1. Quartalsbilanz: Snap sendet Lebenszeichen mit Umsatzplus von 44 Prozent, aber Snapchat verliert erstmals Nutzer

    Genug gegruselt: Bei Vorlage der jüngsten Quartalszahlen kann Snap die Wall Street zumindest teilweise versöhnen, obwohl der Stories-App-Anbieter weiter chronisch defizitär arbeitet und erneut eine tiefrote Geschäftsbilanz auswies. Analysten hatten allerdings mit noch schwächeren Ergebnissen gerechnet: Der Mutterkonzern von Snapchat konnte die Konsensschätzungen sowohl beim Umsatz als auch bei den Verlusten übertreffen. Die Aktie fällt im nachbörslichen Handel jedoch weiter zurück, weil Snapchat erstmals einen Nutzerrückgang eingestehen muss.

  2. Snap stürzt bei unter 11 Dollar auf neue Allzeittiefs: Analysten geben Snapchat-Mutter auf

    Das Gruseln will nicht enden. Nach Vorlage der jüngsten Quartalszahlen kam Snapchat an der Wall Street so schwer unter die Räder, dass die Aktie auf neue Allzeittiefs bei unter 11 Dollar abstürzte. Nicht nur, dass das Redesign, das Ende vergangenen Jahres ausgerollt wurde, von Nutzern nicht angenommen wurde – der Stories-App-Anbieter lebt auch weiter über seine Verhältnisse, wie die tiefrote Geschäftsbilanz beweist. Angesichts der Übermacht von Facebook werfen Analysten nun das Handtuch.

  3. Buch über Snaps Aufstieg: Wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

    Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen, bevor er groß wurde. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher über den Aufstieg von Snapchat enthüllt: In der Tat machte Facebooks Konter-Versuch Poke Snapchat erst richtig bekannt.

  4. "Wendepunkt erreicht": Snap legt an der Wall Street an einem Handelstag um 48 Prozent zu – und zahlt Verlagen 100 Millionen Dollar

    Enorme Kursexplosion von Snap: Am Tag nach Vorlage der Geschäftsbilanz für das vierte Quartal legte die zuvor noch angeschlagene Aktie des App-Anbieters um sage und schreibe 48 Prozent an Wert zu. Analysten reagierten mit zahlreichen Hochstufungen des Kursziels. Nebenbei verkündete Snap-CEO Spiegel, dass Snapchat im vergangenen Jahr an Verlage über 100 Millionen Dollar an Anzeigenerlösen ausgeschüttet habe. Für die Olympischen Winterspiele in Südkorea kündigte Snap zudem eine Partnerschaft mit NBC an.

  5. Kursexplosion nach Quartalsbilanz: Snap setzt weit mehr um als erwartet – und die Aktie schießt um 25 Prozent nach oben

    Großer Befreiungsschlag nach Handelsschluss: Der an der Wall Street schwer gebeutelte Messenger-App-Anbieter konnte nach drei gescheiterten Versuchen endlich mit Vorlage seiner Geschäftsbilanz überzeugen. Das knapp sieben Jahre alte Internetunternehmen übertraf die Markterwartungen in jeder Form: Der Umsatz- und Nutzerzuwachs fiel stärker aus als erwartet, die Verluste waren kleiner als prognostiziert. Die Folge: Nach fast einem Jahr im Rückwärtsgang explodierte die Snap-Aktie mit einem Plus von 25 Prozent nach Handelsschluss förmlich.

  6. "Mit Fake News befeuert": Snap-CEO Evan Spiegel greift Facebook frontal an – und konkretisiert großen Snapchat-Relaunch

    2017 war wahrlich kein einfaches Jahr für Evan Spiegel: Instagram zeigte Snapchat nach der Adaption von Stories schnell die Grenzen auf und verhinderte ein erfolgreicheres Börsendebüt, das sich tatsächlich schnell zur veritablen Horrorshow verwandelte. Noch immer notiert die Aktie des App-Anbieters rund 20 Prozent unter Ausgabekurs, weil Snap die Wall Street bei Bilanzvorlage wiederholt enttäuschte. Mit einem großen Relaunch will Evan Spiegel nun die große Trendwende erzwingen.

  7. Stories, Marketing, Usability: Wie Facebook Snapchat langsam aber sicher aus dem Markt drängt

    Auf einmal war da dieser kleine gelbe Geist: Von Teenies geliebt und von den über 30-Jährigen nicht verstanden, war Snapchat 2015 der Hype der Stunde. Alle sprachen über das soziale Netzwerk mit den sich selbst löschenden Fotos und alle wollten sie dabei sein, vor allem natürlich Medienmacher und Vermarkter. Zwei Jahre später ist Aufregung deutlich abgeflaut und die Stories-Funktion dank Facebook omnipräsent. Heißt es bald: R.I.P. Snapchat?

  8. Google wollte Snap angeblich kurz vorm IPO für 30 Milliarden Dollar kaufen – das Doppelte des heutigen Börsenwertes

    Snaps kurze Börsenkarriere gleicht einer Horrorserie: Von Mal zu Mal zieht sich die Schlinge vermeintlich weiter zu. Notierten Anteilsscheine der Snapchat-Mutter am Tag des IPOs noch auf Allzeithochs von 29 Dollar waren davon heute zeitweise keine 12 Dollar mehr übrig. Der brutale Crash hat in der Spitze 70 Prozent vernichtet und Snaps Bewertung von 40 auf 15 Milliarden Dollar dezimiert. Wie das Blogkonglomerat Business Insider berichtet, war Internet-Gigant Google unmittelbar vor dem Börsengang noch an einer Übernahme interessiert – zum doppelten Preis.

  9. Snap-Crash: Snapchat-Mutter stürzt zurück auf Ausgabekurs bei 17 Dollar

    Neues Allzeittief für Snap: Drei Monate nach dem furiosen Börsengang ist die Muttergesellschaft von Snapchat im heutigen Handelsverlauf nach Abschlägen von weiteren fünf Prozent auf den Ausgabekurs von 17 Dollar abgestürzt. Snap, Inc. hat damit in der Spitze bereits 43 Prozent an Wert verloren und wird an der Wall Street inzwischen „nur“ noch mit einer Marktkapitalisierung von 20 Milliarden Dollar bewertet.

  10. Instagram enteilt Snapchat: Schon 200 Millionen nutzen das Stories-Feature täglich

    Das Rennen ist entschieden. Gerade mal acht Monate nach dem überraschenden Start des Stories-Features ist Instagram an Snapchat nach täglichen Nutzern deutlich vorbeigezogen. Stolze 200 Millionen Nutzer verwenden die Stories-Funktion der Facebook-Tochter inzwischen täglich, lediglich 160 Millionen hatte Snapchat kurz vor dem Börsengang vermeldet. Zur Feier des Meilensteins spendiert Instagram seinen Nutzern zudem neue Sticker-Tools für Stories.