1. Übernahmestreit bei Brainpool: Darf Stefan Raab seine restlichen Anteile an Banijay verkaufen?

    Stefan Raab hatte im März seine restliche Beteiligung von 12,5 Prozent an der Fernsehproduktionsfirma Brainpool an den französischen Fernsehproduzenten Banijay verkauft. Dagegen erwirkte Brainpool-Gründer Jörg Grabosch eine einstweilige Verfügung, gegen die Banijay wiederum Widerspruch eingelegt hat. Über diesen Widerspruch wird am heutigen Donnerstag vor dem Landgericht Köln verhandelt.

  2. Brainpool-Gründer Grabosch wehrt sich mit juristischen Mitteln gegen die Übernahme durch Banijay Entertainment

    Die für Donnerstag dieser Woche anberaumte Gesellschafterversammlung der TV-Produktionsfirma Brainpool wird wohl anders verlaufen, als gedacht. Ursprünglich wollte der neue Mehrheitseigner Banijy Entertainment dort die Übernahme von Unternehmensanteilen von Stefan Raab vollziehen und Brainpool-Gründer Jörg Grabosch als Geschäftsführer durch Peter Langenberg ersetzen. Dagegen geht Grabosch nach einem Bericht von DWDL nun per einstweiliger Verfügung vor.

  3. Das TV-Ding des Jahres: Banijay Entertainment drängt Brainpool-Gründer Jörg Grabosch aus dem Unternehmen

    Es ist das Ende einer Ära: Die unfreiwillige Ablösung von Jörg Grabosch als geschäftsführender Gesellschafter bei der Fernsehproduktionsfirma Brainpool steht kurz bevor. Grabosch hatte Brainpool in den 90er Jahren gegründet – und vor allem durch seine enge Zusammenarbeit mit Stefan Raab ein Stück Fernsehgeschichte geschrieben. Ausgerechnet Raab macht seinen Rauswurf nun möglich.

  4. Brainpool: Stefan Raab zieht sich komplett zurück, Banijay Group übernimmt Anteile

    Stefan Raab steigt aus der TV-Produktionsfirma Brainpool komplett aus. Die Anteile in Höhe von 12,5 Prozent übernimmt die französische Banijay Group, die nach eigenen Angaben nun über die Mehrheit an Brainpool verfügt. Über den Kaufpreis hat Banijay keine Angaben gemacht. Zuvor hatte DWDL bereits über Raabs Rückzug berichtet.

  5. Wochenrückblick: die Bild und die Sozen, der Bundestag im AfD-Rausch und das kommende ESC-Debakel

    Die Bild-Zeitung und die SPD werden in dieser Legislaturperiode wohl keine Freunde mehr. Wie passend: Der scheidende ProSiebenSat.1-Boss Ebeling verschenkte Staubsauger an Journalisten. Dei deutschen ESC-Beiträgen regiert seit Stefan Raabs Rückzug lähmendes Mittelmaß und im Bundestag ist „dank“ der AfD endlich mal wieder was los. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. "Das Ding des Jahres": Alles, was Sie über Stefan Raabs neue ProSieben-Show wissen müssen

    Am Freitag meldet sich Stefan Raab mit einem neuen Format im TV zurück: der Erfinder-Show „Das Ding des Jahres“ bei ProSieben. Dabei steht der TV-Entertainer allerdings nicht vor der Kamera, sondern zieht hinter den Kulissen die Strippen. Alles, was Sie darüber hinaus noch über Stefan Raabs Fernsehcomeback wissen müssen, erfahren Sie hier.

  7. TV Total kündigt bei Facebook Stefan Raab-Comeback an – aber nicht im Fernsehen, sondern auf der Bühne

    Im Jahr 2015 beendete Stefan Raab offiziell seine TV-Karriere. Seitdem war von dem Moderator, Entertainer, Sänger und Songwriter nichts mehr zu hören und zu sehen. Das ändert sich allerdings gerade. So laufen derzeit die Aufzeichnungen zu der von ihm produzierten ProSieben-Show “Das Ding des Jahres”. Zudem kündigt die Facebook-Seite von TV Total nun das Comeback von Raab an – allerdings nicht im Fernsehen, sondern mit einer Bühnenshow.

  8. "Das Ding des Jahres": Janin Ullmann moderiert neue Raab-Show

    Stefan Raabs Rückkehr ins Fernsehen ist für das erste Halbjahr 2018 geplant – allerdings wird der Entertainer nicht selbst auftreten, dafür aber als Produzent seiner Firma Raab TV der neuen ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ im Hintergrund wirken, wie der Münchner Privatsender am Mittwoch mitteilte. Moderatorin der Show ist also nicht Raab (51), der sich im Dezember 2015 vom Bildschirm verabschiedete, sondern Janin Ullmann.

  9. Ärger wegen Lüftungsanlage: Stefan Raab streitet mit Mieterin vor Kölner Gericht

    Ende 2015 zog sich Stefan Raab vom Bildschirm zurück. Jetzt heißt es zumindest im Gerichtssaal nochmal: „Schlag den Raab“. Eine empörte Mieterin klagt gegen den einstigen Entertainer.

  10. Screenforce Days: Endlich zeigt das Fernsehen wieder seine Muskeln

    Unter dem Label Screenforce Days haben sich erstmals seit 13 Jahren wieder fast alle wichtigen deutschen TV-Vermarkter zusammen geschlossen, um ihre neuen Programme zu präsentieren. Die Veranstaltung überraschte positiv mit einem guten Mix aus Unterhaltung, Information und Inspiration, Negativ einzig: die übertriebenen Sicherheits-Maßnahmen.