1. Madison Beer auf der CES 2021

    Sony bringt Madison Beer als Avatar auf die Bühne

    Der japanische Elektronikkonzern Sony macht aus Virtual Distancing eine Tugend und virtualisiert die Sängerin Madison Beer. Damit folgt Sony einem Trend, der sich vergangenes Jahr radikal beschleunigt hat. Musiker, Politiker und Influencer basteln an digitalen Stellvertretern.

  2. Red Bull vor Playstation und Warner Bros.: Das sind die größten Youtube-Marken 2017

    YouTube-Videos sind für viele Unternehmen ein unverzichtbares Werbemittel geworden. 90 Prozent der 500 größten globalen Marken verfügen bereits über mindestens einen eigenen YouTube-Kanal. Der Online-Video-Produzent Divimove hat untersucht, welche Branchen die größten Reichweiten auf der Google-Plattform erzielen. Angeführt wird die Rangliste von Marken aus den Bereichen Medien und Technik.

  3. Budget von einer Milliarde Dollar: Apple will bis zu 10 Fernsehserien in der Güteklasse von "Game of Thrones" produzieren

    Die Anzeichen haben lange darauf hingedeutet: Apple möchte im boomenden Video-Streaming-Segment offenkundig auch eine größere Rolle spielen. Wie das Wall Street Journal berichtet, will der wertvollste Konzern der Welt im nächsten Jahr eine Milliarde Dollar in Bewegtbild-Produktionen investieren. Nach Angaben der US-Wirtschaftszeitung will Apple mit dem Geld bis zu zehn Fernsehserien in der Güteklasse von „House of Cards“ produzieren lassen. Erst kürzlich hatte Apple zwei Top-Manager von Sony Pictures verpflichtet.

  4. Warum Apple am Pokémon Go-Hype Milliarden verdienen könnte

    Der Hype ist grenzenlos: Pokémon Go treibt Millionen Smartphone-Nutzer in den Wahnsinn – und den Aktienkurs von Lizenzgeber Nintendo in schwindelerregende Höhen. Am Ende könnte sogar Apple massiv vom Pokémon-Boom profitieren, schließlich behält der iKonzern 30 Prozent der App Store-Umsätze ein. Wie die Investmentbank Needham vorrechnet, könnte Apple in den nächsten ein bis zwei Jahren damit bis zu drei Milliarden Dollar zusätzlich erlösen.

  5. Für 007 nur das Beste: Daniel Craig will nicht mit Sony-Handy telefonieren

    Für James Bond muss ein Smartphone mehr können als die Geräte von Sony. Bei Wikileaks ist ein E-Mail-Verkehr aufgetaucht, der nahelegt, dass Bond-Darsteller Daniel Craig höchstpersönlich eine Product-Placement-Offerte von Sony ausgeschlagen hat – angeblich genügen die Geräte nicht Bonds Ansprüchen.

  6. „The Interview“: Sony spielt schon 31 Millionen Dollar ein

    Nach dem hoffnungsvollen Start die Gewissheit: „The Interview“ ist die erfolgreichste Internet-Filmveröffentlichung in Sonys Geschichte. Die Nordkorea-Komödie hat bereits 31 Millionen Dollar eingespielt – und holt damit die Produktionskosten schon fast wieder raus.

  7. Nordkorea-Komödie „The Interview“ ist erfolgreichster Online-Start für Sony aller Zeiten

    Es ist die ungewöhnlichste Filmgeschichte des Jahres – gemeint ist die Geschichte des Films, nicht die im Film: Die Nordkorea-Komödie „The Interview“ hat sich innerhalb weniger Tage zum Online-Besteller für Sony entwickelt. Das Unternehmen hatte kurz zuvor noch geplant, den Streifen mit James Franco und Seth Rogen wegen Terror-Drohungen gar nicht zu veröffentlichen.

  8. Nordkorea-Komödie „The Interview“ kommt zu Weihnachten nun doch in die Kinos

    Nach Terror-Drohungen und einem Hacker-Angriff hatte Sony Pictures den Kino-Start der Nordkorea-Politsatire „The Interview“ zurückgezogen. Nach heftiger Kritik, auch von US-Präsident Barack Obama, läuft die Komödie mit Seth Rogen und James Franco nun doch zum 1. Weihnachtsfeiertag in den USA an.

  9. Sony: Hacker veröffentlichen James Bond-Drehbuch von „Spectre“

    Der Hackerskandal um Sony Pictures zieht immer weitere Kreise. Nicht nur alle möglichen Interna zum Steve Jobs-Film kursieren seit vergangener Woche – auch eine frühere Version des Drehbuchs vom neuen Bond-Film steht seit dem Wochenende im Netz und wurde nun vom US-Klatschportal Gawker verbreitet.

  10. Sonys Probleme mit dem Schmuddel-Spot: Missratenes PS Vita-Viral lebt trotz Löschung weiter

    Fast jeder Konzern versucht, mit Hilfe von kleinen YouTubs-Clips mittlerweile echte Viral-Hits zu landen. Die sozialen Mechaniken, die hinter den Spots und ihrem ausgeklügelten Release-Strategien stecken, damit sich ein Video massenhaft, möglichst schnell und unkontrolliert verbreitet, können sich aber auch gegen den Urheber wenden. Diese Erfahrung muss gerade Sony machen. Dem Elektronik-Konzern gelingt es nicht mehr, ein Werbe-Video für die PS Vita einzufangen, das den Japanern unangenehm – weil zu schmuddelig – zu sein scheint.