1. “Nicht akzeptabel”: Buchverlage laufen Sturm gegen ab Januar kostenpflichtiges "Spiegel Bestseller"-Logo

    Die Mitteilung des Spiegel las sich eher nebensächlich: Unter der Überschrift “Spiegel-Verlag beauftragt Harenberg Kommunikation mit Qualitätsoffensive für die Marke ‚Spiegel-Bestseller’” meldeten die Hamburger in eigener Sache, dass man den Bestenlisten durch die Einführung einer Lizenz “ein einheitliches, unverwechselbares Erscheinungsbild” verpasst will. Die betroffenen Buchverlage und Händler rebellieren dagegen – denn das Gütesiegel soll sie künftig teuer zu stehen kommen.