1. Skandalbuch von Maschmeyers "Rufmörder" ein Flop: Stefan Schabirosky, der unerhörte Enthüller

    Nach dem Rauswurf beim dubiosen Finanzdienstleister AWD wollte Stefan Schabirosky dessen Gründer Carsten Maschmeyer fertig machen. Im Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ erklärt er, wie er mit Hilfe der Konkurrenz eine Kampagne forcierte. Es sollte ein Bestseller und der Aufreger des Sommers werden. Doch die Story war ein Rohrkrepierer, das Skandalbuch ein Flop. Zurück bleibt ein unerhörter Enthüller.

  2. Schabirosky und der lange Schatten des "Drückerkönigs": Wie viel Maschmeyer steckt im Rufmord-Krimi?

    Mit dem Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ will Stefan Schabirosky laut eigener Aussage aufdecken, dass von ihm initiierte Kampagnen für das negative Image von Carsten Maschmeyer verantwortlich sind. Schabiroskys Schilderungen des Rufmordes wirken überzeugend – für die Entstehung des Buches gilt das allerdings nicht. Denn Schabirosky als geläuterter Rufmörder und alleiniger Verfasser ist genauso schwer vorstellbar wie Carsten Maschmeyer als Unbeteiligter, der nur seine Zitate autorisiert hat.

  3. "Medien-Woche" Podcast: Nazis, Rufmord, Kanzlerin – lassen sich Medien zu leicht instrumentalisieren?

    In der zweiten Ausgabe von „Die Medien-Woche“, dem Medienpodcast, von MEEDIA und DIE WELT mit Stefan Winterbauer und Christian Meier geht es u.a. um die Kanzlerin bei den YouTubern, die angebliche Rufmordkampagne gegen Carsten Maschmeyer und eine Vice-Reportage über die Nazi-Ausschreitungen in Charlottesville.

  4. Die Bekenntnisse des Drückerkönig-"Rufmörders": Schabirosky und die willigen Rudeljournalisten

    Seit heute ist das viel diskutierte Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ im Handel. Autor Stefan Schabirosky schildert darin seine Kampagne gegen den AWD und dessen Ex-Chef Carsten Maschmeyer. Bereits die ersten Auszüge legten nahe, dass sich einige Journalisten zu unfreiwilligen Handlangern Schabiroskys gemacht haben könnten. Nach der Lektüre des gesamten Buches fällt die Diagnose deutlicher aus: „Mein Auftrag: Rufmord“ dokumentiert ein beinahe flächendeckendes journalistisches Versagen.

  5. Wie wäre es mit ein bisschen Selbstkritik? Thomas Tuma über trotzige Medien und die Lehren aus dem Fall Schabirosky

    „Wer benutzt hier wen?“: Nachdem ein ehemaliger Angestellter von Carsten Maschmeyer in einem Enthüllungsbuch sich zu einer jahrelangen „Schmutzkampagne“ gegen den Unternehmer bekannt hat, wird in der Branche darüber diskutiert, ob die manche Medien dem aus Rache handelnden Whistleblower auf den Leim gegangen sind. In einem Handelsblatt-Kommentar, den MEEDIA hier dokumentiert, rät Thomas Tuma den Investigativen zu kritischer Selbstreflexion.

  6. Schabirosky zur Rolle der Medien bei Maschmeyer-Kampagne: „Die wollten sich ihre Story nicht kaputtmachen lassen“

    Seit Tagen beherrscht Stefan Schabirosky die Medien-Debatten. In seinem Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ behauptet er, im Auftrag eines Versicherungskonzerns eine Rufmord-Kampagne gegen den Unternehmer Carsten Maschmeyer organisiert und Berichte in Leitmedien lanciert zu haben. Über seine Erfahrungen mit den Investigativ-Reportern berichtet der 46-Jährige im Exklusiv-Interview mit dem Handelsblatt.

  7. Stefan Aust über die Whistleblower-Zwickmühle: "Es ist keine große investigative Leistung, einen Daten-Stick im Briefkasten zu finden"

    Das Buch des Anti-Maschmeyer-Whistleblowers ruft kontroverse Reaktionen hervor. Dessen angeblicher Auftraggeber hält die Enthüllungen für maßlos aufgebauscht. Und die Medien, die den Informanten mit der Hidden Agenda als Quelle nutzten, sehen kein Problem darin, dass dieser von einem Konkurrenten der Zielscheibe seiner Kampagne Geld bekam. Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust sieht das anders.

  8. Medien und die "Schmutzkampagne": SZ, stern und NDR weisen Kritik an Maschmeyer-Berichten zurück

    Die vom Handelsblatt und der Welt am Sonntag vorab veröffentlichten Auszüge und Details des am Mittwoch erscheinenden Enthüllungsbuchs „Mein Auftrag: Rufmord“ sorgen für Wirbel. In Branchenkreisen wird vor allem die Rolle der investigativen Leitmedien bei der angeblich ferngesteuerten „Schmutzkampagne“ gegen Unternehmer Carsten Maschmeyer diskutiert. Die betroffenen Medien weisen Kritik zurück.