1. Francois Roloff

    „Feingefühl ist hier empfehlenswert“

    Auch beim Smartphone-Targeting geht Adressierbarkeit verloren. Kontextuelles Targeting ist auch hier auf dem Vormarsch – mit spannenden technologischen Ansätzen. Francois Roloff, CEO von Madvertise, über Targeting mit dem Handy-Mikrofon.

  2. Ben Jeger Appsflyer

    „Wenn man Geld für Kampagnen ausgibt, muss man auch messen, ob das richtig eingesetzt wird“

    Die Abschaltung der IDFA macht es App-Marketern schwerer, ihre Werbewirkung zu messen. Aber es geht. Was für Measurement und Attribution gilt, gilt auch für Targeting, erklärt Ben Jeger im MEEDIA-Interview.

  3. Für Marken wird der Nutzer hinter dem iPhone unsichtbar.

    Smartphone-Targeting: iPhone-Nutzer, das unbekannte Wesen

    Nur vier Prozent der US-Nutzer willigen ein, dass Apps sie auf iOS tracken dürfen. Zwölf Prozent sind es im internationalen Durchschnitt. Damit bricht auf einen Schlag ein Viertel des deutschen Targeting-Marktes weg, wenn es um Smartphones geht. Wie gehen die Unternehmen damit um?

  4. Ben Jeger, Appsflyer

    So könnte iOS 14 Ad-Fraud begünstigen

    Die Abschaltung des Identifiers IDFA durch Apple soll Nutzer vor Tracking schützen. Gleichzeitig sorgt sie für noch mehr Intransparenz in der Werbewirkungsmessung und begünstigt dadurch Betrugsversuche, meint Ben Jeger von AppsFlyer.