1. Von Ströer zu Madsack: Regioheld Ingo Höhn wird neuer Geschäftsführer bei Lübecker Nachrichten

    Die Madsack Mediengruppe hat einen neuen Geschäftsführer für die Lübecker Nachrichten gefunden: Ingo Höhn wird spätestens ab dem 1. September die Leitung des Verlagshauses übernehmen. Der 48-Jährige kommt vom Ströer Media-Tochterunternehmen Regiohelden. Dort ist er noch Mitglied der Geschäftsleitung. In seiner Position folgt er auf Stephanie Hauer, die das Unternehmen im Herbst 2017 verlassen hatte.

  2. Nach peinlicher Lobby-Attacke auf Martin Schulz: Madsack trennt sich von LN-Geschäftsführerin Stefanie Hauer

    Paukenschlag bei den Lübecker Nachrichten: Geschäftsführerin Stefanie Hauer verliert bei der Konzerngeschäftsführung der Madsack Mediengruppe den Rückhalt. Die ehemalige Zeit-Managerin wird das Unternehmen verlassen. Grund dürfte ihr unglückliches Auftreten beim Journalistentalk mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gewesen sein. Das bei Facebook geteilte Video schlug im Social Web hohe Wellen.

  3. "Unglücklich in Form und Inhalt": LN-Geschäftsführerin entschuldigt sich für Lobby-Attacke auf Martin Schulz

    Stefanie Hauer, Geschäftsführerin der zur Madsack Mediengruppe gehörenden Lübecker Nachrichten, mischte sich während eines Interviews mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ein und versuchte ihn in eigener Sache auf die Belastung der Medienhäuser durch den Mindestlohn festzunageln – ein ungewöhnlicher Vorgang, der auch Redakteure peinlich berührte. Dafür hat sich die Managerin nun entschuldigt.

  4. "Dann können Sie nicht SPD wählen": So watschte Martin Schulz die Geschäftsführerin der Lübecker Nachrichten ab

    Der Mindestlohn für Zeitungszusteller ist vielen Verlagen ein Dorn im Auge. Deshalb versuchen fleißige Lobbyisten, die Politik von Entlastungen zu überzeugen. Wie plump das ablaufen kann, offenbarte nun Stefanie Hauer, Geschäftsführerin der Lübecker Nachrichten. Im Gespräch mit Martin Schulz winselte sie förmlich um Hilfe – zum Leidwesen anwesender Redakteure, die sich in stiller Fremdscham wanden.

  5. Sozialplan für Ostsee-Zeitung: Madsack-Tochter will deutlich weniger Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen

    Ursprünglich sollten bei der Ostsee-Zeitung (OZ) und den Lübecker Nachrichten mehr als 50 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Jetzt trifft der geplante Umbau der zur Madsack Mediengruppe gehörenden OZ weitaus weniger Arbeitnehmer. Offenbar will die Geschäftsführung bei der OZ nur fünf Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen, weitere 25 Beschäftigte sollen in andere Gesellschaften des niedersächsischen Medienhauses wechseln.

  6. Erneuter Stellenabbau bei Madsack-Blättern: Vor allem die Ostsee-Zeitung trifft es hart

    Erst war es die Redaktion, jetzt sind die Verlagsbereiche an der Reihe. Geschäftsführerin Stefanie Hauer will offenbar bei der Ostsee-Zeitung und den Lübecker Nachrichten weiter massiv Einsparungen durchsetzen. Vor allem die Ostsee-Zeitung trifft es hart. Hier sollen knapp 50 Arbeitsplätze abgebaut oder verlagert werden.