1. PR-Gau für Ferrero: angeblich Kinderarbeit für Ü-Eier „Kinder Überraschung“

    PR-Gau für den Süßwarenhersteller Ferrero. Die britische Boulevardzeitung Sun berichtet, dass für die Herstellung der beliebten Überraschungseier (Kinder Überraschung) in Rumänien auf Kinderarbeit zurückgegriffen wird. Der Hersteller reagiert in einer ersten Stellungnahme entsetzt und verspricht Aufklärung. Dem aufziehenden Shitstorm steht man aber noch eher hilflos gegenüber.

  2. #Zipfelmanninvasion – Alle Jahre wieder liegt bei Penny ein süßer Shitstorm unterm Baum

    Seit nunmehr sechs Jahren bietet der Discounter Penny in der Vorweihnachtszeit, die bekanntlich im Herbst beginnt, eine Schokofigur an, die sich „Zipfelmännchen“ nennt. Und alle Jahre wieder regen sich Leute auf, die meinen, Penny will nun politisch überkorrekt den Weihnachtsmann, bzw. Nikolaus abschaffen. Im Zeitalter von Facebook erreicht die Zipfelmännchen-Erregung ungeahnte Höhen.

  3. ProSieben-Kommentator Frank Buschmann wechselt zu RTL – und im Netz hagelt es Kritik

    Ein TV-Transfer mit weitreichenden Folgen: Kommentator Frank Buschmann wechselt von ProSieben zu RTL, wie die Bild am Sonntag erfahren hat. Demnach soll „Buschi“ die zweite Staffel der Game-Show „Ninja Warrior“ (ab 2017) moderieren und für weitere Formate vor die Kamera treten. Der Wechsel hat in den Kommentarspalten von Facebook und Twitter für Kritik gesorgt.

  4. Nach „Umvolkung“-Tweet: AfD-Vize Beatrix von Storch bietet CDU-Abgeordneter politisches Asyl an

    In einem Tweet hat die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla die „Umvolkung“ Deutschlands beschworen – ein Begriff, der in erster Linie von Rechten genutzt wird. Innenminister Thomas de Maizière hat dafür in der „Tagesthemen“ sogar eine öffentliche Entschuldigung eingefordert. Beatrix von Storch hat den Post offenbar als Bewerbung verstanden: Die AfD-Vizechefin bietet der CDU-Politikerin nun einen Platz in der Rechtspartei an.

  5. „Das Land hat sich verändert“: Anja Reschkes ermutigende Bilanz nach einem Jahr Flüchtlingsdebatte

    Ein Jahr nach ihrem viel beachteten Kommentar in den „Tagesthemen“ hat sich die NDR-Journalistin Anja Reschke erneut zum Thema Flüchtlinge geäußert – und wieder deutliche Reaktionen hervorgerufen. Anders als beim Shitstorm im Sommer 2015 sind die aber überwiegend positiv. In einem Kommentar im ARD-Magazin „Panorama“ erkannte die 43-Jährige am Donnerstagabend einen Stimmungswechsel in Deutschland.

  6. Shitstorm: CDU Berlin blamiert sich mit schlagerseligem Wahlkampf-Song „Zeit für ein starkes Berlin“

    Eine der Regeln für Wahlkampfmanager sollte lauten: Keinen Wahlkampfsong. Niemals. Es gibt viele Beispiele, bei denen die Versuche eine Partei und einen Spitzenkandidaten musikalisch in Szene zu setzen grandios gescheitert sind. Am 18. September wird in Berlin der Regierende Bürgermeister gewählt und die CDU Berlin kannte die Regel mit dem Song ganz offensichtlich noch nicht.

  7. Die Bertelsmänner und der müde Tod, Heiko Maas und der Twitter-Fettnapf

    Bei Bertelsmann haben sie schon seit einigen Jahren einen Narren an deutschen Stummfilm-Klassikern gefressen. Heiko Maas springt mit Anlauf in einen Twitter-Fettnapf. Und der Chef der Heilbronner Stimme interviewt Leute in Achterbahnen. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  8. ZDF-Professor Harald Lesch bekommt Hassmails von AfD-Fans und reagiert ganz wissenschaftlich

    Harald Lesch ist Physik-Professor an der Münchner Universität und erklärt für diverse ZDF-Formate (u.a. „Leschs Kosmos“) Naturphänomene. Er produziert auch Internet-Erklärvideos für die ZDF-Marke „Terra X“. Nachdem er in einem Video die Aussagen der AfD zum Klimawandel analysiert hat, erhielt er Hassmails. Lesch reagierte mit einem weiteren Video. Und zwar ganz ohne Hass.

  9. Shitstorm wegen neuer Kinder-Kampagne: Wie die Modemarke GAP das Netz gegen sich aufbringt

    Eigentlich wollte das Modelabel Gap in England mit einer neuen Kampagne Werbung für die Kinder-Kollektion machen. Statt begeisterter Kunden erntete das Unternehmen dann aber Unmut. In sozialen Netzwerken zeigten sich Nutzer erzürnt über die dargestellten Geschlechts-Stereotype.

  10. #fail: Sieben Social-Media-Sünden, die Sie unbedingt vermeiden sollten

    Das Internet vergisst nie – und schon gar nicht die Netzgemeinde: Social-Media-Pannen passieren am laufenden Band und werden als solche oft durch Shitstorms geahndet und geadelt. Damit aus dem starken Wind nicht noch ein Orkan wird, nennt MEEDIA sieben Social-Media-Sünden, die Sie besser vermeiden sollten.