1. „Spiegel“ plant Karriereportal als Print-Magazin

    Der „Spiegel“-Verlag will die Inhalte des Karriereportals „Spiegel Start“ in einem gedruckten Magazin noch 2021 an den Kiosk bringen. Neue Digitalprojekt sind bislang allerdings Fehlanzeige.

  2. Bleibt nur noch eine Kernmannschaft im „Spiegel“-Hochhaus?

    Der „Spiegel“-Verlag will seine Fernsehtochter von der Ericusspitze zur NDR-Tochter Studio Hamburg nach Tonndorf verlagern. Damit arbeiten immer weniger „Spiegel“-Mitarbeiter in dem architektonisch anspruchsvollen Gebäude. Was wird aus dem Wunderbau, der doch einst die Kommunikation unter den Mitarbeitern fördern sollte?

  3. Die Deutsche Welle wird die Missbrauchs-Debatte einfach nicht los

    Wieder mal ist ein großer Artikel über Missbrauchs-Vorwürfe bei der Deutschen Welle erschienen, diesmal in der „Süddeutschen“. Im „Spiegel“ und anderswo wird die Frage aufgeworfen, ob der WDR zu sehr mit Armin Laschet kuschelt. Beim Suizid einer Influencerin spielten Boulevardmedien eine unrühmliche Rolle und Enissa Amani zeigt, wie man eine interessante Talksendung ganz ohne Promis hinbekommt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. WDR weist Berichterstattung des „Spiegel“ zurück

    Der „Spiegel“, der WDR und ein gelöschter Radiobeitrag über Armin Laschet: In einem Streit zwischen dem Nachrichtenmagazin und dem Westdeutschen Rundfunk hat die Anstalt nun abgestritten, mangelnde Distanz zur Landes­regierung zu haben.

  5. Impf-Berichterstattungs-Chaos – das „Handelsblatt“ und die Sache mit den 8 Prozent

    „Handelsblatt“ und „Bild“ stifteten mit mindestens verwirrenden Berichten über den Impfstoff von AstraZeneca unnötig Verwirrung. Der „Stern“ will vom „Spiegel“ den Titel als Haifischbecken der Branche zurück. Und Prof. Drosten könnte bald auch noch Serien-Figur werden. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. „Medien haben bei der Impf-Berichterstattung eine ganz besondere Verantwortung“

    Einige Medienberichte stifteten in einer heiklen Phase der Impfkampagne zusätzliche Verwirrung. Außerdem sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) in der aktuellen Folge unseres Podcasts noch einmal abschließend über den Fall Bodo Ramelow und es geht um aktuellen Ärger bei „Stern“ und „Spiegel“.

  7. „Menschlich und strategisch fatal“: „Spiegel“-Redakteure kritisieren Umgang mit Barbara Hans

    „Mobbing“, „menschlich fatal“, „zerstörerischer Umgang“. Ein Teil der „Spiegel“-Mitarbeiter*innen kritisiert in einem Brief den Umgang mit Chefredakteurin Barbara Hans massiv. Hans soll das Haus angeblich verlassen, weil sie mit Chefredakteur Steffen Klusmann nicht zurechtkomme.

  8. Alles Corona oder wie? So lief das 2. Halbjahr für die Vermarkter

    Die Corona-Krise hält die Werbebranche weiter in Atem. Nun gibt es einen zweiten harten Lockdown. MEEDIA hat bei Vermarktern aus Print, Online und TV nachgefragt, wie das zweite Halbjahr bislang lief und welche Erwartungen sie für 2021 haben.

  9. Hans Leyendecker setzt sich gegen den „Spiegel“ durch – zumindest teilweise

    Der „Spiegel“ hatte Zweifel gehegt, ob der Journalist Hans Leyendecker in seinem Bericht über einen Antiterroreinsatz im Jahr 1993 journalistisch korrekt handelte. Leyendecker ist dagegen vorgegangen. Laut der „Süddeutschen Zeitung“ erreichte er in fünf von sieben Punkten eine außergerichtliche Einigung. Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ betont, an der Grundaussage des Berichts habe sich nichts geändert.

  10. Warum Springer und Spiegel-Verlag gegen eine gesetzliche Frauenquote sind

    Viele Medienhäuser sprechen sich gegen eine gesetzliche Frauenquote aus. Dazu gehören Axel Springer und der Spiegel-Verlag. Die Unternehmen sind aber bereit, freiwillig den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern – unter anderem auch durch neue Auswahlverfahren.