1. Spiegel-Gruppe glänzt 2021 mit guten Ertragszahlen

    In einem wirtschaftlich angespannten Umfeld, das durch die Corona-Krise geprägt war, hat die Spiegel-Gruppe im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient. Der Jahresüberschuss des Hamburger Medienhauses verdoppelte sich 2021 auf fast 50 Mill. Euro.

  2. „Zeit“, „Spiegel“ und wieder „Zeit“: Britta Stuff wird Co-Leiterin im „Entdecken“-Ressort

    Britta Stuffs Weg ins Büro dürfte sich ab September nur minimal ändern. Die Journalistin wechselt innerhalb von Hamburg vom „Spiegel“ zur „Zeit“. Die 42-Jährige wird Co-Leiterin des Ressorts „Entdecken“.

  3. „Bis wir nicht alle 83 Millionen Menschen erreicht haben, höre ich nicht auf“

    Alles neu macht der Mai – das hat „T-Online“-Chefredakteur Florian Harms zum Relaunch getwittert. Die Medienmarke von Ströer hat eine Rundumerneuerung durchlaufen, samt frischem Look und Technikumbau. MEEDIA hat mit Harms über die Entwicklung des Angebots, Aktivismus im Journalismus und die Ziele der Marke im Regionalen gesprochen.

  4. Krise des Lokaljournalismus: „Es ist nicht alleine das böse Internet“

    Der Lokaljournalismus muss Experimente wagen, um zu überleben, meint der freie Dozent und Publizist Henryk Balkow. Unter der Krise des Lokalen litten nicht nur die Medienschaffenden, sondern auch die Qualität der Produkte. Welche Perspektiven er für Lokaljournalismus sieht, erzählt er im MEEDIA-Interview.

  5. Julian Reichelt gründet eigenes Medienunternehmen in Berlin

    Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt macht bei seinen Plänen mit einem eigenen Medienunternehmen offenbar ernst. Der „Spiegel“ berichtet, dass Reichelt Ende März das Unternehmen Rome Medien angemeldet hat. Für das Büro in Berlin habe der 41-Jährige bereits erste Mitarbeiter rekrutiert, darunter auch Ex-Kollegen.

  6. „Der Spiegel“ hat einen Lauf, „Zervakis & Opdenhövel“ eher nicht

    Gabor Steingart lässt sich bei der Bebilderung der Ukraine-Berichterstattung vom „Economist“ inspirieren. „Zervakis & Opdenhövel. Live“ laufen auch in gekürzter Form nicht gut. „Der Spiegel“ hat einen Lauf. Und die ARD scheinbar noch immer niemanden im Kriegsgebiet der Ukraine. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. „Spiegel“-Investigation ordnet sich neu und holt Obermayer & Obermaier von der „SZ“

    Beim „Spiegel“ stehen Veränderungen im Bereich „Investigation“ an. Die Strukturen sollen neu aufgestellt werden, heißt es von Verlagsseite. Dafür hat man sich die Dienste von zwei ausgezeichneten Investigativ-Reportern gesichert. Bastian Obermayer und Frederik Obermaier wechseln von der „Süddeutschen Zeitung“ zum Hamburger Nachrichtenmagazin.

  8. Neue Vertreter der „Spiegel“ Mitarbeiter KG gewählt

    Die „Spiegel“ Mitarbeiter KG hat laut „Horizont“ fünf Vertreter gewählt. Eine offizielle Bestätigung liegt noch nicht vor. Bereits im März soll ein Sprecher bestimmt werden.

  9. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    „Der Spiegel“ gleicht die Auflagenverluste in Print durch steigende Digital-Abos mehr als aus. Im Interview verraten die „Spiegel“-Manager Stefan Ottlitz und Torben Sieb, wie sie das machen. Unsere Titel-Story in der neuen MEEDIA.

  10. „Der ‚Spiegel‘ ist kein Wohlfühlmedium“

    Der „Spiegel“ feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Es gibt an der Ericusspitze aber noch mehr zu feiern. Bereits seit 2020 gleicht das Haus die Auflagenverluste in Print durch steigende Digital-Abos mehr als aus. Im MEEDIA-Interview verraten die „Spiegel“-Manager Stefan Ottlitz und Torben Sieb, wie sie das machen.