1. Nach Kylie Jenner: Rihanna bringt Snapchat-Aktie mit Wut-Post und Boykott-Aufruf erneut zum Absturz

    Nächste Watsche für Snapchat von einer Superstar-Influencerin: Nach Kylie Jenner hat auch Rihanna die Stories-App in scharfen Tönen kritisiert. Anlass dafür war eine Werbung auf Snapchat, in der Gewalt verherrlicht wurde. Ein Mobil-Spiel namens „Would you rather“ fragte Snapchat-Nutzer, ob sie eher Rihanna oder ihren Ex-Freund Chris Brown schlagen würden. Snap entschuldigte sich für die Anzeige, doch Rihanna lehnte ab und empfahl ihren Fans in einem Instagram-Post, die App zu löschen. Die Snap-Aktie stürzt daraufhin erneut ab.

  2. Kündigungswelle bei Snap: Snapchat-Mutter feuert 10 Prozent ihrer Entwickler

    Das Fahrwasser bleibt rau. Zwar konnte sich Snap im Februar mit besser als erwarteten Quartalszahlen Luft verschaffen, doch weiter ist unklar, ob die Snapchat-Mutter jemals schwarze Zahlen schreiben wird. Entsprechend scheint Snap-Chef Evan Spiegel nun zu harten Maßnahmen bereit: Wie das Videoportal Cheddar berichtet, hat sich das sechs Jahre alte Internetunternehmen nach Entlassungen im Content- und Marketingbereich nun auch zu Einschnitten in der IT entschieden – gleich 10 Prozent der Belegschaft müssen gehen.

  3. Medien-Woche: Die Frage zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss die Politik beantworten

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien Woche“ mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) geht es um die anhaltende Debatte über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die neue Hype-App Vero, den Besuch von Snap-CEO Evan Spiegel in Berlin sowie den kleinen Boom neuer Nachrichtenportale.

  4. Döpfners neue Startup-Initiative: Wieso der Pakt mit Snap für Axel Springer von strategischer Bedeutung ist

    Evan Spiegel tourt derzeit durch Europa, um vor allem bei Business- und Medienpartnern für seine Social-Media-Plattform Snapchat zu werben. Mit einem gerade großflächig ausgerollten Update will und muss der Facebook-Konkurrent seine App für ältere Zielgruppen wie auch Werbekunden attraktiver machen. Bei einem Auftritt in Berlin verteidigte der Snap-CEO das von Nutzern teils harsch kritisierte Redesign und verkündete gemeinsam mit Springer-Chef Mathias Döpfner eine neue Kooperation, mit der das Berliner Medienhaus ein strategisches Interesse verknüpft.

  5. Kylie Jenner ruft in einem Tweet das Ende der Snapchat-Ära aus – und Snap verliert mehr als 1,5 Milliarden Dollar an der Wall Street

    Drama, Baby: Wenn sich das größte Aushängeschild öffentlich von einem Social Network abwendet, schrillen die Alarmglocken. So geschehen heute bei Snapchat: Top-Influencerin Kylie Jenner, die als eine der ersten Prominenten auf den Stories-Dienst setzte, machte öffentlich ihrer Enttäuschung über das Redesign Luft. Ausgerechnet auf dem von Evan Spiegel so verhassten Kurznachrichtendienst Twitter verfasst Kylie Jenner Posts, die sich wie das Ende der Snapchat-Ära lesen.

  6. Buch über Snaps Aufstieg: Wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

    Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen, bevor er groß wurde. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher über den Aufstieg von Snapchat enthüllt: In der Tat machte Facebooks Konter-Versuch Poke Snapchat erst richtig bekannt.

  7. Turnaround-Quartal: Twitter verdient endlich Geld – und die Umsätze steigen wieder

    Jack Dorsey kann beim zähen Kampf um den Turnaround einen Achtungserfolg vermelden. Nach drei Quartalen im Rückwärtsgang gelang Twitter die Rückkehr des Umsatzwachstums. Wichtiger noch: Erstmals seit dem Börsengang 2013 konnte der 280-Zeichen-Dienst zudem einen Quartalsgewinn vermelden – und das gleich in Höhe von 91 Millionen Dollar. An der Wall Street legt die Twitter-Aktie im vorbörslichen Handel daraufhin massiv zu.

  8. Kursexplosion nach Quartalsbilanz: Snap setzt weit mehr um als erwartet – und die Aktie schießt um 25 Prozent nach oben

    Großer Befreiungsschlag nach Handelsschluss: Der an der Wall Street schwer gebeutelte Messenger-App-Anbieter konnte nach drei gescheiterten Versuchen endlich mit Vorlage seiner Geschäftsbilanz überzeugen. Das knapp sieben Jahre alte Internetunternehmen übertraf die Markterwartungen in jeder Form: Der Umsatz- und Nutzerzuwachs fiel stärker aus als erwartet, die Verluste waren kleiner als prognostiziert. Die Folge: Nach fast einem Jahr im Rückwärtsgang explodierte die Snap-Aktie mit einem Plus von 25 Prozent nach Handelsschluss förmlich.

  9. Internationale Internetaktien 2017: China-Stars Tencent und Alibaba stehlen Amazon und Facebook die Show

    2017 war ein absolut bemerkenswertes Jahr für die Digitalwirtschaft: Nicht nur, dass die sieben wertvollsten Konzerne der Welt inzwischen aus der Tech- und Internetindustrie stammen – Apple, Alphabet, Microsoft, Amazon und Facebook verbuchten in den vergangenen zwölf Monaten allesamt zweistellige Zugewinne. Allerdings wurden die fünf großen US-Stars in der Performance von zwei Vorzeigekonzernen aus China in den Schatten gestellt. Ein Blick auf die erfolgreichsten Aktien hochkapitalisierter Internet-Unternehmen 2017.

  10. Die Vergangenheit schlägt zurück: Twitter ist wieder mehr wert als Snap

    Die Häme war groß: Immer wieder lästerte Snap-Chef Evan Spiegel über Social Media-Pionier Twitter – seine fünf Jahre später gestartete App Snapchat schien die Zukunft darzustellen, der schlingernde Kurznachrichtendienst die Vergangenheit. Nach einem folgenschweren Börsenabsturz von Snap hat Twitter den Emporkömmling an der Wall Street nun wieder ein- und nachbörslich sogar überholt: Sowohl Twitter als Snap wurden heute an der Wall Street mit rund 15 Milliarden Dollar bewertet.