1. Stefan Ottlitz

    Die Stange namens Internet

    Was tun Branchenpersönlichkeiten eigentlich nach Feierabend? Wofür geben sie gerne Geld aus und sind sie für Netflix oder doch für Fitness? Wir haben bei Stefan Ottlitz nachgefragt. Er ist Co-Geschäftsführer des Spiegel-Verlags.

  2. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    „Der Spiegel“ gleicht die Auflagenverluste in Print durch steigende Digital-Abos mehr als aus. Im Interview verraten die „Spiegel“-Manager Stefan Ottlitz und Torben Sieb, wie sie das machen. Unsere Titel-Story in der neuen MEEDIA.

  3. „Der ‚Spiegel‘ ist kein Wohlfühlmedium“

    Der „Spiegel“ feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Es gibt an der Ericusspitze aber noch mehr zu feiern. Bereits seit 2020 gleicht das Haus die Auflagenverluste in Print durch steigende Digital-Abos mehr als aus. Im MEEDIA-Interview verraten die „Spiegel“-Manager Stefan Ottlitz und Torben Sieb, wie sie das machen.

  4. „Spiegel“ plant Karriereportal als Print-Magazin

    Der „Spiegel“-Verlag will die Inhalte des Karriereportals „Spiegel Start“ in einem gedruckten Magazin noch 2021 an den Kiosk bringen. Neue Digitalprojekt sind bislang allerdings Fehlanzeige.

  5. Wie „Der Spiegel“ die Generation Z zu zahlenden Kunden machen will

    Die Spiegel-Gruppe verfolgt offenbar eine neue Strategie, um junge Leser im Netz zu locken. Geschäftsführer Stefan Ottlitz überlegt ein Angebot für die junge Zielgruppe einzuführen, das mehr Spiegel-Plus-Artikel umfasst.

  6. Spiegel-Produktchef Stefan Ottlitz wird Geschäftsführer

    Der Spiegel-Verlag erweitert seine Führungsspitze. Stefan Ottlitz, seit 2018 Produktchef, bildet neben Thomas Hass künftig die Geschäftsführung

  7. Neues „Pur Abo“: Digitaler „Spiegel“ verzichtet auf Wunsch ganz auf Werbung

    „Spiegel“-Produktchef Stefan Ottlitz bietet ein neues Abo-Modell für den digitalen „Spiegel“ an. Dies verzichtet ganz darauf, Werbung auszuspielen und damit Nutzerdaten für Werbezwecke zu verwenden. Lediglich Reichweiten-Messungen und Nutzungsanalysen will der Verlag an der Ericusspitze für interne Zwecke weiter erheben.

  8. Projekt „NextGen“: Wie „Der Spiegel“ seinen Onlineauftritt mit dem gedruckten Magazin technisch verheiratet

    Der für 2020 geplante Relaunch von „Spiegel Online“ nimmt konkrete Formen an: Die Redaktion hat ein neues Designsystem entwickelt, wodurch der Onlineauftritt und der gedruckte „Spiegel“ auch technisch stärker zusammenrücken. Von der neuen Systemarchitektur sollen zudem andere „Spiegel“-Marken profitieren.

  9. Nach 25 Jahren ist Schluss mit „Spiegel Online“: „Der Spiegel“ tritt künftig on- wie offline als eine Medienmarke auf

    „Spiegel Online“ gehört schon bald der Vergangenheit an, jedenfalls der Name. Im Zuge der Zusammenlegung von Print und Digital sollen die Angebote künftig unter einem Markennamen laufen: „Der Spiegel“. Außerdem erhält die Verlagsgruppe eine neue Art Direktorin.

  10. „Unser Geschäft baut auf Loyalität“ – die Bilanz nach einem Jahr Spiegel+ und wie das Pay-Modell künftig ausgebaut werden soll

    Spiegel+, das digitale Bezahlmodell des Spiegel ist nunmehr ein Jahr alt. Im Gespräch mit MEEDIA ziehen Online-Blattmacher Thorsten Dörting und Stefan Ottlitz, Leiter Produktentwicklung beim Spiegel Bilanz und geben einen Ausblick, was noch kommt. So ist für 2020 ein großer Online-Relaunch vorgesehen und der Verlag arbeitet an der Einführung eines „Dynamic Paygate“