1. „BrandZ-Ranking“: SAP bleibt wertvollste deutsche Marke

    Europas größter Software-Konzern SAP hat nach Einschätzung von Beratern seine Spitzenposition als wertvollste deutsche Marke verteidigt. Mit einem errechneten Markenwert von 46,4 Mrd. Euro führt das Dax-Unternehmen aus Walldorf das Ranking „BrandZ Germany“ an, das vom Beratungsunternehmen Kantar und der Werbeholding WPP erstellt wird

  2. Medien-Woche: „Bei der Deutschen Welle herrscht kein Klima der Angst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen wir mit Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, über einen Artikel des „Guardian“, laut dem bei der DW ein Klima des Mobbings und der Angst herrsche. Außerdem gibt es Hörer-Feedback zur „Oma Umweltsau“-Debatte.

  3. "Joe Kaeser muss Teilnahme an Investitionskonferenz in Riad absagen": Reporter ohne Grenzen appelliert an Siemens-Chef

    Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat sich nach der Erklärung Saudi-Arabiens zum Tode des Regimekritikers Jamal Khashoggi kritisch gegenüber Siemens und dessen Chef Joe Kaeser geäußert. Gegenüber der Funke Mediengruppe sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr, dass Kaeser nun wie Außenminister Heiko Maas handeln müsse und die Teilnahme an der Investitionskonferenz absagen sollte.

  4. Fair-Share-Appell von Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel: Was die DAX-30 Konzerne sagen

    Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel sorgt sich um die Zukunft des Qualitätsjournalismus. Im Kampf gegen Fake News appellierte die Managerin an die soziale Verantwortung der Unternehmen, mehr Anzeigen in Qualitätsmedien als auf Webplattformen wie Facebook zu schalten. MEEDIA hat sich hierzu bei den Dax-30-Unternehmen umgehört. Der Tenor: der Qualitätsjournalismus sei für die Debattenkultur wichtig. Dennoch will die Industrie ihre Werbemilliarden eher in digitale Kanäle investieren, die ihre Kundengruppe am besten erreichen.

  5. „Die Arbeit eines Sprechers ist ein ständiger Spagat“: Ex-Journalisten erklären ihren Wechsel in die PR

    Sie stehen in Wechselwirkung zueinander und begreifen sich (noch) als die jeweils andere Seite: Journalismus und Public Relations. Immer mal wieder wechseln Journalisten auf die „böse Seite“ und werden vom Kritiker zum Sprecher. Ist das gut? Welche Motive stecken hinter dem Wechsel? Und wie einfach ist eine Rückkehr in den Journalismus? MEEDIA hat mit einigen „Seitenwechslern“ gesprochen.