1. Journalisten und die Sommermärchen-Affäre: Zu viel Nähe tut nicht gut.

    Der Spiegel hält die Medien- und die Fußballbranche mit der Fortsetzung der Sommermärchen-Affäre in Atem. Nicht alle Journalisten geben dabei eine gute Figur ab. Thomas Gottschalk sorgte für gute Laune bei den Medientagen und Judith Rakers darf am Sonntag in der Tagesschau Bein zeigen. Der MEEDIA Wochenrückblick.

  2. Der Spiegel legt nach: Ex-DFB-Präsident Zwanziger bestätigt schwarze Kasse

    Schon lange wartete Medien-Deutschland nicht mehr so gespannt auf den nächsten Spiegel. Die Frage, die alle beschäftigt: Kann das Nachrichtenmagazin in der Debatte um das „zerstörte Sommermärchen“ nachlegen? Offenbar können die Hamburger. In einer ersten Vorabmeldung bestätigt der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger die Existenz der schwarzen Kasse.

  3. Sommermärchen-Affäre: DFB verlangt vier Gegendarstellungen vom Spiegel

    Nach MEEDIA-Infos hat der Medienanwalt Christian Schertz im Auftrag des Deutschen Fußball Bundes (DFB) am gestrigen Donnerstag insgesamt vier Gegendarstellungsbegehren geschickt. Die Gegendarstellungen beziehen sich auf den angeblichen Kauf von Stimmen bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006. Der Spiegel hält die Gegendarstellungsbegehren des DFB für unbegründet und will sie zurückweisen.

  4. Focus-Gründer Helmut Markwort zur Spiegel-Sommermärchen-Story: „journalistischer Offenbarungseid“

    Focus-Gründer Helmut Markwort hat sich bei Focus Online zur aktuellen Spiegel-Titelstory „Das zerstörte Sommermärchen“ geäußert. Der Spiegel erhebt darin den Vorwurf, die Vergabe der Fußball WM 2006 an Deutschland sei gekauft gewesen. Markwort moniert fehlende Beweise.

  5. Das befleckte Sommermärchen: Riesenskandal oder ein Riesenproblem für den Spiegel?

    Die aktuelle Spiegel-Titelstory „Das zerstörte Sommermärchen“ schlägt hohe Wellen. Aber vielleicht anders, als es sich die Macher beim Nachrichtenmagazin erhofften. Statt Bewunderung für die Enthüllungsleistung wird nun viel gemäkelt an fehlenden Beweisen dafür, dass die Vergabe der Fußball-WM 2006 an Deutschland tatsächlich gekauft war. Könnte der Riesen-Skandal gar zum Riesen-Problem für den Spiegel werden?

  6. WM-Finale bricht Web-Rekorde: 618,725 Tweets pro Minute und 280 Mio. Facebook-Interaktionen

    Es waren 112 unerträgliche Minuten bis das erlösende Tor fiel. Ab diesem Zeitpunkt ging es nicht nur mit der deutschen Euphorie steil bergauf – auch in den sozialen Netzwerken schoss die Aktivitätsstatistik in die Höhe. Auf Facebook knackte der Deutschland-Sieg alle Rekorde und auch auf Twitter purzelte eine Bestmarke.