1. Superwahljahr 2021: Die Wahl der Werber

    Deutschland steuert auf das Superwahljahr 2021 zu – der Bundestag und mehrere Landtage werden neu gewählt. Höchste Zeit für die Parteien, ihre Werber in Stellung zu bringen.

  2. SPD engagiert Agentur Raphael Brinkert

    Laut Informationen von „Business Insider“ beauftragt die SPD die Agentur Raphael Brinkert für den Bundestagswahlkampf 2021.

  3. „Einschläge, wie ich sie nie zuvor erlebt habe“

    Kurz vor den Bundestagswahlen will die SPD ihre Medienholding von Hamburg an den Parteisitz nach Berlin verlegen. Wie die Zukunft der DDVG aussieht, erzählt der neue Chef Matthias Linnekugel.

  4. Machste im Advent ein Türchen auf, kommt der Rezo raus und redet wirres Zeug

    Was würden deutsche Medien nur ohne die SPD machen? Regieren unter Deutschlands Journalisten wirklich Hass und Neid? Und wie entkommt man zum Advent dem allgegenwärtigen Rezo-Content? Fragen über Fragen in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Medien-Woche: „Wettbewerb des schnellsten Untergangsszenarios“ – Stephan Lamby über die SPD-Medienapokalypse

    In der aktuellen Folge unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen wir mit dem Dokumentarfilmer Stephan Lamby über seinen aktuellen Film „Die Notregierung“ und das Verhältnis der Medien zur Politik im Allgemeinen und zur SPD im Speziellen. Außerdem: Journalistenpreise, Uwe Steimle, Medienstaatsvertrag.

  6. Medien-Woche: Thomas Middelhoff über „Dinge, bei denen Journalisten Menschen schrecklich verletzen können“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Medien-Woche“ spricht Ex-Manager Thomas Middelhoff darüber, wie ungerecht er sich von Medien und Journalisten oft behandelt fühlt. Außerdem reden Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Medien-Aufreger der Woche: Luke Mockridge und Rezo.

  7. Umstrittene Scholz-Schalte: SPD wirft dem „Spiegel“ Falschberichterstattung vor – der bleibt bei seiner Darstellung

    Der „Spiegel“ meldete am vergangenen Freitag exklusiv, dass Vizekanzler Olaf Scholz nun doch seinen Hut als möglicher neuer SPD-Vorsitzender in den Ring wirft, und bezog sich dabei auf eine Telefon-Schaltkonferenz. Laut SPD hat es diese Schalte aber nicht gegeben. Der „Spiegel“ bleibt bei seiner Darstellung.

  8. Wenn Populismus Politik ersetzt: Kevin Kühnert und die stille Sehnsucht nach der Sprengung des „Systems“

    Von Zeit über Spiegel bis zur taz erfährt Kevin Kühnert überaus freundliche Aufmerksamkeit, weil er eine Diskussion über Kapitalismus-Alternativen oder gar Utopien angestossen habe. Tatsächlich äußere sich in dessen Thesen ein linker Populismus alter Art in zeitgemäßem Gewand, befindet Franz Sommerfeld in einem MEEDIA-Gastbeitrag. Auf der Strecke, so der Publizist, bleiben echte Reforminitiativen.

  9. Einen kommunikativen Kontrapunkt zu den Rechtspopulisten setzen: Warum Kevin Kühnert Recht hat

    Die Debatte um die fundamentale Kapitalismus-Kritik von Kevin Kühnert ist ein weiteres Beispiel für den Alarmismus der digitalisierten Mediengesellschaft. Dennoch hat der Juso-Chef eine wichtige Diskussion angestoßen, meint der Marketing-Experte und Meinungsforscher Christian Thunig in einem Gastbeitrag für MEEDIA. Den Gedanken des Jungpolitikers fehle es zwar an Differenziertheit, ein Weiter so! dürfe es aber nicht geben.

  10. Nach 25 Jahren bei der Bild: Politikexperte Rolf Kleine wechselt ins Beratungsgeschäft

    Sein Abgang bei der Bild war bereits seit November 2018 bekannt. Doch wohin es Bild-Urgestein Rolf Kleine ziehen wird, blieb bislang ein Geheimnis. Nun ist bekannt: Der 58-Jährige wechselt zum 1. Juni ins Beratungsgeschäft und soll für Christ & Company Consulting den Bereich Kommunikationsberatung ausbauen.