1. Vice Media verpasst wegen TV-Kanal Viceland Umsatzziele um 100 Millionen Dollar – Börsengang 2018 nun unwahrscheinlich

    Digital-Medien-Pionier Vice Media hat seine Umsatzziele 2017 deutlich verfehlt. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das privat geführte Medienunternehmen, das demntsprechend keine Börsenbilanz ausweisen muss, im vergangenen Jahr 805 Millionen Dollar erlöst – und damit 100 Millionen Dollar weniger als erwartet. Die Erlöse legten auf Jahressicht trotzdem zu. Verantwortlich für die große Umsatzverfehlung ist offenbar der TV-Kanal Viceland. Der Börsengang in diesem Jahr sei wegen der Geschäftsentwicklung nun nicht mehr zu erwarten.

  2. „Innerhalb von 12 Monaten“: Vice-Chef Shane Smith will eigenen TV-Sender in Deutschland starten

    Der Gründer und Chef des amerikanischen Medienkonzerns Vice, Shane Smith, will einen eigenen TV-Sender in Deutschland an den Start bringen. „Wir werden innerhalb von 12 Monaten einen eigenen Fernsehsender in Deutschland haben“, sagt Smith der Wochenzeitung Die Zeit. In Amerika und Großbritannien ist der neue Sender namens Viceland schon gestartet. Deutschland ist für Smith ein „besonderer Markt“.

  3. Shane Smith‘ Abrechnung mit den Medien: „Nur Vice versteht, welche Art von News junge Menschen wollen“

    Die Macher von Vice haben die Medienlandschaft verändert. Ihr Konzept: Sie machen eine andere Art von Journalismus als die etablierten Medien – und sind im Gegensatz zu ihnen auf Erfolgskurs. Auf der dmexco sprach Vice-Gründer Shane Smith mit WPP-Chef Martin Sorrell über die Zukunft von Medien und Werbung, Digitalisierung und die anstehende Präsidentenwahl in den USA.

  4. Vice-Chef Shane Smith: Die Medienbranche steht vor einer blutigen Übernahmewelle

    Markige Worte vom Lautsprecher: Vice Media-Chef Shane Smith sagt eine dramatische Konsolidierungswelle in der Medienbranche voraus. „Da läuft eine Revolution in der Medienindustrie. Sie ist furchterregend, sie ist schnell und sie wird hässlich enden“, erklärte der kanadische Milliardär gestern in einer Rede auf dem internationalen TV-Festival in Edinburgh. Die Zahl der Fusionen und Übernahmen werde deutlich steigen, weil Mediengiganten nach neuen Wachstumsmöglichkeiten suchen, während jüngeren Internet-Unternehmen das Geld ausgehen könnte.

  5. Das intensive Vice-Interview mit Eagles of Death Metal: Begegnung mit dem Horror im Bataclan

    Die Rockband Eagles of Death Metal stand auf der Bühne, als die Terroristen im Pariser Konzerthaus Bataclan das Feuer eröffneten. Zum ersten Mal sprachen die Musiker jetzt über die Horrornacht. Mit Shane Smith, dem Gründer des Vice-Magazins. Für den rasant wachsenden Medienkonzern mit dem Rebellen-Image ist die Story ein weltweit beachteter Scoop – nicht der erste.

  6. Vice-CEO verprasst 300.000 Dollar bei Las-Vegas-Sause

    Tausende von Dollars für Essen und Alkohol verprassen – das können doch nur die „Rich Kids of Instagram“ oder Hollywood-Größen sein, oder? Mitnichten! Der CEO von Vice Media, Shane Smith, soll nun in einem Casino in Las Vegas stolze 300.000 Dollar auf einer Restaurant-Rechnung angehäuft haben.