1. Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg: Wissen nicht, welche Daten genau Cambridge Analytica hatte

    Facebook weiß immer noch nicht genau, welche Nutzer-Informationen im aktuellen Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg auf einer Konferenz des Technologieblogs Recode in der Nacht zum Mittwoch.

  2. Mark Zuckerberg spricht über Facebook-Datenskandal und nährt Spekulationen über mögliches Bezahlmodell

    Im Facebook-Datenskandal wurde Mark Zuckerberg am Dienstagabend von US-Senatoren befragt. Während der Anhörung hat der Chef und Gründer des größten sozialen Netzwerkes erstmals signalisiert, dass eventuell eine Bezahl-Variante ohne Werbung bekommen könnte. „Es wird immer eine kostenlose Version von Facebook geben“, sagte Zuckerberg auf entsprechende Nachfragen.

  3. Facebook in der Dauerkrise: Sollte Mark Zuckerberg zurücktreten?

    Die Schlinge zieht sich von Woche zu Woche weiter zu. Facebook steckt durch den Datenskandal um Cambridge Analytica in einer tiefen Krise: Die Aktie ist brutal abgestürzt, das Vertrauen in das weltgrößte Social Network schwindet täglich weiter. Den Löwenanteil der Schuld trägt Konzernchef Mark Zuckerberg, der in der Krise ein miserables Bild abgibt und in Interviews schnell immer wieder seine alte Hybris aufblitzen lässt. Facebook-Investoren und Brancheninsider fordern inzwischen offen Zuckerbergs Rücktritt.

  4. Nach Datenskandal: Facebook überarbeitet Privatsphäre-Einstellungen

    Zum xten-Mal schraubt Facebook an seinen Privatsphäre-Einstellungen. Wie das Social Network heute in einem Blogpost bekannt gab, soll eine neu designte Übersichtsseite den Umgang mit den auf Facebook geteilten Daten vereinfachen. Das weltgrößte soziale Netzwerk hat dafür die Menüführung der Privatsphäre-Einstellungen auf den mobilen Endgeräten neu gestaltet. An der Wall Street sorgte die Maßnahme für leichte Kurszuwächse.

  5. Mark Zuckerberg bezieht in Facebook-Post Stellung zur Datenaffäre: "Bin dafür verantwortlich, was auf unserer Plattform passiert"

    Fünf Tage nach dem Bekanntwerden der Datenaffäre hat sich Mark Zuckerberg endlich zur außer Kontrolle geratenen Situation geäußert. Der 33-Jährige vermied eine direkte Entschuldigung, machte aber gleichzeitig deutlich, dass er sich dafür in der Verantwortung sieht, „was auf unserer Plattform passiert“. Gleichzeitig betonte Zuckerberg, dass eine derartige Datenweitergabe an Drittanbieter heute längst nicht mehr möglich sei und kündigte weitere Schritte zur Erhöhung der Nutzer-Sicherheit an.

  6. Scott Galloway zerlegt Facebook: "Am schlechtesten gemanagte Krise in der modernen Wirtschaftsgeschichte"

    Rom brennt, doch der Kaiser schweigt. Das ist das Bild, das Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der völlig aus dem Ruder gelaufenen Krise um Cambridge Analytica abgibt. Das desaströse Krisenmanagement hat Facebook noch weitaus mehr geschadet als die Datenaffäre selbst, glaubt Marketing-Professor Scott Galloway. Der Bestseller-Autor („The Four“) schilt vor allem die Führung des Social Network: „Zuckerberg und Sandberg haben sich in die Höhlen von Kandahar zurückgezogen.“

  7. 10 000 neue Angestellte geplant: Facebook kämpft weiter gegen Hetze

    Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10 000 Mitarbeiter einstellen. «Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen», sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel.

  8. G+J-Chefin Julia Jäkel auf der Dmexco: „Facebook reguliert Sprache, wie es noch nie eine Regierung konnte“

    Für einen kurzen Moment hatte die Dmexco am ersten Messetag der Dmexco sogar ein gewisses Konfliktpotenzial: Direkt nach dem Auftritt von Facebooks Top-Managerin Sheryl Sandberg, folgt G+J-Chefin Julia Jäkel. Mit ihren kritischen Äußerungen über die US-Web-Giganten Google und Facebook hatte die Verlagschefin gerade erst für Aufsehen in der Branche gesorgt. Wer allerdings einen lustvollen Disput erwartet hatte, wurde enttäuscht, was zumindest im Fall von Jäkel weniger an der G+J-Chefin lag.

  9. Brancheninsider: Warum Mark Zuckerberg nicht US-Präsident werden wird, sondern eher Facebook-Vizechefin Sheryl Sandberg

    Die Gerüchte halten sich hartnäckig: Mark Zuckerberg könnte einmal für das Weiße Haus kandidieren. Darauf würde nicht nur seine ausgedehnte USA-Tour hindeuten, die Zuckerberg wie eine Präsidentschaftskampagne dokumentiert, sondern auch seine staatstragenderen Statements zur Zukunft von Facebook, die in immer offenkundigerer Opposition zu US-Präsident Trump stehen. Brancheninsider Nathan Hubbard, früher CEO bei Ticketmaster, hat Zuckerbergs Präsidentschaftsambitionen nun jedoch überzeugend bei Twitter den Wind aus den Segeln genommen.

  10. „Option B“: Facebooks Operativ-Chefin Sheryl Sandberg hat ein bewegendes Buch über den frühen Tod ihres Mannes geschrieben

    Produktive Trauerarbeit von einer der erfolgreichsten Managerinnen der Welt: Knapp zwei Jahre nach dem tragischen Tod ihres Ehemannes Dave Goldberg hat Facebook-COO Sheryl Sandberg ein Buch über ihren Umgang mit dem Verlust geschrieben. „Option B“ heißt es und erscheint am 24. April. In einem bewegenden Facebook-Post kündigte Sandberg die Veröffentlichung an: „Weil das Leben nicht perfekt ist, müssen wir alle mit einer Option B leben lernen“, beschreibt Sandberg ihren Aufarbeitungsprozess.