1. Auch Apple betroffen: Sicherheitslücke bei IT-Chips – Update soll schützen

    Diese Neuigkeiten haben sich die Hersteller sicher nicht zu Beginn des neuen Jahres gewünscht. Experten haben zwei Schwachstellen in Mikroprozessoren gefunden, über denen es Hackern möglich ist, z.B. Passwörter zu stehlen. Die Problem betreffen Chips von Intel, AMD und ARM. Damit sind auch Apple-Produkte gefährdet, die sonst immer als besonders sicher gelten.

  2. High Sierra: Apple kündigt Software-Update wegen Sicherheitslücke auf Macs an

    Apple will einen Fehler in seinem aktuellen Betriebssystem für Mac-Computer ausbessern, durch den der Passwort-Schutz ausgehebelt werden kann. Ein Computer-Experte wies den Konzern am Dienstag per Twitter darauf hin, dass sich jeder mit einem sogenannten Root-Account für Änderungen am System in die Computer einloggen könne. Dazu reiche es an Rechnern mit dem MacOS-System „High Sierra“ aus, den Benutzernamen „root“ zu wählen, kein Passwort einzugeben und mehrfach den Login-Knopf zu drücken.

  3. Spionage-Programm Pegasus: Beispielloser iPhone-Hack läutet neue Ära der Unsicherheit ein

    Auf Smartphones sammeln sich inzwischen immer mehr Informationen zu unserem gesamten Leben: Kontakte, Aufenthaltsorte, Kontodaten, Gesundheitswerte. Ein aktuelle Spionage-Software für iPhones mit beispiellosen Fähigkeiten ist eine akute Warnung vor den Risiken dieses Trends.

  4. Fieser WhatsApp-Trick: 2000-Zeichen-Nachricht bringt den Absturz

    Mit einem relativ einfachen Trick lässt sich der Messanger-Dienst WhatsApp zum Absturz bringen – und auch so leicht nicht wieder öffnen. Schuld daran ist eine Sicherheitslücke. Zwei Jugendliche führen in einem YouTube-Video vor, wie es geht: eine Aneinanderreihung von bestimmten Zeichen reicht, um die App beim Empfänger lahmzulegen.

  5. Große Sicherheitslücke: Warum Sie Ihr eBay-Passwort ändern sollten

    Das ist die wohl größte Sicherheitslücke der vergangenen Jahre: Alle 112 Millionen eBay-Kunden werden in den kommenden Stunden von der Auktionsplattform gebeten, ihr Passwort zu ändern. Hacker waren in den Besitz von Mitarbeiter-Logins gekommen. Aufgefallen war der Hack erst viele Wochen später.

  6. Sicherheitslücke bei WhatsApp: Entwickler können auf Chatverlauf zugreifen

    Trotz Update weiterhin leicht zu knacken: Mit ein wenig Geschick können Entwickler im Handumdrehen auf den gesamten Chatverlauf von WhatsApp-Nutzern zugreifen, die ein Android-Smartphone mit SD-Karte besitzen. Das hat der niederländische IT-Berater Bas Bosschert herausgefunden. Der Messenger steht in der Kritik.