1. „Rheinpfalz“ bittet nach Social-Media-Aufschrei um Entschuldigung

    Die „Rheinpfalz“ sah sich nach einem Bericht über die neue Corona-Mutante „Omicron“ einem Social-Media-Shitstorm ausgesetzt. Zahlreiche Nutzer warfen der Regionalzeitung wegen einer Überschrift und des Aufmacherfotos Rassismus vor. Jetzt bittet Chefredakteur Michael Garthe um Entschuldigung.

  2. Warum beteiligen sich Menschen an Shitstorms, Nicole Diekmann?

    Die Journalistin Nicole Diekmann weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein Shitstorm über einen hereinbricht. Nun hat sie ein Buch über das Thema geschrieben. Im großen MEEDIA-Interview gehen wir dem Phänomen auf den Grund – und suchen gemeinsam nach Lösungsansätzen.

  3. Jerusalema Warner

    „Jerusalema“: Warner Music mitten im Lizenz-Shitstorm

    „Focus Online“ hatte am Freitag berichtet, dass der Musikkonzern Warner Music von unterschiedlichen Unternehmen und Verbänden , Lizenzgebühren für die Nutzung des Songs „Jerusalema“ von Master KG verlangt. Mit der formal berechtigten Forderung, stellt sich das Unternehmen moralisch ins Abseits, zumal der Song bisher als Hoffnungsmacher unter Corona-Helfern galt.

  4. Wegen Blackfacing: WDR erntet erneut Kritik

    Der letzte Rassismus-Vorfall beim WDR ist noch nicht lange her – und eigentlich hatte der Sender für die Zukunft mehr Sensibilität versprochen. Doch dann kam die Karnevals-Sendung am Samstagabend.

  5. Audi zieht Motiv mit Kleinkind zurück und entschuldigt sich

    Ein Werbemotiv auf Twitter hat Audi einen Shitstorm eingebracht. Jetzt zieht der Autobauer aus Ingolstadt die Werbung zurück und prüft den Vorfall intern.

  6. Kommentar: „Oma Umweltsau“ – vom WDR-Shitstorm zur Staatsaffäre

    Die ganze Geschichte mit der „Oma Umweltsau“ wäre eigentlich nicht der Rede wert. Da sich aber NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und WDR-Intendant Tom Buhrow eingemischt haben, wurde der Shitstorm zur Staatsaffäre. Das ist gar kein gutes Zeichen. Ein Kommentar.

  7. Gabor Steingart: „Anzeigenkunden stellen Forderungen, der Übergang zur Prostitution ist schleichend“

    In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ spricht Media Pioneer-Gründer Gabor Steingart über das nächstes Podcast-Projekt seiner Firma, seine Zielvorstellungen, was zahlende Leser/Hörer betrifft und sein Verhältnis zu Werbung: „Wichtige Anzeigenkunden stellen Forderungen und der Übergang zur Prostitution ist schleichend.“

  8. Ronja v. Rönnes BayernLB-Spot und der Edeka-Shitstorm – wenn die Werbung mit dem Hass spielt

    In immer kürzeren Abständen ruft Werbung Shitstorms in den Sozialen Medien hervor. Aktuelle Beispiele sind eine Recruiting-Kampagne der BayernLB mit Ronja von Rönne und ein Muttertagsspot von Edeka. Auch aktuelle Werbe-Tätigkeiten von Lena Meyer-Landrut und der Fitness-Influencerin Sophia Thiel erzürnten viele. Die zumindest teilweise bewusst kalkulierte Provokation der Werbe-Industrie ist auf lange Sicht nicht ungefährlich.

  9. Medien-Woche: Warum uns Frank Elstners YouTube-Talkshow mit Jan Böhmermann so bewegt

    Unser Podcast „Die Medien-Woche“ meldet sich aus der Osterpause zurück! In der aktuellen Folge geht es um die Social-Media-Shitstorms rund um Enissa Amani und Boris Palmer. Außerdem werfen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) einen Blick auf das letzte Medienprojekt von Frank Elstner.

  10. Der Rützel-Amani-Komplex: ein Trauerspiel über den Ist-Zustand von Social Media und digitale Mistgabelträger

    Das beherrschende Social-Media-Thema am vergangenen Osterwochenende waren weder die Feiertage, noch das sonnige Wetter, noch die schrecklichen Terroranschläge in Sri Lanka. Bei Twitter und Facebook brach über der Spiegel-Online Autorin Anja Rützel ein veritabler Shitstorm los, weil sie Enissa Amani gegen ihren Willen als Komikerin bezeichnete.