1. Wochenrückblick: Ist Gerhard Delling bald der Schwager von Stefan Aust?

    Alle auf die armen Alten, heißt es im Europa-Wahlkampf der Partei Die Partei. Die Tagesspiegel-Chefredakteure können den Eindruck, dass der Zeitungsmarkt Berlin kaputt ist, nicht wirklich entkräften. Gabor Steingart hat Abenteuerliches vor und Gerhard Delling ist vielleicht bald mit Stefan Aust verwandt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Wochenrückblick: „Swipe nach rechts“ – ein AfD-Jungmann im Tinder-Wahlkampfrausch

    Die Geburtstagsparty eines verwirrten Ex-Alpha-Journalisten bringt die Branche in Wallung. „Tagesschau“-Chefsprecher Jan Hofer hat Probleme mit seinem Alter. Stefan Aust arbeitet wieder für den Spiegel (Spoiler: ist bloß Spiegel TV) und ein AfD-Jungmann macht Tinder-Wahlkampf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. "White Rabbit": Matthias Matusseks irre Abrechnung mit dem Zeitgeist, den Medien und dem ganzen Rest

    Hilfe, Matthias Matussek hat ein Buch geschrieben über sein Leben, die Medien und seinen Rauswurf bei der Springer-Zeitung Die Welt. Das Werk heißt „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ und ist erschienen im Münchner FinanzBuch Verlag in der Edition Tichys Einblick. Womit wesentliche Konfliktlinien des Buches schon beschrieben sind. Matusseks Buch ist eine persönliche Abrechnung mit dem Zeitgeist, dem Medienbetrieb im Allgemeinen und seinem Ex-Arbeitgeber Welt im Besonderen.

  4. Medien-Woche: Wie viel Fiktion verträgt eigentlich ein ARD-"Tatort", Herr Aust?

    In der neuen Ausgabe des Podcasts „Die Medien-Woche“ spricht der frühere Spiegel-Chefredakteur und Herausgeber der Welt, Stefan Aust, über RAF- und NSU-Verschwörungskrimis im Fernsehen. Er hält nicht viel davon. Außerdem geht es um die Enthüllungen der Paradise Papers, die Yellow-Debatte beim Verband der Zeitschriftenverleger und Streamingdienste. Und es gibt den Kurz-Auftritt eines bekannten Hollywood-Stars …

  5. Stefan Aust über die Whistleblower-Zwickmühle: "Es ist keine große investigative Leistung, einen Daten-Stick im Briefkasten zu finden"

    Das Buch des Anti-Maschmeyer-Whistleblowers ruft kontroverse Reaktionen hervor. Dessen angeblicher Auftraggeber hält die Enthüllungen für maßlos aufgebauscht. Und die Medien, die den Informanten mit der Hidden Agenda als Quelle nutzten, sehen kein Problem darin, dass dieser von einem Konkurrenten der Zielscheibe seiner Kampagne Geld bekam. Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust sieht das anders.

  6. Kritiker im Nebel: die fehlgeleitete Debatte um den Syrien-Text von Seymour Hersh in der WamS

    In der vergangenen Ausgabe veröffentlichte die Welt am Sonntag einen langen Text des Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh zu dem angeblichen Giftgasangriff des syrischen Regimes auf die Stadt Chan Scheichun vom 4. April. Der Text, in dem die offizielle Sichtweise eines Sarin-Giftgasangriffs bezweifelt wird, wurde schnell als krude und zweifelhaft bezeichnet. In einigen Punkten machen es sich die Kritiker an Hersh und der WamS aber zu einfach.

  7. Nach 27 Jahren beim Spiegel: Gisela Friedrichsen wechselt zu Springers Welt-Gruppe

    Fliegender Wechsel: Gerade erst war bekannt geworden, dass Gisela Friedrichsen nach 27 Jahren als Gerichtsreporterin beim Spiegel aufhört, da hat sie nach MEEDIA-Informationen schon ein neues Engagement – bei der Welt. Deren Herausgeber Stefan Aust, zwischen 1994 und 2007 selbst Spiegel-Chef, hat damit die bekannteste journalistische Prozess-Fachkraft zu Axel Springers blauer Gruppe gelotst.

  8. Relaunch bei Welt.de: entschlacktes Layout, neues Bezahl-Modell und schnellere Ladezeiten

    Mehr Beschleunigung für die Welt – zumindest im Web: Am Montagmorgen hat Springer offiziell die Beta-Phase für die erste gemeinsame Webseite von Welt und N24 beendet und eine überarbeitete Seite live geschaltet. Neben einer erheblich entschlackten Optik und einem neuen Bezahl-Modell setzten die Berliner vor allem auf den Faktor Geschwindigkeit. So soll die neue Welt mit der schnellsten Ladezeit unter allen deutschen Nachrichtenseiten punkten.

  9. Nächtlicher Weckruf mit Folgen: Springers blaue Gruppe – oder die Welt-Veränderung in acht Monaten

    Früher als von vielen Medienbeobachtern erwartet hat sich Axel Springer auf einen Nachfolger von Welt-Interims-Chefredakteur Stefan Aust festgelegt: Der bisherige Vize Ulf Poschardt rückt nun offiziell in die Rolle des verantwortlichen Gesamt-Blattmachers auf. Aust ist künftig wieder Herausgeber – und dabei einflussreich wie nie zuvor. MEEDIA über eine Übergangslösung mit Nachhaltigkeitseffekt.

  10. Aust-Nachfolge geklärt: Ulf Poschardt übernimmt Chefredaktion von WeltN24

    Das ging schneller als erwartet: Herausgeber Stefan Aust hat seine Nachfolge als Chefredakteur von WeltN24 geklärt und beruft ab sofort Stellvertreter Ulf Poschardt zum obersten Blattmacher. Poschardt war bereits unter Austs Vorgänger Jan-Eric Peters stellvertretender Chefredakteur. In seiner Position wird der neue Chefredakteur verantwortlich für Welt, WamS und den Sender N24 sein.