1. Bekommt Jens Söring jetzt auch noch ’ne Netflix-Doku?

    Der Fall des nach Deutschland abgeschobenen Doppelmörders Jens Söring lässt die Medien nicht los. Sein Auftritt in der ZDF-Show Markus Lanz zieht jetzt eine Programmbeschwerde nach sich. Außerdem: ein Verschwörungstheoretiker zu Gast bei Late Night Berlin, rassistische VW-Werbung und die Pochers im Quoten-Loch. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  2. Die zwei Gesichter des Sido – zwischen Verschwörungstheorie und Late Night Berlin

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts Die Medien-Woche gibt es ein Interview mit Prof. Thorsten Quandt von der Uni Münster, der die Verbreitung von Verschwörungstheorien in Corona-Zeiten untersucht hat. Außerdem sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Grenzgang des Rappers Sido

  3. ProSieben stellt neue „The Voice“-Jury vor – mit Sido, Alice Merton und einem alten Bekannten 

    ProSieben hat die Zusammensetzung der neuen Jury der Musik-Castingshow „The Voice of Germany“ bekanntgegeben. In der kommenden Staffel werden der Rapper Sido und die Sängerin Alice Merton („No roots“) erstmals auf den roten Coaching-Stühlen Platz nehmen. Mit Rea Garvey gibt es zudem einen prominenten Rückkehrer.

  4. "Drecksmenschen" und "sone Opfers": Rapper Sido attackiert t3n-Magazin wegen angeblichen Ideenklaus

    Das t3n-Magazin kommt mit seiner 50. Ausgabe ans Kiosk und hat sich für die Titelgestaltung mit deutscher Hiphop-Lyrik auseinandergesetzt – für das Titelthema Blockchain hat sich die Redaktion an das Jahr 2004 erinnert, in dem ein Rapper namens Sido mit „Mein Block“ einen Hit landete. Kurzerhand wurde der Text von t3n umgedichtet. Sido aber gefällt das gar nicht. Bei Twitter holt er zur groben Verbalattacke aus.

  5. „Wenn Musiker ihren Preis dissen…“: ARD steigt beim „Echo“ aus, und Sido scheint ein Grund dafür zu sein

    Die ARD streicht die „Echo“-Verleihung im kommenden Jahr aus ihrem Programm, wie ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) verraten hat. Der Musikpreis werde „aus inhaltlichen Gründen“ 2017 nicht im Ersten zu sehen sein. Ein Grund dafür scheint Deutsch-Rapper Sido zu sein.

  6. Sido und die Medien: Der Rapper sehnt sich nach Respekt – aber wofür eigentlich?

    Der Rapper Sido (bürgerlich: Paul Würdig) versteht sich auf das Geschäft mit der PR. Anlässlich seines neuen Albums „Das goldene Album“ veröffentlichte er ein Stück mit deftiger Medien-Schelte und gab dem stern ein entsprechendes Interview. Beide Male beklagt Sido, dass die Medien „den Hip Hop“ nicht ernst nehmen würden. Woher kommt diese Sehnsucht nach Respekt von dem angeblich so unangepassten Rapper? Eine Polemik aus Opfer-Perspektive.

  7. „Er war einfach nur ein Opfer“: Sido zieht im Stern-Interview noch einmal über Jan Böhmermann her

    „Er wär‘ gerne ein Rapper, dieser Böhmermann. Aber auch die größte Katze kann nicht, was der Löwe kann“ – das textet Sido in seinem neuen Song „Masafaka“ (steht für engl. „Motherfucker“). Nun hat der Deutschrapper in einem Interview mit dem stern gegen den „Neo Magazin Royale“-Moderator nachgelegt: „Jan Böhmermann war einfach nur ein Opfer“.

  8. „Ihr Opfer, lasst Hip-Hop in Ruhe“: Sido disst in Anti-Medien-Rap Böhmermann, das ZDF, RTL, Die Welt und andere

    Der Deutschrapper Sido hat einen neuen Song geschrieben – Pardon: einen Rap. In „Masafaka“ (steht für engl. „Motherfucker“) rechnet der böse Rapper-Bube mit den Medien ab. Die „Opfer“ sollen gefälligst den Hip-Hop in Ruhe lassen. U.a. das ZDF, Böhmermann und die Welt bekommen ihr Fett weg. Premiere feierte das neueste Werk am Montagabend bei ProSieben.