1. Aus Spiegel QC wird Spiegel Media: Verlagsgruppe gibt Vermarkter neuen Namen

    Die Hamburger Spiegel-Verlag benennt seine Vermarktung um: Aus Spiegel QC wird Spiegel Media. Als Grund hierfür nennt das Medienhaus, dass die Vermarktung komplexer geworden sei. Gefragt seien nicht nur Standardlösungen. Vielmehr ginge es heute mehr denn je um native Werbeformate, Sonderinszenierungen oder das Konferenzgeschäft. Zuletzt hatte Spiegel QC das Admanagement und die Anzeigendisposition an den Spiegel-Minderheitsgesellschafter Gruner + Jahr ausgelagert, um Kosten zu sparen.

  2. Ex-Spiegel-Chefvermarkter Norbert Facklam heuert beim Jahr Top Special Verlag an

    Nobert Facklam hat einen neuen Job: Nach vielen Jahren als Vermarktungskopf von Spiegel QC übernimmt der 53-Jährige nun ab Januar 2017 die Leitung der Vermarktung beim Jahr Top Special Verlag. In der neuen Position verantwortet er zudem den Bereich Markenartikler und wird Mitglied der Geschäftsleitung. Anfang 2016 war er aufgrund unterschiedlicher strategischer Auffassungen beim Spiegel ausgeschieden.

  3. Facklam muss gehen, Plasse übernimmt: Spiegel tauscht Vermarktungschef aus

    Das Gerücht ging schon seit Monaten rum, jetzt meldet der Spiegel Vollzug: Vermarktungschef Norbert Facklam verlässt das Medienhaus, seinen Job übernimmt – vorerst – Verlagsleiter Michael Plasse zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Die Trennung erfolgt laut offizieller Mitteilung „im besten Einvernehmen und aller Freundschaft“. Die Werbebuchungen beim Spiegel waren 2015 deutlich rückläufig.

  4. Premium-Anzeigenkunden willkommen: Spiegel Online startet Stil-Rubrik

    Spiegel Online hat ein Wohlfühl-Ressort gestartet. Im neuen „Stil“-Teil wollen die SpOn-Macher Themenfelder wie Design, Mode, Kochen, Reisen und Hotels abdecken. Laut SpOn-Vize Florian Harms werde das Angebot bereits gut angenommen. Neue Mitarbeiter gab es für die zusätzliche Arbeit nicht. Neue Anzeigenkunden dürften dagegen hochwillkommen sein.