1. Spiegel-Produktchef Stefan Ottlitz wird Geschäftsführer

    Der Spiegel-Verlag erweitert seine Führungsspitze. Stefan Ottlitz, seit 2018 Produktchef, bildet neben Thomas Hass künftig die Geschäftsführung

  2. Neues „Pur Abo“: Digitaler „Spiegel“ verzichtet auf Wunsch ganz auf Werbung

    „Spiegel“-Produktchef Stefan Ottlitz bietet ein neues Abo-Modell für den digitalen „Spiegel“ an. Dies verzichtet ganz darauf, Werbung auszuspielen und damit Nutzerdaten für Werbezwecke zu verwenden. Lediglich Reichweiten-Messungen und Nutzungsanalysen will der Verlag an der Ericusspitze für interne Zwecke weiter erheben.

  3. Projekt „NextGen“: Wie „Der Spiegel“ seinen Onlineauftritt mit dem gedruckten Magazin technisch verheiratet

    Der für 2020 geplante Relaunch von „Spiegel Online“ nimmt konkrete Formen an: Die Redaktion hat ein neues Designsystem entwickelt, wodurch der Onlineauftritt und der gedruckte „Spiegel“ auch technisch stärker zusammenrücken. Von der neuen Systemarchitektur sollen zudem andere „Spiegel“-Marken profitieren.

  4. Nach 25 Jahren ist Schluss mit „Spiegel Online“: „Der Spiegel“ tritt künftig on- wie offline als eine Medienmarke auf

    „Spiegel Online“ gehört schon bald der Vergangenheit an, jedenfalls der Name. Im Zuge der Zusammenlegung von Print und Digital sollen die Angebote künftig unter einem Markennamen laufen: „Der Spiegel“. Außerdem erhält die Verlagsgruppe eine neue Art Direktorin.

  5. „Unser Geschäft baut auf Loyalität“ – die Bilanz nach einem Jahr Spiegel+ und wie das Pay-Modell künftig ausgebaut werden soll

    Spiegel+, das digitale Bezahlmodell des Spiegel ist nunmehr ein Jahr alt. Im Gespräch mit MEEDIA ziehen Online-Blattmacher Thorsten Dörting und Stefan Ottlitz, Leiter Produktentwicklung beim Spiegel Bilanz und geben einen Ausblick, was noch kommt. So ist für 2020 ein großer Online-Relaunch vorgesehen und der Verlag arbeitet an der Einführung eines „Dynamic Paygate“