1. „Beim Spiegel geht es nicht darum, cool zu sein“: Produktchef Stefan Plöchinger über die neue Paid-Content-Strategie

    Spiegel und Spiegel Online sind mit ihrem neuen digitalen Bezahlmodell Spiegel+ live gegangen – im Interview mit MEEDIA erklärt Produktchef Stefan Plöchinger unter anderem, weshalb der Verlag trotz der Erfolgsbeispiele New York Times und Wall Street Journal mit ihrem Metered-Ansatz auf ein Freemium-Modell setzt und weshalb er redaktionelle Zielvorgaben für falsch hält.

  2. Wochenrückblick: Ob sie sich bei Gruner + Jahr über diese speziellen Twitter-Fans freuen, ist fraglich

    Werbung im Look redaktioneller Texte ohne deutliche Abgrenzung war noch nie eine gute Idee. Bei Facebook gilt das besonders, wie am Beispiel GQ zu sehen ist. Der Spiegel berappelt sich in Sachen Paid Content. Joko Winterscheidts Druckerzeugnis legt einen soliden Start hin. Und bei Twitter treiben anonyme G+J „Fans“ ihr Unwesen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  3. Produktchef Plöchinger über das neue Pay-Modell Spiegel+: "Schaffen uns ein zusätzliches Standbein und hacken kein altes ab"

    Der Spiegel-Produktchef Stefan Plöchinger sendet ein deutliches Lebenszeichen mit dem neuen Paid-Content-Konzept Spiegel+. Unter Plöchinger werden die drei bestehenden digitalen Pay-Angebote des Spiegel zu einem Flatrate-Modell vereinfacht. Dahinter versteckt sich eine clevere Preis-Strategie und Print- und Online-Redaktion werden gezwungenermaßen enger zusammenzuarbeiten müssen als bisher.

  4. Spiegel+ wird zum digitalen Flatrate-Preisbrecher, Daily als eigenes Produkt verschwindet vom Markt

    Stefan Plöchinger, Leiter Produktentwicklung bei Spiegel-Verlag, ist mit den Umbauplänen für das digitale Bezahlmodell offensichtlich vorangekommen. In einem langen Beitrag eines neu gegründeten Entwickler-Blogs bei Medium.com wird beschrieben, dass es beim Spiegel künftig nur noch ein vergleichsweise billiges digitales-Bezahlangebot geben wird, statt bislang drei. Spiegel Daily als eigenständiges Produkt wird zudem eingestellt, die Marke Daily soll als eine Art Newsletter weiter bestehen.

  5. Kuratier-Service statt "digitale Abendzeitung": So könnte Stefan Plöchinger Spiegel Daily relaunchen

    Seit Wochen rätseln nicht nur die Mitarbeiter im Spiegel-Haus darüber, wie es um die Zukunft von Spiegel Daily steht. Nachdem sich das lang ersehnte und mit Schluckauf gestartete Innovationsprojekt über die Monate nur schleppend entwickelte, stellte der Verlag die Aktivitäten auf den Prüfstand. Nun haben die Verantwortlichen um den neuen Produkt-Chef Stefan Plöchinger offenbar einen neuen Plan.

  6. "Hoffe, dass es Ihnen beim Spiegel nicht gefällt": So wehmütig verabschiedet die SZ Digital-Chef Stefan Plöchinger

    Stefan Plöchinger kehrt München den Rücken, um als oberster Produktentwickler die digitale Zukunft des Nachrichtenmagazins Spiegel in Hamburg voranzutreiben. Den Abschied des Digital-Chefs der Süddeutschen Zeitung dokumentieren SZ-Kollegen gerade zu liebevoll unter dem Hashtag #ploechileaks bei Twitter. „Plöchis“ Kollegen wünschen ihm alles Gute. Andere, dass es ihm beim Spiegel nicht gefällt.

  7. Julia Bönisch steigt bei SZ.de zur Co-Chefredakteurin neben Stefan Plöchinger auf

    Die bisherige Stellvertreterin Julia Bönisch, 36, steigt zum Januar 2017 neben Stefan Plöchinger, 40, zur Co-Chefredakteurin von SZ.de auf. Beide werden das Online-Angebot der Süddeutschen Zeitung künftig als Doppelspitze leiten. Plöchinger soll sich dabei vor allem um die strategische Weiterentwicklung der Marke kümmern, Bönisch schwerpunktmäßig das Tagesgeschäft führen.

  8. Medienmacher über neuen Facebook-Algorithmus: „Einzige Konstante des Newsfeeds ist seine Veränderung“

    Facebook will künftig den Postings von Freunden eine höhere Priorität einräumen. Hört sich nach einer guten Nachricht für die Nutzer an. Für die Verlage sind das möglicherweise bad news, denn die Umbauten am Algorithmus gehen wohl zulasten der Sichtbarkeit der Publisher-Postings. Deutsche Medienmacher gehen das Thema aber erst einmal gelassen an. „Die Arbeit speziell mit Facebook ist ohnehin ein ständiges Experiment“, meint Zeit-Online-Chef Jochen Wegner. Dass die Publisher am Ende profitieren, glauben er und Kollegen aber offensichtlich auch nicht.

  9. „Aus der Zeit gefallen“: Süddeutsche Zeitung streicht Sonderseiten von Jetzt

    Vor wenigen Wochen kündigte SZ-Digitalchef Stefan Plöchinger an, jetzt.de, das Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung, rundum zu erneuern und stärker an die Bedürfnisse der jungen digitalen Zielgruppe anzupassen. Dafür werden zunächst die jetzt.de-Seiten in der gedruckten SZ gestrichen. Diese seien nicht mehr zeitgemäß, so die Redaktion.

  10. „Eindeutig erodierende Nutzerzahlen“: Süddeutsche relauncht jetzt.de

    SZ-Digitalchef Stefan Plöchinger will das Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung runderneuern. Grund dafür seien die gesunkenen Zugriffszahlen auf den Community-Seiten des Portals, so Plöchinger. Das neue jetzt.de solle jedoch kein weiteres Millennial-Portal wie bento oder Ze.tt werden. Schließlich ginge es es den jungen Leuten um mehr als Popkultur.