1. Sophie Passmann über zu viel TV-Satire mit weißen Männern: „Das hat mit sexistischer Förderung zu tun“

    Die taz hat für ihr Magazin Futurzwei die beiden Autorinnen Sophie Passmann („Alte weiße Männer“) und Jagoda Marinic (Sheroes) interviewt. Passmann übt im Interview Kritik an einer, wie sie es nennt, „sexistischen Förderung“ weißer Männer in der „deutschen Satirelandschaft“: „Davon haben wir genug. Männer profitieren von dieser Förderung und in der Erziehung mit Sicherheit davon, dass sie eher auf laut sein und lustig sein getrimmt werden als Mädchen.“

  2. „Ich würd mich gern mal mit Julian Reichelt auf Twitter zoffen“ – was die Autorin und Moderatorin Sophie Passmann antreibt

    Immer mehr junge Medienmacherinnen und -macher nutzen Instagram als Plattform für starke Meinungen und politische Debatten. Im Gegensatz zu den perfekt inszenierten Heile-Welt-Fotos, die einst den besonderen Reiz des Netzwerkes ausmachten, sind ihre Inhalte rauer; unverstellt und oft provokant. Die Autorin Sophie Passmann ist eine von ihnen. Sie sagt: Wir brauchen mehr Haltung und weniger Selfies. Ein Porträt.

  3. „Klar sind wir Algorithmen-Nutten“: Wie junge Medienmacher über die Millennial-Strategie der Verlage denken

    Der Spiegel hat drei dieser „jungen Leute“, die Medien machen, eingeladen, um mit ihnen über den Journalismus der nächsten Generation zu sprechen und herauszufinden, was sie von etablierten Medien unterscheidet. Dabei offenbarte die Veranstaltung der Reihe Spiegel Live, dass gedanklich Gräben gezogen werden, wo keine sind – und dass die „jungen Leute“ zwar wissen, wie sie für ihre Klientel produzieren, sich aber durchaus die Frage der nachhaltigen Finanzierung stellt.