1. Logo Reddit

    Werbung auf Reddit: Marken bekommen neues Format mit Top-Platzierung

    Reddit bietet Marken jetzt mehr Sichtbarkeit. Ab sofort können Unternehmen sich in den „Trending“-Bereich des Social-News-Aggregators einkaufen.

  2. „Wenn ihr das drucken wollt, könnt ihr das vergessen“: die unwahrscheinliche Erfolgsgeschichte des „Katapult“-Magazins

    „Katapult“, ein Magazin für „Kartografik und Sozialwissenschaft“, überzeugt trotz mauer Marktlage mit wachsenden Abozahlen. Benjamin Fredrich, Chefredakteur und Geschäftsführer, hat das Quartalsheft während des Politikstudiums gegründet. Im MEEDIA-Gespräch spricht er über die Doppelbelastung Chef und Doktorand, gefloppte Ideen und warum (fast) alle Mitarbeiter das gleiche Gehalt bekommen.

  3. Immer mehr Beschwerden wegen Werbung in sozialen Medien: Werberat legt Jahresbilanz vor

    Der Deutsche Werberat hat seine Beschwerdebilanz für 2018 vorgelegt: Danach mussten die Verbände und Organisationen des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft 702 Werbemaßnahmen prüfen. Während es bei sexistischer Werbung einen Rückgang der Beschwerden gibt, nehmen die Beanstandungen bei sozialen Medien dagegen weiter zu.

  4. Die Story hinter dem Instagram-Ei: So genial nutzte ein 29-Jähriger den Super Bowl für seine Kampagne

    Ziemlich genau einen Monat hat das Instagram-Ei die Leute rätseln lassen, was es mit dem mysteriösen Account auf sich hat. Pünktlich zum Super Bowl hat das Team hinter dem Social-Media-Phänomen nun den Schleier gelüftet. Die Botschaft, die man transportieren will, ist viel ernster als zunächst gedacht.

  5. “Ziemlich großer Unsinn” beim Facebook-Tausch: So heftig geht Hasnain Kazim den „Palmer-Man“ an

    Boris Palmer und Hasnain Kazim haben in einem ungewöhnlichen Filterblasen-Experiment seit Montag ihre Facebook-Accounts getauscht: Tübingens Oberbürgermeister verfasst Postings im Namen des Spiegel-Reporters und anders herum. Doch irgendwie verläuft das Social-Media-Experiment nicht wie geplant.

  6. Ein australisches Gericht verhängt einen Medien-Maulkorb in einem Missbrauchsprozess und die meisten halten sich daran

    In Australien lief bis Dienstag ein Prozess, bei dem der Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen wurde. Nur berichten durfte darüber kein Nachrichtenportal, das in Down Under zugänglich ist. Grund dafür ist eine strikte, weltweite Nachrichtensperre, die vom Gericht verhängt wurde. Auch hierzulande sorgt der Bann bei Medien für Verunsicherung.

  7. "Journalismus sollte nicht schneller sein müssen als er gut sein kann": ZDF-Korrespondent über Twittern nach Straßburger Terror-Tat

    Twitter ist längst zu einem wichtigen Tool für die Live-Berichterstattung geworden. ZDF-Korrespondent Stefan Leifert hat am Dienstagabend aus Straßburg berichtet, als ein Mann in der Nähe eines Weihnachtsmarktes mehrere Menschen getötet und verletzt hat. MEEDIA hat mit ihm über die Relevanz des Kurznachrichtendienstes und die Lernprozesse der Journalisten im Umgang mit dem schnellen Nachrichtenmedium gesprochen.

  8. 52,5 Millionen Nutzer betroffen: Google Plus geht nach Datenleck früher offline als geplant

    Das Online-Netzwerk Google  Plus wird für Verbraucher deutlich früher als geplant dichtgemacht, nachdem der Internet-Konzern eine neue Datenpanne entdeckt hat. 52,5 Millionen Nutzer sind davon betroffen, gab das US-Unternehmen nun bekannt. Google Plus soll statt im August 2019 nun bereits im April kommenden Jahres offline genommen werden.

  9. Landgericht Frankfurt: Facebook darf Nutzer wegen Hassrede sperren – auch wenn der Kommentar unter Meinungsfreiheit fällt

    Ein Facebook-Nutzer kommentiert einen Artikel der Welt, sein Konto wird daraufhin wegen Hassrede für 30 Tage gesperrt. Doch darf das US-Unternehmen das überhaupt? Das Landgericht Frankfurt hat sich nun mit dem Fall beschäftigt und den Eilantrag des Nutzers gegen die Sperrung abgelehnt. Der Kommentar erfülle die Merkmale einer Hassrede im Sinne von Facebook, heißt es in der Begründung.

  10. Auf FOMO folgt JOMO: Der Sommertrend gegen die Smartphone- und Internetsucht

    Es ist amtlich: Dieser Sommer hat mit seinem Jahrhundertwetter gute Chancen, für viele der Sommer des Lebens zu werden. Und natürlich will das pralle Leben am Strand, im Freibad und im Pool wieder Instagram-gerecht festgehalten werden. Vielleicht könnte das jedoch die vermeintlich schönste Zeit des Jahres zunichtemachen. Der Trend des Sommers lautet nämlich „JOMO“, wie die New York Times festgestellt hat. JOMO? Ist der „jüngere, gut meinende Cousin von FOMO“ und steht für „Joy of missing out „, zu deutsch: die Freude, etwas zu verpassen.