1. Wochenrückblick: Karl Lagerfelds „Hass“ auf Madame Merkel und der „Neonazi-Club“ BRD

    Jan Böhmermann hat für seine Anti-Rechts-Aktion „Reconquista Internet“ viel Beifall bekommen, nun kommt auch Kritik hinzu. Der Spiegel wirbt mit einem etwas unglücklichen Motiv für einen Plus-Artikel. In Sachen WDR und #MeToo gibt es eine Resolution des Rundfunkrats und Karl Lagerfeld hält die BRD für einen „Neonazi-Club“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Spiegel+ wird zum digitalen Flatrate-Preisbrecher, Daily als eigenes Produkt verschwindet vom Markt

    Stefan Plöchinger, Leiter Produktentwicklung bei Spiegel-Verlag, ist mit den Umbauplänen für das digitale Bezahlmodell offensichtlich vorangekommen. In einem langen Beitrag eines neu gegründeten Entwickler-Blogs bei Medium.com wird beschrieben, dass es beim Spiegel künftig nur noch ein vergleichsweise billiges digitales-Bezahlangebot geben wird, statt bislang drei. Spiegel Daily als eigenständiges Produkt wird zudem eingestellt, die Marke Daily soll als eine Art Newsletter weiter bestehen.

  3. Drei Millionen verkaufte Artikel über den „digitalen Bierdeckel“: die Laterpay-Bilanz bei Spiegel Plus

    Das Bezahlangebot Spiegel Plus bei Spiegel Online feiert in diesen Tagen ersten Geburtstag. Zeit für eine Bilanz. Zwar ist der Artikelverkauf, bei dem Der Spiegel auf Technik des Anbieters Laterpay setzt, im eigenen Haus nicht unumstritten, Laterpay-CEO Cosmin Ene kann nach einem Jahr aber durchaus beeindruckende Zahlen vorweisen. So seien im ersten Jahr nur mit Spiegel Plus rund drei Millionen Artikel verkauft worden, wie Ene MEEDIA verriet.

  4. Werbeforscher: Einführung von Paid Content verlangsamt Auflagenrückgang des Spiegel – oder war es Donald Trump?

    Seit Juni 2016 experimentiert Spiegel Online mit Paid Content und kooperiert dafür mit dem Anbieter LaterPay. Das Projekt mit Namen Spiegel Plus ist nicht unumstritten und ob die Kooperation mit LaterPay fortgesetzt wird ist fraglich. Der Marktforscher und Professor an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Frankfurt, Sven Dierks, hat in seinem Blog „Werbeeffizienzguru“ die Wechselwirkung von Paid Content bei Spiegel Online und der Auflage des gedruckten Spiegel untersucht. Das Ergebnis überrascht.

  5. Paid Content bei Spiegel Online ein Flop? Verlag und Laterpay dementieren Medienbericht

    Ein Bericht des Branchendienstes Horizont sorgte vergangene Woche in der medieninteressierten Öffentlichkeit für Erregung: Bei der Spiegel-Gruppe, so hieß es, könne Spiegel Online-Chef Florian Harms womöglich kurz vor der Ablösung stehen – Grund sei das schief gegangene Paid Content-Experiment Spiegel Plus, bei dem der Spiegel auf LaterPay als Dienstleister setzt. Gegenüber MEEDIA haben der Spiegel und Laterpay-CEO Cosmin Ene nun dementiert, dass das gemeinsame Projekt vor dem Aus stehe.

  6. Ein schrulliger FAZ-Kopf, ein einfallsloser Spiegel und zwei Ex-Bunte-Chefinnen beim Einkaufen

    Die Rubrik „Dollase vs. Mensa“ bei FAZ.net bereitet nicht nur kulinarisch Interessierten reines Vergnügen. Das Paid Content-Projekt des Spiegel wirft noch ein paar Fragen auf und sehen Sie mal, was Ex-Bunte-Chefin Patricia Riekel nach ihrem Ausstand als erstes eingekauft hat. Im MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. Die fünf ungelösten Probleme des neuen Digital-Bezahlangebots Spiegel Plus

    Nach „monatelangen Vorbereitungen“ ist gestern Spiegel Plus an den Start gegangen. Das lange angekündigte, gemeinsame digitale Pay-Angebot von Spiegel und Spiegel Online. Auch wenn der Schritt hin zu mehr Bezahl-Inhalten Sinn ergibt, das neue Spiegel-Plus-Angebot wirft zum Start noch viele Fragen auf. MEEDIA identifiziert fünf grundlegende Probleme von Spiegel Plus.