1. Kritik an Botswatch: Warum die Debatte um die Social Bot-Studie zum Migrationspakt für Medien wichtig ist

    Deutsche Medien verbreiten eine Analyse über automatisierte Twitter-Konten, die angeblich das Stimmungsbild zum UN-Migrationspakt beeinflusst haben. Experten zweifeln jedoch an der Untersuchung. Die Debatte zeigt, wie kompliziert der Umgang mit den Social Bots ist – und wie leichtfertig sich Medien dem Thema nähern.

  2. Twitter-Kampagne gegen Migrationspakt durch Fake Tweets? Experten kritisieren Studie zur Rolle von Social Bots

    Eine Social-Bot-Studie des Berliner Startups Botswatch sorgt derzeit für Aufsehen im Netz: 28 Prozent aller Tweets zum UN-Migrationspakt gehen demnach auf künstliche Twitter-Nutzer zurück. Das ist viel mehr als bei sonstigen politischen Debatten. Unklar ist allerdings, wie genau die Forscher bei ihrer Studie vorgingen. Experten kritisieren die Erhebung.

  3. PwC-Studie: Deutsche befürchten Wahlmanipulation durch Fake News – Facebook startet Offensive gegen Social Bots

    Spätestens seit der Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten herrscht in Europa die latente Angst, dass Wahlen durch Fake-News und Social Bots beeinflusst werden könnten. Die Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine gesetzliche Regelung aus, die soziale Netzwerke verpflichtet, absichtlich verbreitete Falschmeldungen aktiv zu löschen. Das hat eine Studie ergeben.

  4. Bot-Wahlkampf wie bei Trump und Clinton: AfD plant Web-Einsatz von Meinungsrobotern

    Die AfD will im Bundestagswahlkampf 2017 Software-Roboter einsetzen, mit denen automatisiert Botschaften in sozialen Netzwerken verbreitet werden können. „Selbstverständlich werden wir Social Bots in unsere Strategie im Bundestagswahlkampf einbeziehen“, zitiert der Spiegel das Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel. „Gerade für junge Parteien wie unsere sind Social-Media-Tools wichtige Instrumente, um unsere Positionen unter den Wählern zu verbreiten.“