1. Plus 400 Prozent: Der große Tinder-Boom nach Olympia

    Extremer Aufschwung durch die Olympischen Spiele: Die Dating-App Tender verbucht nach Sotchi rasante Zuwächse. Die Anzahl der täglichen „Matches“ habe sich im Vergleich zu Dezember auf 10 Millionen verdoppelt. Nutzer würden Tinder im Schnitt sieben Mal am Tag öffnen, verkündete CEO Sean Rad gestern. Die Neuanmeldungen wären gar um 400 Prozent explodiert.

  2. Mütter und Gays – die beliebtesten Olympia-Spots

    Die Olympischen Spiele sind bei Werbetreibenden ein beliebtes Ereignis, denn Marketer lieben Emotionen – und Zuschauer auch. Die Video-Marketing-Plattform Unruly erstellt seit 2008 ein Rankging der meist verbreitesten Werbespots mit Olympia-Bezug. Den ersten Platz auf dem Viral-Treppchen sichert sich dabei der Konsumgüterriese Procter & Gamble.

  3. Neue olympische Dating-Disziplin: Tindern

    Die App ist seit Längerem ein Dating-Geheimtipp: Warum groß drum herumreden, wenn es ein Klick tut. Nun haben offenbar auch Olympioniken Tinder entdeckt. Traditionell gilt die multikulturelle Sport-Großveranstaltung als idealer Kontakthof: Ist der Wettkampf erst zu Ende, geht bekanntlich einiges im Olympischen Dorf – erst recht mit Tinder.

  4. Olympisches Dating: iPhone von russischem Snowboarder mit Nacktfotos geflutet

    Olympia galt schon immer als idealer Kontakthof – ist der Wettkampf erst zu Ende, geht bekanntlich einiges im Olympischen Dorf. Der russische Snowborder Alexey Sobolev wollte solange nicht warten: Sobolev stattete seinen Sturzhelm gleich mit seiner Handynummer aus – und erhielt seitdem 2000 Nachrichten von Interessentinnen auf sein iPhone – darunter zahlreiche Nacktbilder. Wer die schönsten waren? Natürlich die russischen Landsfrauen! „Ich werde mich definitiv melden“, versprach Sobolev.

  5. Klo kaputt, Wasser dreckig: das Leiden der Journalisten in Sotchi

    An diesem Donnerstag beginnen im russischen Sotchi die teuersten Olympischen Spiele aller Zeiten (51 Mrd. Dollar!). Medienvertreter vor Ort wundern sich allerdings, wofür das viele Geld ausgegeben wurde. Journalisten teilen auf Twitter haarsträubende Erlebnisse aus den Medien-Hotels: von kaputten Klos, schmutzigem Wasser und demolierten Zimmern.