1. An den „Bedürfnissen des Buchmarkts“ ausgerichtet: Spiegel reduziert Erscheinungstakt der Literatur-Beilage

    Vom Lifestyle-Supplement S-Magazin bis zur Gesundheitsbeilage „wohl“ – Print-Beiboote sind ein wichtiger Teil der Zukunftsstrategie des gedruckten Spiegel. Jetzt will der Verlag die Erscheinungsfrequenz für die Beilage Literatur Spiegel von zehn auf vier Ausgaben pro Jahr drosseln. Künftig richtet die neue Chefredaktion die Veröffentlichung des Supplements an die Großereignisse des deutschen Buchmarkts aus.

  2. Erneuter Kiosk-Flop: Spiegel Fernsehen beim Markttest durchgefallen

    Ein Ende ohne Überraschung: Wie der Spiegel gegenüber der Werbe-Fachzeitschrift Horizont bestätigt hat, wird der Markttest von Spiegel Fernsehen beendet. Die Programmzeitschrift „für Anspruchsvolle“ wird wegen fehlender wirtschaftlicher Perspektive nicht auf den Markt gebracht. Wie MEEDIA bereits berichtete, sollen die Verkaufszahlen im Testgebiet desaströs gewesen sein.

  3. Der Spiegel und seine sinnlosen Mainstream-Innovationen – Ihr seid doch ein Nachrichtenmagazin!

    Der Spiegel hat offenbar ein Problem mit seinen Innovationen. NRW-Teil – eingestellt. Spiegel Classic – Aus nach einer Nummer. Spiegel Fernsehen – beim Markttest durchgefallen. Spiegel Daily – angeblich schleppender Verkauf. Jetzt wird eine Beilage für Luxus-Lifestyle angekündigt. Dem Spiegel droht mit seiner Innovations-Offensive das multiple Scheitern, weil die Macher zu verkennen scheinen, was Der Spiegel im Kern ist: ein Nachrichtenmagazin.

  4. Erneuter Print-Flop nach dem Aus von Classic? Spiegel Fernsehen beim Markttest offenbar durchgefallen

    Erneuter Rückschlag für das Spiegel-Management: Wie aus Grossokreisen verlautet, ist Spiegel Fernsehen beim regionalen Markttest offenbar durchgefallen. Mit zwei Pilotheften wollte der Verlag die Akzeptanz eines neuartigen Programmies (Claim: „Das Beste aus TV und Streaming“) in einer Premiumzielgruppe ausloten. Das Ergebnis soll niederschmetternd sein. Wie der Spiegel darauf reagiert, ist unklar.

  5. Warum Spiegel Fernsehen zuerst "Glotze" heißen sollte und das TV-Heft am Markt nicht funktionieren kann

    Nach dem schnellen Aus von Spiegel Classic nimmt Der Spiegel mit einem TV-Magazin einen neuen Anlauf, um eine Line Extension im Markt der Druckerzeugnisse zu etablieren. Mit Print-Innovationen tat sich das Nachrichtenmagazin oft schwer, auch diesmal scheinen die Erfolgsaussichten eher gering. Die Gründe, warum Spiegel Fernsehen – das ursprünglich „Glotze“ heißen sollte – nicht funktionieren kann.

  6. TV-Reiseführer von Netflix bis ARD: ein erster Blick in die neue Fernsehzeitschrift des Spiegel

    Benno Ohnesorg, Brad Pitt und Nora Tschirner. Kein Hollywood-Starlett in aufreizender Pose, aber das Versprechen: „Das Beste aus TV & Streaming“. Das ist das erste Cover der neuen 14-täglichen Fernsehzeitschrift des Spiegels. Für vier Wochen wollen die Hamburger den Neuling in Hessen testen. Der erste Eindruck des Magazins: ein großer, kluger und ruhiger Mantelteil und ein uninspirierter Programm-Bereich, der ohne Bewertung und Einordnung daherkommt.

  7. Magazinpilot Spiegel Fernsehen: das neue Hybrid-Programmie für TV und Streaming

    Nach dem Aus des Best Ager-Magazins Spiegel Classic plant der Spiegel Verlag nun sein Glück mit einer TV-Zeitschrift. Das Hamburger Medienhaus testet in Hessen das Konzept für ein neues Programmmagazin: Spiegel Fernsehen. Der Titel, dessen Programmschiene von Klambt geliefert wird, dürfte es nicht leicht haben. Denn das Marktsegment der Programmies ist hart umkämpft und seit langem übersättigt.