1. „This is how we roll“: Joko Winterscheidt gründet Startup Sushi Bikes für Elektro-Fahrräder

    999 Euro soll das E-Bike von Joko Winterscheidt und Geschäftspartner Andreas Weinzierl kosten und die Mobilität von morgen prägen. Sushi Bikes heißt das Startup, das die beiden nun gegründet haben. Die neue Marke will mit Design und Praktikabilität überzeugen.

  2. Nach Desaster-Quoten: Sat.1 schmeißt Maschmeyers “Start up” aus dem Programm und zeigt restliche Folgen online

    Die Gründershow “Start up” mit Carsten Maschmeyer gilt als eine Art Kopie von Donald Trumps “The Apprentice”. Nach den anhaltenden Desaster-Quoten sagt nun Sat.1, frei nach dem US-Vorbild zum deutschen Milliardär: “You`re fired”. Der Sender beendet die Show im TV und versendet die restlichen drei Folgen im Web.

  3. Maschmeyers "Start up!" startet mies, "Ku’damm 59" endet mit weiterem Zuschauer-Plus

    Da haben sich die Sat.1-Verantwortlichen und Carsten Maschmeyer sicher ganz andere Zahlen vorgestellt: Nur 1,09 Mio. Menschen sahen am Mittwoch die erste Ausgabe der neuen Show „Start up!“, der Marktanteil lag bei miesen 4,2%. Bei den 14- bis 49-Jährigen gab es 8,1% und damit pures Sat.1-Mittelmaß. Stark verabschiedet hat sich unterdessen der ZDF-Dreiteiler „Ku’damm 59“.

  4. "Start up!": Sat.1-Angriff auf "Höhle der Löwen" mit Carsten Maschmeyer startet am 21. März

    Wer träumt nicht von der eigenen Firma und der großen Karriere? Sat.1 und der Selfmade-Unternehmer Carsten Maschmeyer wollen das jetzt ermöglichen: Am 21. März (20.15 Uhr) startet die auf acht Teile angelegte Unternehmensgründershow „Start up! Wer wird Deutschlands bester Gründer?“, wie der Münchner Privatsender am Donnerstag mitteilte.

  5. Zukunftsmarkt E-Recruiting: Xing übernimmt Start-up Prescreen für 17 Millionen Euro

    Xing übernimmt das E-Recruiter Start-up Prescreen. Das Karrierenetzwerk von Hubert Burda Media kauft das österreichische Unternehmen für rund 17 Millionen Euro. Prescreen soll für Xing den Einstieg in die Bewerber- und Talentmanagementsysteme und den Ausbau des Geschäftsfeldes E-Recruiting ermöglichen. Zum Kundenstamm gehörten bereits Unternehmen wie Beiersdorf und Greenpeace.

  6. Kulturwandel: Ist das „Du“ in der Arbeitswelt wirklich auf dem Vormarsch?

    Du oder Sie? Nicht überall ist die Sache so klar wie bei Ikea – dort wird geduzt, dass sich die Billy-Regale biegen. Nun setzt auch die Supermarktkette Lidl auf die vertrauliche Ansprache und will damit eine neue Ära einleiten.

  7. WeWork: Flexibler Büroplatz-Anbieter ist plötzlich mehr wert als Twitter

    Freelancer kennen das Problem: Zu Hause zu arbeiten, ist nicht jedermanns Sache – sich gleich aber für einen fixierten Zeitraum ein Büro mit Mietvertrag zu suchen, auch nicht. Die Lösung für viele Freischaffende und Gründer: Sogenannte „Coworking Spaces“, die monatsweise buchbar sind. Das Geschäft mit dem flexiblen Büro boomt so sehr, dass der weltgrößte Anbieter WeWork förmlich mit Risikokapital überschüttet wird. Mit 16 Milliarden Dollar ist WeWork nun schon wertvoller als Twitter – und genauso wertvoll wie Snapchat und LinkedIn.

  8. Kai Diekmann als Nerd im Liegestuhl: Springers verrücktes Recruiting-Video

    Junge, total hippe und kreative Menschen wuseln in einem bunt eingerichteten Großraumbüro durcheinander, alles ist „awesome“, alles wird gecrowdfunded und die Praktikanten heißen „Senior Executive Intern“. Doch woran wirklich gearbeitet wird, weiß keiner so recht. So sieht der Alltag eines Start-ups aus – zumindest wenn es nach Axel Springers neuem Werbevideo geht, das augenzwinkernd mit den Klischees der Branche spielt, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren.

  9. Deutschlandweites Vermittlungs-Verbot: Gericht bremst Taxi-App Uber aus

    Rückschlag für den Taxi-Konkurrenten Uber. Taxi-Unternehmer haben vor dem Landgericht Frankfurt eine einstweilige Verfügung erwirkt, die dem Anbieter der populären Taxi-App bundesweit die Vermittlung von privaten Fahrern untersagt. Das berichtet FAZ.net. Sollte sich Uber über die Blockade hinwegsetzen, droht angeblich ein sechsstelliges Bußgeld – pro Fahrt.

  10. Ideen gesucht: Google, VW, Allianz und Co. öffnen „Gründer-Garage“

    Google öffnet gemeinsam mit Unternehmen wie 3M, Volkswagen und Allianz die „Gründer-Garage“. Das Trainingsprogramm soll Menschen mit kreativen Ideen dabei unterstützen, ein stimmiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Mitmachen kann prinzipiell jeder. Wer die größte Unterstützung bekommt, entscheidet auch die Crowd.