt ab 5. März 2018 seine aktuelle Berichterstattung und holt dafür zwei neue Gesichter ins Team. Ziel ist es, mit der aktuellen Aufbereitung von Medienthemen den bisherigen Schwerpunkt der Hintergrundberichterstattung über Mechanismen und Funktionen von Medienangeboten für die Nutzerinnen und Nutzer sinnvoll zu ergänzen.

  2. "Frei erfunden": ARD-Sprecher dementiert eine Erhöhung der Rundfunkgebühren auf 21 Euro

    Am vergangenen Wochenende berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS), dass die Rundfunkbeiträge von aktuell 17,50 Euro bis 2029 auf 21 Euro ansteigen sollen. Dies würden die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio fordern. Gegenüber der Bild dementiert der ARD-Sprecher Steffen Grimberg jedoch umgehend die Behauptung.

  3. „Blanker Unsinn“, „Dementiert, was wir gar nicht behauptet haben“: Zoff zwischen ARD und Bild wegen Berichts über Fusionspläne

    Gibt es bald nur noch vier statt neun ARD-Sender? In der Freitagsausgabe berichtet Bild über eine geplante Zusammenlegung in je eine Anstalt Nord, Ost, Süd und West – ARD-Sprecher Steffen Grimberg hat diese Spekulation ungewöhnlich scharf als „blanken Unsinn“ gegenüber MEEDIA dementiert. Die angeblichen „Geheimpläne“ seien „frei erfunden“. Die Zeitung hingegen sieht sich bewusst falsch verstanden.

  4. Stefan Niggemeier kündigt seine neue Website “Übermedien.de” mit Naidoo-Video an

    In jüngerer Zeit nicht ganz so viel vom Medienblogger Stefan Niggemeier gelesen? Der war mit dem Aufbau von “Übermedien.de” beschäftigt, einer neuen „medienkritischen Plattform“, die nun im Januar 2016 online gehen soll. Focus Online schürt unverantwortlich Terror-Angst in München und der neue ARD-Sprecher Steffen Grimberg hat seine Chefin Karola Wille schon immer gemocht. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. Nachfolgerin von Steffen Grimberg: Lucia Eskes wird kommissarische Grimme-Leiterin

    Steffen Grimberg wird 2016 neuer ARD-Sprecher an der Seite von MDR-Chefin Karola Wille, die im nächsten Jahr den Vorsitz der ARD-Intendanten übernimmt. Grimberg war zuvor Leiter des Grimme-Preises und Medienjournalist. Neue Leiterin des Grimme-Preises wird kommissarisch Lucia Eskes.

  6. ARD-Kritiker Steffen Grimberg wird 2016 neuer ARD-Sprecher

    Wenn MDR-Chefin Karola Wille 2016 den Vorsitz der ARD-Intendanten übernimmt, wird Steffen Grimberg ihr Sprecher, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland meldet. Der war in seiner Zeit bei „taz“ und beim NDR-Medienmagazin „Zapp“ als Kritiker der öffentlich-rechtlichen Sender bekannt.

  7. Zapp-Mann Steffen Grimberg soll den Grimme-Preis aufpeppen

    Steffen Grimberg wird „neuer Referent für den Grimme-Preis und den Bereich Mediendiskurs am Grimme-Institut in Marl“. Mit anderen Worten: Grimberg, langjähriger taz-Medienchef und zuletzt in Diensten des NDR als ZAPP-Redakteur, wird den renommierten, aber in die Jahre gekommenen Grimme-Preis verantworten.