1. Red Bull vor Playstation und Warner Bros.: Das sind die größten Youtube-Marken 2017

    YouTube-Videos sind für viele Unternehmen ein unverzichtbares Werbemittel geworden. 90 Prozent der 500 größten globalen Marken verfügen bereits über mindestens einen eigenen YouTube-Kanal. Der Online-Video-Produzent Divimove hat untersucht, welche Branchen die größten Reichweiten auf der Google-Plattform erzielen. Angeführt wird die Rangliste von Marken aus den Bereichen Medien und Technik.

  2. Budget von einer Milliarde Dollar: Apple will bis zu 10 Fernsehserien in der Güteklasse von "Game of Thrones" produzieren

    Die Anzeichen haben lange darauf hingedeutet: Apple möchte im boomenden Video-Streaming-Segment offenkundig auch eine größere Rolle spielen. Wie das Wall Street Journal berichtet, will der wertvollste Konzern der Welt im nächsten Jahr eine Milliarde Dollar in Bewegtbild-Produktionen investieren. Nach Angaben der US-Wirtschaftszeitung will Apple mit dem Geld bis zu zehn Fernsehserien in der Güteklasse von „House of Cards“ produzieren lassen. Erst kürzlich hatte Apple zwei Top-Manager von Sony Pictures verpflichtet.

  3. Warum Apple am Pokémon Go-Hype Milliarden verdienen könnte

    Der Hype ist grenzenlos: Pokémon Go treibt Millionen Smartphone-Nutzer in den Wahnsinn – und den Aktienkurs von Lizenzgeber Nintendo in schwindelerregende Höhen. Am Ende könnte sogar Apple massiv vom Pokémon-Boom profitieren, schließlich behält der iKonzern 30 Prozent der App Store-Umsätze ein. Wie die Investmentbank Needham vorrechnet, könnte Apple in den nächsten ein bis zwei Jahren damit bis zu drei Milliarden Dollar zusätzlich erlösen.

  4. Für 007 nur das Beste: Daniel Craig will nicht mit Sony-Handy telefonieren

    Für James Bond muss ein Smartphone mehr können als die Geräte von Sony. Bei Wikileaks ist ein E-Mail-Verkehr aufgetaucht, der nahelegt, dass Bond-Darsteller Daniel Craig höchstpersönlich eine Product-Placement-Offerte von Sony ausgeschlagen hat – angeblich genügen die Geräte nicht Bonds Ansprüchen.

  5. „The Interview“: Sony spielt schon 31 Millionen Dollar ein

    Nach dem hoffnungsvollen Start die Gewissheit: „The Interview“ ist die erfolgreichste Internet-Filmveröffentlichung in Sonys Geschichte. Die Nordkorea-Komödie hat bereits 31 Millionen Dollar eingespielt – und holt damit die Produktionskosten schon fast wieder raus.

  6. Nordkorea-Komödie „The Interview“ ist erfolgreichster Online-Start für Sony aller Zeiten

    Es ist die ungewöhnlichste Filmgeschichte des Jahres – gemeint ist die Geschichte des Films, nicht die im Film: Die Nordkorea-Komödie „The Interview“ hat sich innerhalb weniger Tage zum Online-Besteller für Sony entwickelt. Das Unternehmen hatte kurz zuvor noch geplant, den Streifen mit James Franco und Seth Rogen wegen Terror-Drohungen gar nicht zu veröffentlichen.

  7. Nordkorea-Komödie „The Interview“ kommt zu Weihnachten nun doch in die Kinos

    Nach Terror-Drohungen und einem Hacker-Angriff hatte Sony Pictures den Kino-Start der Nordkorea-Politsatire „The Interview“ zurückgezogen. Nach heftiger Kritik, auch von US-Präsident Barack Obama, läuft die Komödie mit Seth Rogen und James Franco nun doch zum 1. Weihnachtsfeiertag in den USA an.

  8. Sony: Hacker veröffentlichen James Bond-Drehbuch von „Spectre“

    Der Hackerskandal um Sony Pictures zieht immer weitere Kreise. Nicht nur alle möglichen Interna zum Steve Jobs-Film kursieren seit vergangener Woche – auch eine frühere Version des Drehbuchs vom neuen Bond-Film steht seit dem Wochenende im Netz und wurde nun vom US-Klatschportal Gawker verbreitet.

  9. Sonys Probleme mit dem Schmuddel-Spot: Missratenes PS Vita-Viral lebt trotz Löschung weiter

    Fast jeder Konzern versucht, mit Hilfe von kleinen YouTubs-Clips mittlerweile echte Viral-Hits zu landen. Die sozialen Mechaniken, die hinter den Spots und ihrem ausgeklügelten Release-Strategien stecken, damit sich ein Video massenhaft, möglichst schnell und unkontrolliert verbreitet, können sich aber auch gegen den Urheber wenden. Diese Erfahrung muss gerade Sony machen. Dem Elektronik-Konzern gelingt es nicht mehr, ein Werbe-Video für die PS Vita einzufangen, das den Japanern unangenehm – weil zu schmuddelig – zu sein scheint.

  10. Wer spielt Steve Jobs? Auch Christian Bale nicht


    Es ist die Rolle des Lebens, doch keiner will sie spielen: Seit Jahren sucht Sony nach einem Darsteller, der den ikonischen Apple-Gründer Steve Jobs im Biopic verkörpert, das auf der Biografie von Walter Isaacson basiert. Nachdem schon zahlreiche Hollywood-Größen gehandelt wurden, sagte nun auch Christian Bale ab, der eigentlich schon als sicherer Steve Jobs-Mime galt.